Mittwoch, 7. September 2016

Papst Benedikt XVI. war ein hübscher junger Mann und außerdem unglücklich verliebt...

Den Verkaufszahlen des neuen Buches von Peter Seewald dürfte es nicht schaden, dass er wenige Tage vor dem Verkaufs-
start von "Letzte Gespräche" etwas ausplaudert: Papst Benedikt sei ein hübscher junger Mann gewesen und außerdem unglücklich verliebt. ---> HIER !

Na und? - So etwas soll vorkommen, habe ich schon mal gehört...
Wir sind bei den heutigen Fundsachen aus den unendlichen Tiefen des Internets angekommen. Da wäre als Nächstes eine Meldung, bei der ich nicht weiß, ob man darüber lachen oder weinen sollte: In der Türkei heißt es, es gäbe da noch einen ganz geheimen Kardinal... ---> HIER und HIER !

Die Commerzbank verweigert der AfD angeblich die Eröffnung eines Kontos. Ob sowas klug ist? Wann werden AfD-Mitglieder nicht mehr in Bussen und Bahnen mitfahren dürfen...? ---> HIER !
Jesus gibt es übrigens auch zum Hineinbeißen - aus Schokolade. Kirchenvertreter zeigten sich darüber humorlos... ---> HIER und HIER !
Der Moderator Hans Meiser zum Thema Flüchtlinge ---> HIER !

Kommentare:

  1. Ich war auch mal ein junger hübscher Mann
    und unglücklich verliebt !!!
    Komme ich jetzt ins Fernsehen?
    :-)

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  2. Der junge Joseph Ratzinger war in der Tat ein hübscher junger Mann. Die sehr ausdrucksvollen Augen hat er meines Erachtens noch immer.

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  3. Was fabuliert sich Seewald denn da zusammen? Und warum?

    Die Wahrheit, schon 2011 vom Papstbruder verkündet:
    "DER PAPST WAR NIE VERLIEBT" –
    (weder unglücklich noch glücklich).

    http://www.20min.ch/panorama/news/story/Der-Papst-war-nie-verliebt-12138278?redirect=mobi&nocache=0.5

    Georg Ratzinger, der Bruder des ehemaligen Papstes:
    "Verliebt seien er und der Papst nie gewesen.
    «Nein, uns war früh klar, dass wir einen anderen Weg gehen und auf die Ehe verzichten.»"

    Nebenfrage: Was soll das eigentlich
    für ein Verzicht bzw.ein Opfer sein,
    wenn man auf etwas "verzichtet",
    mit dem man für sich persönlich überhaupt nichts anfangen kann
    und das für einen nie zur Wahl gestanden hat?
    Insofern war es gar keine echte Entscheidung für die Ehelosigkeit und erst recht keine laut Seewald "schwergefallene" Entscheidung).

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    1. Das Letztere ist sehr richtig. Diese ganze pseudo-entsagungsvolle "Verzichts"-Poesie macht den Klerus nur lächerlich. Wer Priester wird, wird es, weil er es WILL, weil für ihn diese keusche Option eindeutig die bessere, qualitätsvollere ist. Also verzichtet er auf gar nichts.

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  4. Das hat der Herr Seewald sicherlich niemals von dem diskreten Benedikt selber, sondern von dessen logorrhoetischer Plaudertasche Gänsweins.

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