Mittwoch, 28. September 2016

Italien: Wenn sich zwei ehemalige Nonnen heiraten, gibt's angeblich auch kirchlichen Segen...

... dann ist das natürlich eine richtig "gute" Story: Wie viele italienische Medien und z.B. auch der österreichische Sen-
der "ORF" melden, haben sich zwei ehemalige Nonnen ent-
schlossen, sich (lesbisch) zu heiraten.
Nach der standesamtlichen Trauung soll angeblich der "kirchliche" Segen folgen, aber das dürfte doch wohl ein wenig ungenau formuliert sein, denn diese Feier wird von einem exkommunizierten Ex-

Priester geleitet., der dann auch gleich verriet, sowas mit zwei Nonnen habe er schon mal gemacht... ---> HIER !
Seufz, ach ja, der liebe Gott hat einen großen Zoo...

Kommentare:

  1. Ich frage mich immer wieder bei solchen
    schlimmen Meldungen, ob diese Christen derart
    vergesslich sind, dass sie sich nicht mehr daran
    erinnern, was sie Gott bei ihrem Gelübde versprochen
    haben...?!

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    1. Nun, sie haben ein Leben im Zwang und Unterdrückung abgelegt und die Liebe gefunden, darin kann ich nichts schlimmes erkennen, im Gegenteil, etwas schöneres gibt es nicht ...

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  2. Eine gute Bekannte ist vor bereits rd. 40 Jahren nach 25jähriger Ordenszugehörigkeit aus ihrer Ordensgemeinschaft ausgetreten, weil ihr eine lesbische Mitschwester nachstellte und ihr NIEMAND weder im Konvent noch der Hausmeisterfirmen damals half.
    Im Gegenteil: Sie wurde damals als lästige Querulantin hingestellt!

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    1. Entschuldigung!
      "Hausgeistliche" statt "Hausmeisterfirmen".

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  3. Es wird immer verrückter!
    Über die beiden "Nonnen" kann man ja wohl
    nur den Kopf schütteln.
    Was mag der Beweggrund sein, dass sie damit an die
    Öffentlichkeit gehen? Sind sie so mediengeil?

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  4. Das ist leider mal wieder sowas von bigottkatholisch, dass so eine Meldung hier nur Genoele hervorruft, statt dass man sich einfach für die beiden Frauen freut. Aber nein, das geht gar nicht, Sodom und Gomorrha...
    Gut, dass ich diesen bigotten Verein längst verlassen habe. Dass es dort an Schwulen und Lesben unter Klerus und Nonnen nur so wimmelt, stört ja keinen - solang es schön geheim bleibt...

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  5. Eine Kirche, die sich auch nur noch einmal erlaubt, homosexuelle Menschen in irgendeiner Weise zu benachteiligen, gehört ein für alle Mal aus der Welt geschafft. Zur Hölle mit dieser Form der "katholischen Kirche".

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  6. Einfach nur schaurig,
    was die Ex-Nonnen da treiben!
    Ich bin der Kirche vor allem dankbar, dass dieser
    Priester ausgeschlossen und exkommuniziert wurde.
    Wie man in der Bibel lesen kann,
    ist die praktizierte Homosexualität ein Greuel vor
    dem Herrn. Jesus hat sich mit allen möglichen Außen-
    seitern eingelassen, z.B. mit dem verachteten Zöllner
    Zachäus, aber nirgendwo findet man einen Hinweis,
    dass er Homosexualität begrüßt hätte!

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    1. Und ebenso nirgendwo findet man einen Hinweis, dass er Hs. verdammt hätte! Gar nichts hat er zu diesem tradibewegenden Thema gesagt. Es hat ihn schlicht nicht interessiert. Sonst hätten wir Worte von ihm dazu.

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    2. Interessanter Ansatz, dass alles was nicht erwähnt wird, dadurch irgendwie in Ordnung ist. Ich glaube nicht, dass das richtig ist, aber bitte glauben sie anderes.
      Klar und deutlich sind die Worte des Herrn aber zur Ehe. Eine gleichgeschlechtliche Ehe gibt es nicht.

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    3. Doch, @Elisabeth, der Herr hat in Mt 5,17 wörtlich gesagt, er sei nicht gekommen, das [Thora]gesetz abzuschaffen sondern es zu erfüllen.

      Kein Jota vom Gesetz werde verschwinden und aufgehoben.

      Lesen Sie in diesem Zusammenhang dann mal die gesetzlichen Bestimmungen im Buch Levitikus; z.B. Lev18,22 od. Lev20,13.
      Da werden best. sexuelle Praktiken schärfstens verurteilt und sogar zumindest in der damaligen Situation des Volkes Israel als todeswürdig gewertet.

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    4. Gott liebt ganz ausdrücklich auch die Liebe, Ehe, Sexualität und Zärtlichkeit homosexueller Menschen.
      Um dem Gericht zu entgehen, muß man endlich aufhören, sich in dieser Sache gegen den Willen Gottes zu stellen.

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    5. Die Bibel als "Gottes Wort" sagt das Gegenteil von dem, was Sie behaupten, @Peter Friedrich.
      Man mache sich nur die Mühe und lese die von mir zitierten Stellen aufmerksam.
      Auch die entsprechenden Verurteilungen durch den ursprünglich pharisäischen und [thora]gesetzeskundigen Apostel Paulus.
      Sie können es noch so sehr drehen, wenden, weglassen, anders übersetzen u.s.w., wie Sie wollen.
      Sie kommen aber an diesen bestimmten biblischen Aussagen nicht vorbei.

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  7. Die beiden Nonnen haben wohl in der Ausbildung
    gefehlt, als über Homosexualität gesprochen wurde?!

    http://www.nbc-pfalz.de/pdf/ethik/laun_thesen-zu-kirche-und-homosexualit%E4t.pdf

    http://www.kath-info.de/homo.html

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  8. Ja die Liebe, so schwer zu leben, selbst die angeblich toleranten haben fūr ihre Mitmenschen nur Verachtung, Herablassung und Hass aufzubieten, wenn sie nicht ihrer Meinung sein wollen.

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    1. Mit "Hass und Verachtung" Anders orientierte haben aber eindeutig die ach so Frommen Katholiken angefangen. Ausdrücke wie "Sodomiten", "Homoperverse" oder "Schweine" habe ich bisher nur in Kreisen von konservativen Kathos gehört.

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    2. Verstehe, Sie werden das Förmchen auf keinen Fall zurückgeben, auch im Sandkasten geht es schließlich ums Prinzip...

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  9. Es ist nun einmal eine Tatsache, dass die biblische Verurteilung der praktizierten Homosexualität auf die jüdische Thoragesetzgebung zurückgeht.

    Jesus Christus sagte, dass er nichts ("kein Jota") am Gesetz aufheben wolle.

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    1. Jetzt hätte ich fast meinen Kaffee in die Tastatur gespuckt, Sie Schelm Sie ;-))) (Traditionalisten mögen mir verzeihen, dass ich Omnipotenzphantasien belustigend finde und nicht verdamme).

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    2. @Andreas N: Schön, wenn es Sie belustigt hat. Nun, meine "Omnipotenzphantasie" dient eben dazu, sich NICHT mehr zum Gott über andere Menschen zu machen.
      Ich schrieb dazu bereits weiter oben.

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    3. Also da oben finde ich nur einen Hinweis, dass Sie schnell mit Gottes Widersacher bei der Hand sind
      Eine ungute Gewohnheit, wenn Sie mich fragen.

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