Samstag, 24. September 2016

Lassen die Bundesländer Flüchtlingspaten finanziell im Regen stehen?

Fast unglaublich und einfach nur traurig, wenn man liest, wie es hoch motivierten Deutschen ergangen ist, die sich vorbildlich für Flüchtlinge eingesetzt haben und dafür sogar eine (auch finanzielle) Patenschaft übernommen haben.
Sie fühlen sich nun ganz übel im Stich ge-
lassen, wie ein Bericht der "Hessenschau" es beschreibt. Die Bürger wurden vom Staat regelrecht verschaukelt, wenn sie nun bis zu fünf Jahre lang erhebliche Beträge zahlen müssen. Aber lesen Sie selbst ---> HIER !

Ich finde, das ist unzumutbar und inakzep-
tabel. Ist es denn nicht möglich, dass sich unsere fähigen Politiker darum kümmern und eine Lösung finden?

Doch es gibt selbstverständlich auch gute Nachrichten. Lobenswert finde ich z.B. den Blog des Bayerischen Jugendringes, der in etlichen Ar-
tikeln darüber berichtet, wie aus
Flüchtlingen Freunde geworden sind ---> HIER !

Kommentare:

  1. Im kleineren Rahmen machen wir ähnliche
    Erfahrungen. Wir leben auf dem Lande und übernehmen
    viele Fahrten und Behördengänge mit den Flüchtlingen.
    Auf die Frage, ob man wenigstens Benzingeld bekommen
    könne (immerhin wöchentlich ca. 300 - 400 km),
    gab es vom Amt nur ein Achselzucken: Euer Problem...!

    AntwortenLöschen
  2. Man lese das Aufsehen erregende Buch einer
    Flüchtlingshelferin:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158058926/Diese-Fluechtlingshelferin-haelt-es-nicht-mehr-aus.html

    Unser Politik- und Medien-Elite ist viel zu lange
    nach dem Motto vorgegangen: Was wir nicht erwähnen,
    das existiert auch nicht!

    AntwortenLöschen
  3. Ein dickes Dankeschön an den Blogbetreiber
    speziell für den grünen Link, Flüchtlinge zu Freunden.

    Solche Links, solche aufbauenden Meldungen
    sollten in einem christlichen Blog
    noch deutlich mehr kommen
    (es gibt da ganz sicher noch viel mehr zu vermelden)
    und weniger solche, die für bestimmte Personen
    leicht Anlass für unchristliches hysterisches Gezeter und Hate-Speech sind.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Pjotr, Sie haben das Kahane-Vokabular und die dahinter stehende Denkart offensichtlich grandios verinnerlicht... ob man Ihnen dazu gratulieren sollte, ist allerdings fragwürdig.

      Löschen
    2. Zum allgemeinen Nachdenken mal dies hier!!!
      https://www.mobilegeeks.de/artikel/hatespeech-antonio-amadeo-stiftung-einschraenkung-meinungsfreiheit/

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
=================================================================================