Samstag, 1. Oktober 2016

Ach so, wer nicht für Merkel ist, der ist also ein Arschloch...

Heute beginne ich mal mit
den Fundsachen aus den un-
endlichen Weiten des Internets, weil sich so viel angesammelt hat. Da wäre erst einmal die Bitte, zu überprüfen, ob Sie (pardon!) ein Arschloch sind... ---> HIER !

Ich weiß auch nicht, wie ich direkt anschließend darauf komme, aber wir können noch mehr "Komisches" im Fernsehen schauen (falls wir sowas einschalten)... ---> HIER !
Die "komische" Dame kommt mir irgendwie bekannt vor... ---> HIER !
So können Beerdigungen Freude machen - Hier ist Deutschlands schönste Bestattungsunternehmerin ---> HIER !
Was gerade rausgekommen ist: Das ZDF verlangt für Spendengalas Geld... ---> HIER !
... und zum Schluss: Überlegen Sie sich, ob sich ein Autokauf überhaupt noch lohnt, denn die GRÜNEN wollen... ---> HIER !
Ich wünsche trotz allem meinen Leserinnen und Lesern einen schönen Tag!

Kommentare:

  1. Die Arschloch-Geschichte ist ein Symptom dafür,
    wie angeschlagen die Merkel-Regierung inzwischen ist
    und wie sehr die Nerven inzwischen blank liegen.
    Jeder, der nicht Hurra schreit, gilt als Feind.

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  2. Unbenommen eine Entgleisung Taubers
    (falls der Satz überhaupt gefallen ist).

    Aber - kleiner, doch feiner Unterschied:
    Dieser (angebliche) Satz Taubers aus November 2015
    richtete sich nicht an "die" Kritiker Merkels,
    sondern ganz speziell an parteiinterne Kritiker
    bei einem Treffen des Netzwerks "CDU2017"
    und ist so überliefert:
    "Wer HIER nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen."

    Deshalb ist die obige Überschrift inkorrekt,
    weil dieses "hier" (plus das "gehen") fehlt
    und sich das nun so liest,
    als sei jeder Kritiker damit gemeint –
    und das setzt sich leider konsequent fort in dem Satz:
    "Da wäre erst einmal die Bitte, zu überprüfen, ob Sie (pardon!) ein Arschloch sind …“

    Falsch, denn Adressaten des (eventuell gefallenen Satzes)
    waren ausschließlich die damals versammelten eigenen Leute.

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