Donnerstag, 29. September 2016

Solche Sorgen möchte ich haben: Schriftsteller Martin Mosebach möchte nicht, dass der Papst "twittert"!

Wie man gerade in einigen Medien nachlesen kann,
findet der Schriftsteller Martin Mosebach, dass es sich für einen Papst nicht schickt, sich beim Kurznachrichtendienst "Twitter" zu betätigen.
Das sei für einen Pontifex wegen der dort nötigen Kürze der Gedankengänge nicht angemessen. ---> HIER und HIER !

Ob aber ein Papst dann z.B. eine SMS schreiben dürfte, bleibt wohl weiterhin unklar. Und wie ist es mit Telefonaten von weniger als 10 Minuten?
In diesem Sinne, liebe Leserinnen und Leser, kann ich nur sagen: Na dann gute Nacht...!