Montag, 25. Juli 2016

Polizei-Arbeit in München wurde durch "Fake"-Meldungen behindert: Konsequenzen für die Wichtigtuer-Täter angedroht!

Als die Polizei in München wegen des Attentäters im Groß-
einsatz war, über-
schlugen sich die Nachrichten und auch die Meldungen in sozialen Netz-
werken wie "Facebook" usw. - Selbstverständlich beobachtete die Einsatzleitung das genau so gründlich wie eingehende Notrufe, um jedem Hinweis so rasch wie möglich nachgehen zu können; schließlich ging man erst einmal davon aus, dass es mehrere Täter auf der Flucht geben könnte, wie einige Zeugen vermutet hatten.
Aufgrund von Nachrichten wie "am Stachus wird auch geschossen" und ähnlichen Falschmeldungen schwärmten dann Polizeieinheiten aus, um
die Menschen an den vermeintlichen Tatorten zu schützen.

Gestern Abend deutete es der Münchner Polizeisprecher schon in der Sendung "hart aber fair" an: Durch solche Wichtigtuer wurden Polizisten quer durch die Stadt geschickt; sie mussten sich mit den Einsatzfahrzeugen dabei oft durch den stehenden Verkehr quälen. 
Klare Ansage:  Solche Trittbrettfahrer will man ermitteln und dann überprüfen, welche rechtlichen Folgen das für diese haben kann, denn Behinderung und Irreführung der Polizei ist kein Kavaliersdelikt!
Einige dieser Täter haben sich sogar die Mühe gemacht, falsche Fotos ins Netz zu stellen, die von ganz anderen Tatorten zu ganz anderen Zeiten stammen. -- Manchmal muss man sich schon fragen, wo bei einigen der Verstand bleibt...
Man schaue z.B. ---> HIER  und HIER !

Kommentare:

  1. Es gibt noch viel mehr solcher "Fakes",
    mit denen man der Polizei das Leben schwer gemacht hat.
    Die Leute sollten ermittelt und bestraft werden !!!

    https://www.buzzfeed.com/karstenschmehl/diese-fotos-aus-muenchen-sind-fake?utm_term=.yeQ2l2Ea7M#.woOgAgJram

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  2. Die Münchner Polizei hat mitgeteilt, dass solche Faker überwiegend aus einer bestimmten, nämlich rechten Ecke kommen, und mit diesen Botschaften gezielt ein Klima des Chaos, der kollektiven Angst erzeugen wollen, aus dem sich bürgerkriegsähnliche Zustände entwickeln, die das "System" zu Wanken bringen.

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    1. ein Münchner auf Erden25. Juli 2016 um 11:21

      Nina, das ist schlicht unwahr,
      in der pauschalen Art, wie Sie das schreiben!

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    2. Doch, Leserin "Nina" postet zutreffend.
      Ich habe die Aussage eines Münchner Polizeisprechers dazu gestern auch im TV gesehen.

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    3. ein Münchner auf Erden25. Juli 2016 um 12:15

      Stimmt nicht, Viola,
      ich habe die ganze Sendung gestern gesehen,
      sie ist in der ARD-Mediathek noch abrufbar.
      Er hat von "auch" gesprochen,
      aber nicht nur.
      Das ist ein Riesenunterschied.

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