Montag, 12. September 2016

Stimmt das wirklich, wenn Papst Franziskus sagt "Es gibt keine unverzeihliche Sünde"?

Ein empörter Tradi machte mich heute per E-Mail auf einen Artikel bei "Radio Vatikan" aufmerksam.
Papst Franziskus hat erklärt
"Es gibt keine unverzeihliche Sünde" ---> HIER !

Ich kann und will mich damit heute Abend nicht beschäfti-
gen; nach einem anstrengenden Tag gehe ich mit der Familie zur gemütlichen Familienzeit über - heute auf der Terrasse mit einem leckeren Bierchen für die Großen...

Aber was meinen Sie, liebe Leser, zu den mir mitgeschickten Links?  Hat jemand sowohl Ahnung als auch Lust zu einer Antwort -
oder sind alle anderen so wie ich schon auf "stand-by"...?

Man schaue ---> HIER und HIER (pdf)  und HIER !

Kommentare:

  1. Jesus hat doch - wie vom Kreuznappen verlinkt -
    eindeutig Stellung genommen:
    "Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben werden. Und wenn jemand ein Wort reden wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wenn aber jemand gegen den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen." (Matthäus 12,31-32

    Also entweder hat Jesus unrecht oder der Papst.

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  2. Bei diesem Papst einfach nicht jedes Wort
    auf die Goldwaage legen, und gut isses.
    Und wenn nicht,
    dann gibt's vom ihm einen Klaps auf den Po,
    denn das findet er bekanntlich auch gut...

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  3. Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel, ...

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  4. Ich verstehe sehr gut, was der Papst meint, und ich begrüße es, dass er darauf hinweist - aber vielleicht hätte er deutlich dazusagen sollen, dass natürlich die Reue und die Bereitschaft zur Umkehr Voraussetzungen für die Vergebung des Vaters sind. Alles andere wäre "billige Gnade".

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  5. Jemand sollte dem Papst mal einen Katechismus
    schenken.
    Katechismus 1864
    „Wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in
    Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird
    ewig an ihm haften" (Mk 3,29) [Vgl. Mt 12,32;
    Lk 12,10].
    Die Barmherzigkeit Gottes ist grenzenlos; wer sich
    aber absichtlich weigert, durch Reue das Erbarmen
    Gottes anzunehmen, weist die Vergebung seiner Sünden
    und das vom Heiligen Geist angebotene Heil zurück
    [Vgl. DeV 46.]. Eine solche Verhärtung kann zur Unbußfertigkeit bis zum Tod und zum ewigen Verderben
    führen."

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