Montag, 3. Oktober 2016

Ach, "Diakonin war Bezeichnung für Frau eines Diakons", berichtet die "kirchensite"

Wie kompliziert das ist mit der von Papst Franziskus zugesag-
ten Experten-Diskussion über die Aufgaben von Diakoninnen in der frühen Kirche, zeigt ein Artikel in der "kirchensite" des Bistums Münster:
Frauen von Diakonen wurden demnach gerne als "Diakonin" angesprochen, so als Quelle die Vatikanzeitung "L'Osservatore Romano".
---> HIER !

Wen mit einiger Lebens-
erfahrung kann sowas überraschen? Ich habe es mit meinen 66 Jahren
des öfteren erlebt, dass beim Bedienen in der Bäckerei oder bei anderen Gelegenheiten die Gattin des ortsansässigen Arztes ganz selbstverständ-
lich mit "Frau Doktor" begrüßt wurde.

Es geht bei den heutigen Fundsachen aus dem Internet weiter mit einem "Hausbesuch" der besonderen Art, der bereits in der Nacht zum 20. Juni stattfand... ---> HIER !
Diese Regierung "bitte nicht nochmal", kann man in der neuen Ausgabe des "CICERO" lesen... ---> HIER !
Toll!? - Bauarbeiter streiken für afghanischen Kollegen ---> HIER !
Das mit dem Flüchtlingsreferendum in Ungarn hat nicht so ganz ge-
klappt. Versteht sich, dass das Ergebnis sehr verschieden ausgelegt wird... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Was das Referendum in Ungarn betrifft, so kann man
    nebenbei auch wieder einmal studieren, wie manipulativ
    deutsche Medien mit Themen umgehen, die den Damen und
    Herren Redakteuren persönlich politisch nicht passen.
    So erfuhr man gestern z.B. im "heute-journal" des ZDF
    zwar zähneknirschend, dass 95 % der Abstimmenden Orban
    zugestimmt haben, aber dann musste man doch noch
    hinterherschieben, Orban habe eine "milliardenschwere
    Kampagne" gefahren.
    Der Fernsehzuschauer muss bei solchem Worten natürlich
    annehmen, Orban habe Milliarden von Euro ausgegeben,
    um seine Meinung unters Volk zu bringen.
    Die Wahrheit sieht anders aus: Es handelte sich, vom ZDF
    verschwiegen, natürlich um ungarische Forint. Und das be-
    deutet, dass 310 (!) Forint einen Euro wert sind.
    Mit anderen Worten:
    Es sind gerade mal 3,25 Millionen Euro, die von Orban
    ausgegeben wurden. Typisch "Lückenpresse"...!

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  2. Das mit dem Referendum ist juristisch spitzfindig
    richtig, es ist gescheitert, weil zu wenige von
    ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben.
    Aber es war fast die Hälfte (!) der Bevölkerung,
    und das trotz lautstarker Boykottaufrufe, man solle
    bloß nicht zur Wahl gehen!
    Von dieser Hälfte der Bevölkerung waren 95 %
    wie Orban dafür, dem Flüchtlingsansturm einen Riegel
    vorzuschieben.
    Klar, dass das unseren Medien nicht passt.
    Man sollte mal bei allen Redaktionen in Deutschland
    nachfragen, wie viele Flüchtlinge von den Redakteuren
    privat aufgenommen worden sind.
    Ich schätze mal, es sind weniger als ein Dutzend.

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    1. Die Ungarn Willen und werden nicht zum zweiten Mal in ihrer jüngeren Geschichte den verhängnisvollen Fehler einer Grenzöffnung aus sog. humanitären Gründen machen. Orban weiß genau, was die Grenzöffnung 1989 angerichtet hat mit fürchterlichen Folgen weltweit. Das wird er kein zweites Mal zulassen. Richtig so.

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