Samstag, 29. Oktober 2016

Die "ZEIT" fragt Prominente: "Was ist heute christlich?"... - über 300 Leserzuschriften!

"Wir baten Prominente um ihre persönliche Antwort auf die Frage, was für sie der Kern des Glaubens sei.
Es haben uns Theologen und Politiker geantwortet, Dichter und Kabarettisten, Wirtschafts-
bosse und Journalisten.
Wir fragten Protestanten und Katholiken, Juden und Muslime – und Atheisten..."
 

Das klingt interessant, und wie man an den vielen Leserzuschriften sieht, ist das Thema "Christentum" vielleicht auch heutzutage doch wichtiger, als man manchmal auf den ersten Blick meint.
Leseempfehlung  "DIE ZEIT" ---> HIER !

Kommentare:

  1. Diözesaner Bürohengst29. Oktober 2016 um 15:30

    Mich macht immer nachdenklich, bei diesem ZEIT-Artikel
    und bei anderen Gelegenheiten, wie viele Menschen es
    doch auch heute noch gibt, die sich zum Christentum
    bekennen, die aber die aktive Teilnahme in der Kirche
    nicht als eine gute Möglichkeit für sich selbst sehen.
    Die "Fernstehenden" sind kirchenfern,
    aber nicht unbedingt gottesfern, vermute ich.
    Ob die Kirche daran etwas verbessern kann - ich werde
    da immer ratloser.

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    1. Respekt,
      das ist schon mal ein guter Ansatz,
      vor allem für einen bezahlten Katholiken.
      Da stimmen wir überein:
      Es gibt viel, viel mehr Christen,
      als diejenigen, die sich ins Korsett der
      Amtskirche zwängen lassen.
      Und wenn man sich so manchen Vertreter der
      Spezies "Berufskatholik" anschaut, dann sind
      die um keinen Deut besser als andere Zeitgenossen!

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  2. Sorry, aber die "über 300" Leserbriefe
    in der "ZEIT" sind kein Argument zum Lesen,
    ganz im Gegenteil:
    Nachdem ich mich durch die ersten drei Seiten
    mühsam hindurchgequält habe, verzichtete ich auf
    weitere Lektüre: Nur abgedroschene hohle Phrasen
    über das ach so schlimme Christentum, das uns in
    der langen Geschichte so viel Leid gebracht hat.
    Niveau geht anders!!!

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    1. Zustimmung!
      Da pflegen etliche mal wieder ihre persönlichen
      Aggressionen und Animositäten, und im Zweifelsfalle
      ist die Kirche an allem schuld.
      Dumm nur, dass es immer Menschen sind, die etwas tun
      oder nicht tun. Und auch andere als die Kirche.
      Man schaue nur mal, wann die Frauen in Deutschland
      endlich das Recht erhielten, ohne ausdrückliche Zu-
      stimmung ihres Ehemannes eine Arbeitsstelle anzu-
      nehmen oder ein Konto zu eröffnen?
      Es war erst Ende der 1950er Jahre - ganz ohne
      Kirche, sondern vom Vater Staat.
      Dumm gelaufen.

      http://www.gofeminin.de/wohnen/frauenemanzipation-d29464.html

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    2. "Ganz ohne Kirche" - dann machen Sie sich bitte mal in einem historischen Lhrbuch schlau. Die Kirche hat damals erbittert gegen diese Änderungen angekämpft. Wie 20 Jahre später ebenso erbittert gegen die Abschaffung der Schuldprinzips bei der Ehescheidung und nochmal 20 Jahr später gegen die Schaffung der Straftatbestandes der Ehevergewaltigung.

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  3. Klar, Flüchtlinge aufnehmen ist christlich.
    Ist ja nicht falsch, aber so total undifferenziert,
    wie die "ZEIT" das präsentiert, ist das Käse!
    Zumindest zeitweise sind doch völlig ohne jede Kontrolle
    alle möglichen Leute hier eingereist, darunter viele,
    die reine Wirtschaftsflüchtlinge sind, und auch etliche
    Kriminelle.
    Ich bezweifle, dass die Bibel das meint, wenn sie uns
    gebietet, Flüchtlinge aufzunehmen.

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