Dienstag, 11. Oktober 2016

Da haben wir mal wieder die AfD-Diskussion: Was eine Kirchenjuristin dazu meint...

Es gibt Themen, die tauchen jeden Monat wieder auf; dazu gehört die Frage, wie Katho-
liken mit der AfD umgehen sollten. Wir erinnern uns,
dass z.B. das ZdK die AfD
vom Katholikentags-Podium fernhielt - und dafür in den Medien einiges einstecken musste.
Nun hat sich mal wieder je-
mand geäußert, und so wird darüber berichtet, z.B. bei "katholisch.de": Eine Kirchenjuristin hält es für falsch, die AfD "einfach auszugrenzen".
Als gewählte Partei müsse sie "ernstgenommen" werden. Ob ZdK-Präsi-
dent Prof. Sternberg vom Stuhl fällt, wenn er das liest...?

Bitte sehr ---> HIER !

Kommentare:

  1. Sicher wird "katholisch.de" auch noch ausführlich
    darüber berichten, was die Raumpflegerin dazu meint
    - und vor allem Onkel Werner, bei dem die Redaktion
    immer das Obst kauft...

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  2. Komisch das Gebrüll gegen die AFD. Ihr Programm entspricht in etwa
    Der früheren CDU. Aber daß gesteuerte Medien und um ihre angenehmen Posten
    besorgte Bürokraten rumjaulen ist doch klar. Aber daß die Deutschen immer noch
    Von jeder Logik frei sich so manipulieren lassen ist bedauerlich

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  3. Ich erinnere mich ganz schwach,
    dass wir einen Papst haben, der besonderen Wert auf
    Barmherzigkeit legt und bei manchen Gelegenheiten
    gerne betont, dass man den Einzelfall sehen üsse.
    Ergo: Die Ausgrenzung der AfD vom Katholikentag war
    und ist eine Unverschämtheit und schlicht unchristlich!

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  4. In der Bibel steht nirgendwo, dass man nicht mit
    der AfD reden darf!!!
    :-)

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  5. Die einzigen die die AFD ausgrenzen können sind die Wähler.

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  6. Auch die Neonazi-Partei NPD war bis vor kurzem gewählte Partei in einige wenigen Landesparlamenten. Ob die dann also auch "ernst genommen" werden muss??

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