Dienstag, 26. Juli 2016

Würzburg: Am Tag vor dem Axt-Attentat saß der Täter mit beim Pfarrfest in Gaukönigshofen

Gestern schrieb ich schon darüber, dass manche den Eltern und nahen Bekann-
ten Vorwürfe machen, warum sie bei dem Attentäter von München vorher nichts Auffälliges bemerkt haben.
---> HIER !

Mein Fazit war:  Da hat man aus der Ferne gut reden, tatsächlich ist das aber gar nicht so einfach.
Das bestätigt übrigens auch ganz ausdrücklich der Pfarrer von Gaukönigs-
hofen, wo der Axt-Attentäter gewohnt hat, der in einem Zug bei Würzburg Menschen tötete. Pfarrer Klaus König bestätigt: Der junge Mann war am Tag vor seiner schrecklichen Tat noch bei uns auf dem Pfarrfest, und niemand hat etwas bemerkt, was auf die drohende Tat hinweisen könnte. Das Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" gibt's ---> HIER !

 

Kommentare:

  1. In der Presse wurde berichtet, der afghanische Nachwuchsterrorist wohne bei einer Familie. Ist der Herr Pfarrer denn auch verheiratet? (Würde mich eher nicht wundern.)

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    1. Hä? Was hat eine evt. Verheiratung des Pfarrers mit seiner Wahrnehmung des Axt-Attentäters zu tun?? Diesen Link kapiere ich nicht.

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    2. Wieso würde Sie es "eher nicht wundern", wenn der Pfarrer verheiatet war?? Der Pfarrer ist katholisch - hat Papst Franziskus zwischenzeitlich offiziell den Zölibat abgeschafft?

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  2. Der Pfarrer kennt sich in dem kleinen Dorf
    gut aus und kennt auch die Pflegefamilie gut.
    Die klare Art beim Interview gefällt mir gut, vor allem
    auch, dass er betont, dass sich an der Grundstimmung zu
    Flüchtlingen nichts geändert hat.

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  3. In Frankreich wurde heute morgen ein Priester in seiner Kirche ermordet. Über die Täter gibt es noch keine anderen Informationen als die, daß Messer eine Rolle gespielt haben.

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  4. Kerzelschlucker26. Juli 2016 um 13:09

    Solche Menschen, die ihre nächste Umgebung über ihre schändlich-verbrecherischen Absichten täuschen, bezeichne ich als "Söhne der Lüge".

    Unbekehrt sterbend werden sie nicht in das von Ihnen ersehnte Paradies eingehen, sondern geradewegs in der Hölle beim Teufel landen, den der HERR selbst in Joh8,44 als "Vater der Lüge" bezeichnet hat.

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