Mittwoch, 13. Juli 2016

Wird die linksradikale Gewalt in Deutschland verharmlost? - 123 verletzte Polizisten in Berlin!

Es ist richtig, gegenüber rechts-
radikaler Gewalt sehr aufmerksam zu sein. Läuft da was, steht's prompt in allen Zei-
tungen.
Täuscht mein Ein-
druck, dass links-
radikale Gewalt (noch) von Politik und Medien eher unterschätzt bzw. unter den Teppich gekehrt wird? --  Man lese z.B.,
was sich kürzlich in Berlin abgespielt hat: Beim Polizeieinsatz gegen linke Krawaller gab es 123 (!) verletzte Polizisten; eine Zeitung schreibt von "linker Gewaltorgie".
Ein Polizist plaudert im "FOCUS" mal aus dem Nähkörbchen, wie der Alltag von Polizisten in Berlin mittlerweile aussieht. Da muss man sich
als Polizeibeamter fast schon fragen, ob man solch einen Job noch ver-
antworten kann, zumal wenn man Kinder hat... 

Man lese ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Heute bei der Polizei zu sein,
    ist ein undankbarer Job.
    Die Politik macht große Worte, stellt aber viel
    zu wenig neue Polizisten ein.
    Schilderung einer Polizistin aus Berlin:

    http://www.bz-berlin.de/berlin/so-hart-ist-der-alltag-einer-polizistin-in-berlin

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  2. Vor allem ist aufschlussreich,
    dass Moralapotstel Kardinal Woelki hierzu nichts
    zu sagen hat.
    Der gibt doch sonst immer gleich sein Statement ab,
    wie z.B. beim Pfarrhausbrand in Köln.
    Da hat er gleich mal indirekt unterstellt, dass
    seien Rechte gewesen, und dann stellt sich heraus,
    dass es "nur" ein jugendlicher Krimineller war.

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    1. Ob Kardinal Woelki seinerzeit mit seiner Wortwahl über das Ziel hinausgeschossen ist, dazu müsste ich seine genauen Formulierungen im Zusammenhang kennen.
      Ich entsinne mich nur, dass im vorigen Jahr auf der Höhe der Flüchtlingswelle mehrere als Flüchtlingsunterkünfte vorgesehene Gebäude in ganz Deutschland angezündet wurden; z.T. mit eindeutig fremdenfeindlichen zurückgelassenen Botschaften!
      Es erscheint mir in diesem Zusammenhang von seiten des Kardinals verständlich, nachvollziehbar und letztlich "entschuldbar", auch im Fall des angezündeten Pfarrhauses den Anfängen wehren zu wollen, um Schlimmerem in der Zukunft vorzubeugen.
      Wie würde man ihn wohl beurteilt haben, wenn er damals abgewiegelt hätte?

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    2. ...Dann hätten ihn die selbsternannten "gläubigen Katholiken" gefeiert.

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  3. Natürlich ist Gewalt nicht das Mittel der Wahl, aber wie sich mittlerweile herausgestellt hat, waren die vorhergehenden Aktionen der Polizei, welche das ganze provoziert haben, schlicht illegal.
    http://mobil.berliner-zeitung.de/politik/rigaer-strasse-teilraeumung-war-illegal---linksautonome-gewinnen-vor-gericht--24388162

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  4. erstaunter Leser14. Juli 2016 um 04:27

    Illegal ist gut.. das Urteil war ein Versäumnisurteil, weil der Gegenanwalt bedroht und eingeschüchtert wurde... soviel zum Rechtsstaat.

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