Montag, 5. September 2016

Raten Sie mal, was Kardinal Schönborn in einer Wiener U-Bahn-Station verteilte...!

Die Story ist nicht neu, sie stammt vom 4. Juni 2014.
Aber als ich gestern noch anschaulichen Beispielen für einen Blogartikel suchte, die den Zustand der katholischen Kirche beschreiben, entdeckte ich ihn wieder in meinem um-
fangreichen Archiv.
Ja, was wird ein Kardinal wohl den Menschen in einer U-Bahn-Station mit auf den Weg geben? Was wird ihnen ein sehr hochrangiger Ver-
treter der Kirche zu sagen haben?
Dreimal dürfen Sie raten: Kleine Rosenkränze? Praktische Tipps zum Beten? Adressen von kirchlichen Beratungsstellen? 

Sie werden nicht drauf kommen. Die Realität sieht so aus
---> HIER
und Original HIER !

Wie immer in solchen Fällen: Das möchte ich nicht weiter kommentieren!

Kommentare:

  1. Ein Münchner auf Erden5. September 2016 um 08:54

    In der Tat,
    der Herr Kardinal zeigt, wie er sich das vorstellt,
    wenn die Kirche sich den sogenannten "Realitäten"
    anpasst.
    Jesus meinte, wir sollten das Evangelium verkünden,
    stattdessen kriegen die Leute noch was von dem,
    was sie sowieso schon haben.
    Wirklich ein peinlicher Auftritt!

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  2. Na ja, vielleicht stand auf dem Einwickelpapier der Schokolade ja ein Bibelvers oder die Internetadresse einer kirchlichen Beratungsstelle, dann wäre es ja noch okay.

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    1. Nett von Ihnen,
      aber das halte ich für ein Gerücht.
      Das hätte dann im Artikel dringestanden.

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  3. Erinnert irgendwie an den
    Osterhasen mit Körbchen...

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    1. Googlekontenloser meint:
      Tiefes Aufatmen bei mir,
      ich habe bei der Schlagzeile des Kreuzknappen schon befürchtet, der kardinal würde Kondome verteilen...

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  4. Fürs nächstemal empfehle ich der Eminenz diese Schoki hier, damit's wenigstens a bisserl missionarischen Antrich bekommt:
    http://www.goldjesus.de/

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