Dienstag, 20. September 2016

Bundeskanzlerin gibt Fehler (ein bisschen) zu: Sie würde gerne "die Zeit zurückspulen"

Wir beginnen heute mal mit den Fundstücken aus dem Internet: In der Bedrängnis nach der Berlin-Wahl gesteht Bundeskanzlerin Merkel end-
lich Fehler in der Flüchtlings-
politik ein -  sie würde gerne "die Zeit zurückspulen", um
das chaotische Handeln bis zum Frühherbst 2015 wieder gut zu machen. Tja, wenn das so einfach wäre... ---> HIER !

Allein 2015 soll es angeblich - so eine neue Studie - in Deutschland durch das Durcheinander zu Mehrausgaben von  1,3 Millarden Euro gekommen sein ---> HIER !
Es kommen weniger Flüchtlinge, aber nicht, weil sie nicht wollen, sondern weil man sie nicht mehr durchlässt bzw. ihnen keine Chance mehr gibt, Asyl zu beantragen. Dabei spielen sich z.T. dramatische Szenen ab wie z.B. ---> HIER und HIER !
Mit der Wahrheit nehmen es auch Richter offenbar nicht immer so genau ---> HIER !
Auch das ist Deutschland: Gaffer behindern Rettungskräfte ---> HIER !

Kommentare:

  1. Merkel steht mit dem Rücken zur Wand,
    und nur darum gibt sie das Nötigste zu.
    Das sollte man nicht überbewerten,
    sondern das ist Taktik.

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  2. Was für eine Heuchelei!
    Die Regierung tönt, das Grundrecht auf Asyl
    sei unantastbar (was ja richtig ist),
    und gleichzeitig hilft man auch mit viel Geld
    kräftig mit, dass die Schotten dichtgemacht werden.
    Wie bitte soll denn da jemand Asyl beantragen?
    Da sieht man die ganze Verlogenheit
    der Debatte!

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  3. Unbedingt lesenswerter Artikel (weil sachlich, unaufgeregt, präzise) zu den unaufgeregten Äußerungen der glücklicherweise und Gott sei´s gedankt durch die Bank unaufgeregten Kanzlerin:

    Was ihre Kritiker verstehen - und was Angela Merkel wirklich gesagt hat

    http://www.stern.de/politik/deutschland/angela-merkel-zur-fluechtlingspolitik--was-die-kanzlerin-wirklich-sagte-7065828.html

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