Sonntag, 18. September 2016

Das ZdK wird sich ärgern: Neueste Umfrage bei Katholiken gibt Papst Benedikt XVI. recht!

Das Interview-Buch "Letzte Gespräche" hat manchen in der katholischen Kirche auf den Schlips getreten, und die Empörung gewisser Leute war groß. Zur Erinnerung ---> HIER und HIER und HIER !

Nun bekommt Papst Benedikt unerwartet weitere Schützen-
hilfe bei seiner Kritik an der übertriebenen Bürokratie in der Kirche Deutschlands, nämlich die Gläubigen selbst. Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes "YouGov" gibt ihm recht - nur 10 % sehen das nicht so wie Papst Benedikt. --> HIER !

Kommentare:

  1. Selbstverständlich hat Papst Benedikt da recht.
    In anderen Ländern wird wesentlich mehr mit ehren-
    amtlichen Kräften gearbeitet, hier ist alles büro-
    kratisiert und institutionalisiert.
    Kranke besuchen? - Quatsch, das macht doch die
    CARITAS!
    Die Bürokratien - auch die des ZdK - sind aufgebläht,
    und während auf Bistumsebene das Geld vorhanden ist,
    müssen die Gemeinden betteln, wenn sie Projekte
    vorhaben.

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  2. Das Ergebnis der Umfrage ist nicht überraschend,
    allenfalls die Eindeutigkeit / Höhe.
    Die Bischöfe sitzen sowas aus,
    aber das liegt nicht daran, dass sie nicht wollen,
    sonden weil sie nicht können.
    Wie man schon bei "Weltbild" oder aktuell bei
    der Teilnahme am "Marsch für das Leben" sehen kann,
    sind die Oberhirten alles andere als einer Meinung,
    und da bleibt als Notmaßnahme nur der Minimalkonsens.
    So wurde z.B. auch das Thema "Kommunionempfang
    für wiederverheiratet Geschiedene" einfach totge-
    schwiegen; Bischof Oster hat zwar mit seinem Brief
    an die Priester seines Bistums mal einen Vorstoß
    gewagt, aber das stieß auf taube Ohren.
    Bei der morgen beginnenden Herbstvollversammlung
    ist es trotz der angeblichen Dringlichkeit immer
    noch nicht thema.

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  3. ein Münchner auf Erden18. September 2016 um 19:26

    Papst Benedikt wusste, warum er schon vor vielen
    Jahren die "Entweltlichung" der Kirche forderte.
    Bei jeder neuen Bischofseinführung sieht man,
    wie eng verwoben mittlerweile Kirche und Staat sind,
    und unsere Bischöfe werden vom Staat bezahlt.
    Der Fisch stinkt vom Kopf her!

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