Freitag, 16. September 2016

Schmerzlich: Der Spiritualität der Protestanten fehlt etwas, hat zumindest die "ZEIT" entdeckt...

Wir Katholiken haben es doch so richtig gut, auch wenn man-
che vor lauter Nörgelei über Probleme das gar nicht mehr wahrnehmen:
Vom Rosenkranz bis zum üppigst beweihrauchten Hochamt haben wir zu bieten, woran es anderen offensicht-
lich mangelt: Jedenfalls hat
die "ZEIT" gerade in einem ausführlichen Artikel festgestellt, wie sehr
die Protestanten darunter leiden, dass ihrer Spiritualität z.B. sowas wie der Rosenkranz fehlt.
Aber man ist ja erfindungsreich, und so gibt es einen - wenn auch spär-
lichen - Ersatz, z.B. die Murmeln, die im Geburtshaus Luthers in den Plumpsklo gefallen sind... -- Man lese (mit fast 250 Leserkommentaren!) ---> HIER !


P.S.  Mal sehen, ob die Trolle mir jetzt wegen Verlinkung auf den etwas giftigen "ZEIT"-Artikel vorwerfen werden, ich betriebe Hetze gegen die Evangelischen...

Kommentare:

  1. Sehr gut beobachtet. Ich habe den verlinkten Text mit herzhaften Schmunzeln gelesen.

    AntwortenLöschen
  2. Nana, engagierte Leser Ihres Blogs, die ein Problem damit haben, wenn hier auf extrem rechte Seiten verlinkt wird, als Troll zu bezeichnen, das ist ein schwacher Zug von Ihnen! Seien Sie froh, dass diese Leser hier für Diskussion sorgen. Davon lebt Ihr Blog doch. Oder wollen Sie in der Tradiselbstbeweihräucherung enden, wie die anderen 90% der Bloközese?

    AntwortenLöschen
  3. Ich kann die Tendenz des Artikels in der "ZEIT"
    nur bestätigen. Bis zu meinem 35. lebensjahr war
    ich evangelisch; eine feierliche Hl. Messe, in die
    ich "zufällig" durch Bekannte geriet, hat mir die
    Augen geöffnet, und nun bin ich seit 12 Jahren glück-
    liches Mitglied der KATHOLISCHEN Kirche!!!

    AntwortenLöschen
  4. Ich bin den umgekehrten Weg gegangen. Trotz unbestreitbar breiterer Spiritualität und Sinnlichkeit im Katholizismus waren meine Erfahrungen mit katholischer Bigotterie und Doppelmoral mit den Jahrzehnten so bedrückend geworden, dass ich mit Anfang 40 in die evangelische Kirche konvertiert bin und dort ebenso glücklich wie die Vorposterin offenbar in der kath. Kirche.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es kommt auch immer auf den Einzelfall
      drauf an. Mancher Pfarrer ist eher zum
      Abgewöhnen, aber das passiert bei den
      Evangelen auch.
      Immerhin teilen 23 Millionen Deutsche
      Ihre Ansicht nicht.

      Löschen
    2. Ich glaube, es geht hier weniger um einen Pastor, der vielleicht "zum Abgewöhnen ist". Oft stecken wirkliche Verletzungen dahinter, die im Namen der katholischen Frömmigkeit anderen Menschen zugefügt worden sind. Das sollten wir nicht gering schätzen, sondern unser Mitgefühl zeigen.
      Gleichwohl stimme ich Ihnen zu, lieber Kirchgänger, dass solches natürlich auch unter umgekehrten Vorzeichen geschehen kann. Bigotterie und Doppelmoral sind leider nicht nur bei Katholens anzutreffen.

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
=================================================================================