Freitag, 16. September 2016

Prof. P. Eward McNamara an Päpstlicher Hochschule: Wir feiern Liturgie "nicht, um einen Nutzen daraus zu ziehen"!

Wie oft hört man heutzutage bedauerlicherweise: "Das bringt
mir nichts!"
- Gemeint ist oft genug die Heilige Messe, und oft genug gibt es die mehr oder weniger deutlich vortragene Forderung, die Messe müsse lebendiger sein, mehr Laien beteiligen, den Teilnehmern Spaß machen.

Das passt nicht so ganz zu den Aus-
führungen von Prof. P. Edward McNamara, der bei "ZENIT" eine Leserfrage beantwortet, warum wir eigentlich überhaupt Liturgie feiern.
Es geht also nicht um den Spaßfaktor und nicht um den "Nutzen" für uns, sondern es geht darum, das zur Ehre Gottes zu tun, was "würdig und recht" ist, wie es wir im Gottesdienst selbst sagen.

Eine nachdenkenswerte Wortmeldung ---> HIER !

Kommentare:

  1. Das wird unseren deutschen
    Liturgie-Bastlern aber garnicht gefallen...!

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    1. Das gefällt 80 bis 90 Prozent aller Katholiken nicht. Das ist das Problem.

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  2. Wie der Name "Gottesdienst" es eigentlich
    schon auf den Punkt bringt.
    Heute macht man daraus häufig "Menschendienst",
    Wohlfühlmessen, in denen möglichst alle Grüppchen
    etwas darbieten,
    wobei die Verehrung Gottes aber bitte nicht länger
    als 45 Minuten pro Woche dauern soll...

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  3. Falls die das überhaupt mitbekommen, während sie im Stuhlkreis (mit kreativ gestalteter Mitte) höchst meditativ den nächsten KiWoGo stricken.

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