Donnerstag, 22. September 2016

Kölner Weihbischof Puff: "Die deutschen Bischöfe mit ihrem fetten Jahresgehalt..."

Bei der derzeit tagenden Vollversammlung in Fulda säßen am festlich gedeckten Tisch "Bischöfe mit einem fetten Jahresgehalt", erklärte der Kölner Weihbischof Ansgar Puff ein wenig selbstkritisch. Videobeitrag ---> HIER !
Wir sind bei den heutigen Fundsachen aus den unend-
lichen Weiten des Internets: Da wäre als Nächstes augenzwinkernd der Verbrauchertipp: Leute, esst mehr Mohnbrötchen! ---> HIER !
Eine katholische Grundschule in Köln (und sicher nicht nur die!) verlangt von ihren Schülern pro Jahr 14 Euro "Toilettengeld" ---> HIER ! 

Man kann der Schulleitung nur empfehlen, das mal aufmerksam zu lesen ---> HIER !
In Deutschland gibt es übrigens einen neuen Baby-Boom - bei ausländi-
schen Müttern, versteht sich... ---> HIER !


Kommentare:

  1. Ich verstehe das nicht:
    Seit Jahren wird über zu hohe Gehälter
    von bis zu 11.500 Euro monatlich für unsere
    Bischöfe gejammert,
    aber warum packen die das nicht an und ver-
    pflichten sich, das zu ändern oder wenigstens
    die Hälfte sozialen Zwecken zuzuführen?

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  2. Toilettengeld für Schüler?
    Das ist ja krass!
    Eine saubere Toilette sollte doch wohl zu den
    nicht extra zu bezahlenden Standards einer guten
    Schule gehören?!
    Oder bekommen die da als Service den Po abgewischt?

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  3. Selbst wenn die Bischöfe die Hälfte ihres Einkommens
    spenden würden, was sie vielleicht tun, blieben immer
    noch noch einige Tausend Euro zu ihrer Verfügung.
    Davon kann ein Familienvater nur träumen.
    Dazu kommen noch Dienstwohnung plus Autokarosse - ein
    recht angenehmes Dasein auf dieser Welt.
    Ich erwarte nicht, dass sie sich an die Wohnver-
    hältnisse Jesu angleichen, der sagt: ... der
    Menschensohn hat aber kein Ort, wo er sein
    Haupt hinlegen kann." (Mt 8.20)
    Aber ein bisschen mehr Bescheidenheit täte unseren
    Bischöfen sicher gut.
    Kein Wunder, dass einige sich so vehement für die
    Aufnahme aller Asylanten einsetzen, vielleicht empfin-
    den sie angesichts ihrer eigenen komfortablen Lebens-
    weise mitunter ein schlechtes Gewissen.

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    1. Warum erwarten Sie eigentlich nicht, dass sich die Bischöfe an die Lebensverhältnisse Jesu angleichen? Die katholische Lehre schärft uns doch ein, dass der Bischof der "alter Christus" ist, der sich ihm immer mehr gleichgestalten lassen soll. Warum soll das beim fetten Gehalt und schicken Dienstwagen nicht mehr gelten?
      Manche sagen, weil der Bischof nicht den armseligen irdischen Jesus, sondern den triumphal auferstandenen Christus Pantokrator darstellen soll, und da könne er gar nicht genug prunken und glänzen. Aber damit entfernt sich die Kirche nur noch mehr von den Menschen, die so etwas nicht mehr verstehen.

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    2. zu Gisela:
      Ich erwarte es deshalb nicht, weil es
      illusorisch wäre.
      Mit etwas mehr Genügsamkeit in Sachen Einkommen
      wäre ich ja schon zufrieden.
      Vor allem aber würde ich mir von den Bischöfen mehr Glaubenskraft wünschen, die sie an spirituell Durstige weitergeben könnten.
      Alles in allem: Mehr Jesus Christus und weniger Politik!

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    3. Wenn Sie das für"illusorisch" halten, sagen Sie damit nicht weniger als dass die Lehre vom Buschof als Alter Christus nichts als hohles Gerede ist, das eh keine Sau glaubt.

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