Mittwoch, 21. September 2016

Arbeitslose Ausländerin mit 11 Kindern kassiert jeden Monat 5.200 Euro vom Staat...

Es kommt immer mal wieder vor, dass einem der Kragen platzt und er öffentlich "aus-
packt", so jetzt ein Beamter
in Wien.
Er nennt einige krasse Bei-
spiele, wie großzügig z.T. mit Sozialhilfe verfahren wird.
Sein Vorwurf richtet sich aber nicht nur gegen die Antrag-
steller, die die Hand weit aufhalten, sondern erst recht an die Bürokratie, die offensichtlich in etlichen Fällen nicht willens oder nicht in der Lage ist, "verdächtigen" Fällen nachzugehen. ---> HIER !

Um es klar zu sagen: Experten könnten auch in Deutschland Hunderte solcher Beispiele aufzählen, und das ist traurig, denn immerhin handelt es sich um das Geld der Steuerzahler, das da so großzügig verteilt wird. Aber auch das ist klar: Es sind nicht nur "die Ausländer" oder "die Flüchtlinge", sondern es ist erstens immer nur ein kleiner Teil, der so etwas macht, und zweitens gibt es unter den Einheimischen auch viele Sozialbetrüger bzw. Faulenzer, zahlenmäßig vermutlich sogar mehr. Da wird getrickst, was die Gesetze gerade noch so hergeben - und darüber hinaus, von den (leider noch legalen) Steuertricks von Großunternehmen ganz zu schweigen
Die Kultur des Hinschauens ist noch ausbaufähig, und Gesetze kann man auch ändern...

Kommentare:

  1. Die entsprechende Zeitung, die in Deutschland verkauft wird, traut sich so etwas nicht ... oder? (ich lese dieses Blatt nicht ...)

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  2. Der Kreuzknappe ist unter die Gutmenschen
    gegangen und manipuliert geschickt die Tatsachen:
    Es ist zwar richtig, dass auch Einheimische den
    Staat betrügen, aber was der Kreuzknappe und die
    Medien verschweigen:
    Hätten wir die Massen von Flüchtlingen erst gar nicht
    reingelassen, gäbe es das Problem des Sozialbetruges
    von dieser Gruppe gar nicht. Warum verschweigen Sie das?

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    1. Sie reden in mehrfacher Hinsicht
      dummes Zeug!
      Erst einmal ist der "Schaden", den Flüchtlinge
      durch Ausnutzen von Sozialleistungen anrichten,
      relativ gering,
      wenn man ihn mit dem gigantischen Schaden vergleicht,
      den steuersparende Großkonzerne mit ihren Tricks
      anrichten: Dem Staat entgegen dabei Jahr für Jahr
      Milliarden und Abermilliarden an Einnahmen:

      http://www.wirtschaftsforum.de/news/wie-konzerne-europa-austricksen-und-schaden/

      Zum anderen finde ich es total unfair,
      den KREUZKNAPPEN hier deswegen anzupinkeln,
      der kann nun wirklich nicht als Lügenpresse
      dienen; ab und zu schießt er mal etwas übers
      Ziel hinaus, insgesamt bemüht er sich aber
      um Ausgewogenheit und Fairness, finde ich.

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  3. Insgesamt sind das 12 Personen, für die der Staat insgesamt mtl. 5200€ gibt. Pro Person macht das etwas über 430€ aus. Liegt in der Größenordnung der HartzIV-Sätze p.P. hierzulande.

    Weshalb dann diese Aufregung?

    Sollen hier etwa Neid und Mißgunst geschürt werden?
    Noch dazu unter Christen?

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    1. Neid?
      Vielleicht kann Heinzi uns ja mal
      verraten, wieviel diese Dame vorher in unsere
      Sozialsysteme eingezahlt hat, so wie das
      die meisten Deutschen tun?!

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    2. August Becher, Sie wollen also nur noch HartzIV solange gewähren, bis das ursprünglich mal vom jeweiligen HartzIV-Empfänger in das Sozialsystem eingezahlte Geld erreicht ist?

      Dann raus aus Deutschland und auf die "Teufelsinsel" oder sonst wohin?

      Ein "toller" Vorschlag.

      Melden Sie sich am besten damit auch gleich aus der christlichen Kirche ab und geht Sie als Ideengeber zur AfD.

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    3. Da (bei der AfD) ist Herr Becher längst.
      Mit der Kirche hat er nichts am Hut, er schimpft ja auch täglich über sie.

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  4. Spricht sich der Kreuzknappe als Tradi etwa dagegen aus, dass kinderreichen FAmilien geholfen wird? Oder ist es schlimmer, regt er sich darüber auf, dass kinderreichen Ausländerfamilien geholfen wird?

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    1. Ich spreche mich dagegen aus, dass die Gemein-
      schaft der Steuerzahler ausgenutzt wird und das
      Geld dann womöglich im Sozialbereich fehlt.
      Eine Rente von ca. 600 Euro im Monat ist nicht lustig.

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