Sonntag, 31. Juli 2016

Wir alle kommen in die Hölle! -- Die Koran-Verteiler sind wieder international aktiv!

2012: Mit mehr als 100 Info-Ständen allein in deutschen Städten haben radikale Moslems auf die Lehren des Korans aufmerk-
sam gemacht. Ihr Ziel: Die Ungläubigen sollen bekehrt werden, denn laut ihren Predigern kommen alle Christen und Juden in die Hölle. ---> HIER !  -- Um dieses Schicksal abzuwenden, bleibt ihnen
nur die Möglichkeit, sich zur einzig wahren Religion, dem Islam, zu bekehren. Die eifrigen Missionare auf unseren Straßen haben sich ein großes Ziel gesetzt: Sie wollen im Laufe der nächsten Zeit nicht weniger
als 25 Millionen (!) mal den Koran verteilen, damit demnächst jeder deutsche Haushalt ein eigenes Exemplar besitzt.
Die Idee zu diesem Projekt hatte der glaubenseifrige muslimische Geschäftsmann Ibrahim Abou Nagie, dem es gelang, seit November
2011 immer mehr Glaubensbrüder und -schwestern für sein Vorhaben
zu begeistern.
Schließlich könne man nicht ruhig schlafen, so lange man wisse, dass die christlichen Nachbarn "für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren werden", mobilisiert er immer mehr Anhänger. Viele in der Kerntruppe gehören allerdings der deutschen Islamisten-Szene an, als Prediger des Salafismus, einer radikalen Strömung im Islam, die unter Beobachtung deutscher Sicherheitsbehörden steht. Die kostenlosen Koran-Übersetzungen finden an den Info-Ständen übrigens reißenden Absatz... 
Einige Zeit war es ruhig geworden um die Koran-Verteiler, doch nun werden in Deutschland und anderswo wieder verstärkte Aktivitäten beobachtet. Dabei geht man zum Teil aufdringlich vor, sodass z.B. in Wiesbaden das Ordnungsamt sehr engmaschig kontrolliert und ggf. auch Materialien beschlagnahmt, falls man dort die Spielregeln wiederholt nicht akzeptiert.
Man schaue mal ---> HIER und HIER und HIER und
Videos ---> HIER und HIER !
 

Kommentare:

  1. So langsam bekommt man den Eindruck,
    wir sind nicht mehr weit davon entfernt,
    ein islamisches Land zu werden!

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    1. Ach wo. Wir leben in einem Land der Meinungs- udn Religionsfreiheit, da darf jeder verteilen, was er will, und sei es noch so unsympathisch.
      Wenn Sie diesen Eindruck haben, dann liegt es am Versagen von uns Christen. Keiner hindert uns daran, 30 Millionen Bibeln oder Katechismen auf unseren Straßen an den Mann und die Frau zu bringen.

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    2. @Gisela
      Das ist prinzipiell natürlich richtig, und das nutzen die LIES-Aktivisten auch aus. Abou Nagie gehört mit seiner Truppe "Die wahre Religion" allerdings zu den allergefährlichsten Fanatikern überhaupt in Dtschl. Praktisch alle radikalisierten Gewalttäter hierzulande sind durch seine "Schule" gegangen und haben erstmal bei der Koranverteilungsaktion mitgemacht. Mordanschläge und Gewalttaten im Namen des Islams lehnt er im kleinen Kreis nicht ab, sondern relativiert sie und tut nur nach außen hin friedlich. Gegenüber Außenstehenden schärft er seinen Jüngern ein, sich nicht auf Diskussionen über Gewalt einzulassen und einfach freundlich zu bleiben. Von den von ihm verführten Kindern haben sich immer wieder welche in Syrien "geopfert". Ein hoch gefährlicher Typ, gegen den man alle Mittel ausschöpfen sollte.

      Siehe auch Kommentar vom 10. Aug. 2015:
      http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/08/gutachten-ist-der-islam-untericht.html

      Abou Nagie ist allerdings schon lange nichts "Neues" mehr; wer sich informieren will, konnte das schon lange. Das Gute an dieser Truppe ist, dass sie dermaßen fanatisch sind, dass sie alles, was sie sagen und tun, offen im Internet zeigen und sich dabei auch nicht großartig verstellen und zudem immer auf Deutsch reden. Es gibt Tausende von Videos, die ihre Aktionen dokumentieren. Man weiß also, wie sie ticken.

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  2. Das Beispiel von Wiesbaden (im blauen Video)
    zeigt ganz deutlich, dass es ausschließlich
    an den deutschen Stadtverwaltungen liegt,
    wie erfolgreich oder nicht die Salafisten mit
    ihrer Aktion sind.
    Konsequente Beobachtung und rasches Eingreifen
    haben dort Wirkung gezeigt. Die Salafisten haben
    keinen Bock mehr auf Wiesbaden.

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  3. Ich warte noch auf die Gelegenheit, einem Koranverteiler mit einem kleinen Exorzismus zu antworten: Vade retro, satano, ...

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    1. Da stellen Sie sich aber diametral gegen die offizielle Lehre der Kirche. Nachzulesen in "Nostra aetate", und etliche päpstlichen Verlautbarungen seither.
      Und den koran-küssenden Papst Johannes Paul II. erklären Sie damit nebenbei ganz locker auch zum Satan.

      Ja so san's, die alten Tradi-Leut!

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