Dienstag, 12. Juli 2016

Zum Abschied von Papstsprecher Pater F. Lombardi: Der bescheidene "Papst-Erklärer"

Wie gestern gemeldet, darf Papstsprecher Pater Federico Lombardi ab 1. August nur noch normaler Jesuit sein,
nach 10 Jahren anstrengender Tätigkeit im Zentrum des Vatikans.
Was ist er eigentlich für ein Mensch?
"kathpress" zeichnet ein sympathisches Bild des "Papst-Erklärers", der persönlich ganz bescheiden lebt. ---> HIER !

Für seine oft schwierige Arbeit hat er ein Dankeschön verdient, finde ich...

Kommentare:

  1. Er hat sich selbst von den schlimmsten Aussagen des Papstes, die alle Welt als häretisch erkannt hat, niemals distanziert. Dafür hat Lombardi keinen Dank verdient, finde ich. Jesuit eben!

    AntwortenLöschen
  2. Ja, dieses verschlagene Jesuitenduo an der Spitze der Kirche hat in wenigen Jahren einen Schaden angerichtet, den zu beheben mindestens hundert Jahre nötig sein werden.

    AntwortenLöschen
  3. Abstossend, diese hasserfüllten Auswürfe aus der Rechtskatho-Ecke!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Tja, darauf reimt sich:

      Willst du sehn, wie Tradis ticken,
      musst du bloß den Knappen klicken!

      Löschen
    2. Tschaperl,
      ist das jetzt Schleichwerbung für mich,
      oder wie?
      Egal, danke für den tollen Reim...!

      Löschen
    3. Verehrter Herr Knappe,
      nun ja, wie man's nimmt... In gewisser Weise wollte ich vielleicht wirklich "Schleichwerbung" machen. Zwar bin ich anders als Sie entschieden kein Tradi, aber die Tiefenblicke in die Tradiseele, die wahlweise lehrreich, erheiternd und manchmal auch erschaudernd sind, kann man kaum irgendwo besser als bei Ihnen machen.

      Löschen
  4. Was mich wundert: Wo bleibt die allgemeine Empörung darüber, dass Lombardis Nachfolger ein Opus Dei-Mitglied ist? Dem JP2 hat man es ja auch übelgenommen, dass er eine solches (Navarro Valls) als Pressesprecher gehabt hat.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei Navarro-Valls hat man weniger die OD-Mitgliedschaft als solche kritisiert, sondern dass er (wie viele spanische OD-Männer aus seiner Generation)aus dem Umkreis des Diktators Franco kam und dessen klerikalfaschistischer Ideologie teilweise anhing.

      Löschen
    2. Gäbe es mehr Männer im Vatikan, die aus dem Geist des unvergessenen Generalisimo Franco, einem persönlichen Freund von Pius XII. und einer der treuesten Söhne der Kirche, geformt wären, wir müssten nicht diesen beispiellosen Niedergang von Sitte, Moral und katholischem Glaube erleben.

      Löschen
    3. Auf den Kommentar des Leser "Siri" kann ich leider nicht antworten, weil ich sofort auf die Toilette muss, um mich zu übergeben.

      Löschen
    4. Die Toilette ist für manche
      mit Abstand der beste Aufenthaltsort.

      Löschen
    5. Dass der Franco-Bewunderer "Mynonarius" dies findet, überrascht nicht.

      Löschen
    6. Die Stelle mit dem persönlichen Freund von Pius XII." interessiert mich. Persönlichkeitsmäßig passen die beiden überhaupt nicht zusammen, selbst wenn man keinen von beiden mag, kann man sich eine "Freundschaft" nur sehr schlecht vorstellen.
      Gibts da irgendwelche Quellen zu oder war das nur romantisierende Phantasterei?

      Das Opus Dei als Bindeglied scheidet jdfs. aus, die waren damals zwar ausgesprochen gut vernetzt und einflussreich (anders als heute, das beantwortet auch @Smilodons Frage), hatten aber zu keinem von beiden wirklich einen entscheidenden Draht.

      Löschen
    7. Magdalene, 12. Juli 2016 um 19:40

      Ehrlich gesagt, ich glaube, das "Siri" ein Fake ist; jemand, der mit (nicht besonders intelligenten) Parodien den Katholizismus verarschen möchte. Also nicht überreagieren ;-)

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
=============================================