Freitag, 29. Juli 2016

Regensburg: Flüchtlinge weigern sich trotz Aufforderung, das Pfarrheim zu verlassen

Das Problem der Flüchtlinge wächst den Regensburger Dom-Verantwortlichen zusehends über den Kopf. Am Mittwoch konnten meine Leser erfahren, dass dem Generalvikar wegen einiger Vorkommnisse und Drohungen seitens der Besetzer der Kragen geplatzt ist. Er verlangte von der Gruppe, aus dem Pfarrheim auszuziehen
---> HIER !

Heute Mittag kann man in einigen Medien
das zu erwartende nächste Kapitel in diesem Drama lesen: Die meisten der dort Einge-
zogenen ignorieren die Aufforderung und weigern sich, wie ihr Sprecher erklärt,
das Pfarrheim zu verlassen. ---> HIER !

Die Domverantwortlichen können also eigentlich nur abwarten, denn
eine Aufforderung an die Polizei zur Räumung käme einem Gesichts-
verlust gleich.

Kommentare:

  1. Früher bei uns auf dem Bau hat man solche Probleme mit der Dachlatte erledigt.
    Und in der Kirche vor dem "Konzil" auch.
    Tempi passati.

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  2. In den anderen diözesanen Amtsstuben betrachtet
    man das Regensburger Chaos mittlerweile sehr
    gespannt. Wenn das zu etwas dient, dann immerhin
    zur Warnung an andere, nicht so leichtgläubig
    zu sein.

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    1. Ich würde gerne mal wissen, wo Sie das beobachten.

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  3. Warum sollten sie auch gehen? Ein kleiner Wink mit der Nazikeule sollte allemal reichen, die deutschen Deppen wieder gefügig zu machen.

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  4. Die Regensburger haben sich endgültig festgefahren.
    Nun kann ihnen eigentlich nur noch die Polizei
    helfen, die das Haus räumt, weil - sagen wir mal -
    Gefahr im Verzug ist oder sowas.

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  5. Ich verstehe nicht, inwiefern eine "Aufforderung an die Polizei zur Räumung" einem "Gesichtsverlust" gleichkäme.

    Das Vorgehen wird schrittweise erfolgen: Der erste Schritt wurde getan: Aufforderung zum Verlassen des Gebäudes. Der zweite Schritt wird sein: Aufforderung zum Verlassen mit Fristsetzung. Der dritte Schritt eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Danach liegt der Ball beim Freistaat, weil die Kirche sozusagen das "Kirchenasyl" (das es offiziell gar nicht gibt) zurückgezogen hat. Einen Gesichtsverlust kann ich bei einem solchen Verfahren nicht erkennen.

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  6. Bei den Formulierungskünsten zur Verschleierung
    dieser Pleite ist die Skala nach oben offen,
    wie man sieht.

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