Samstag, 15. Oktober 2016

Ein Interview mit Teresa von Avila, eine Bibel für 1.500 Euro und Angst vor Martin Luther...

... sind die Themen bei meinen heutigen Fundstücken aus den unendlichen Weiten des Internets: Wer hätte das gedacht, dass man auch heute noch Angst vor Martin Luther haben kann? ---> HIER !
Andere sind eher genervt darüber, dass das Lutherjahr 2017 zu einer Art "Dauerwerbe-
sendung"
geworden ist...
---> HIER !

Eine tolle Idee ist dieses "Interview" zum heutigen Gedenktag der hl. Teresa von Avila ---> HIER !

Ich fürchte, auf den Kauf dieser 1.480-Euro-
Bibel muss ich verzichten... ---> HIER !

Es herrscht bei einigen mal wieder Auf-
regung: Die Piusbrüder sind im Gespräch mit dem Vatikan
---> HIER !

... und zum Schluss: Aus dem Beichtstuhl wurde eine Umkleide für die Modenschau ---> HIER !

Kommentare:

  1. Au weia! Für die Tradis ist Luther, alle Wandlungen im katholischen Urteil souverän ignonierend, bis heute ja einfach nur ein elender Psychopath, Häretiker und Spalter.
    Da werden wir im Jahr 2017 wohl mit Dauerschnappatmungsanfällen aus diesem Milieu rechnen dürfen.

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  2. Fragen Sie mal evangelische Christen:
    Vielen von denen geht das langsam auch auf die Nerven!
    Das Ganze ist vor allem ein Riesengeschäft, vom Luther-
    Brillenputztuch bis zum Luther-Spültuch,
    das wirkt langsam peinlich.
    Es ist ja verständlich, dass die evangelische Führung
    froh ist, endlich auch mal in der Zeitung zu stehen,
    was ansonsten ja eher vom Papst der Fall ist,
    aber dabei wird der dunkle Teil Luthers gerne auch mal
    ausgeklinkt - ich nenne als Stichwort nur mal den
    Hass auf die Juden!!!

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    1. Meine Güte! Als ob wir Kathos im schwunghaften und geschäftstüchtigen Devotionalienhandel mit der nach unten offenen Geschmacklosigkeitsskala nicht seit jeher führend wären...
      Jeder, der auch nur einmal in Rom war, kann da genug erzählen. Und wird dann sehr leise in Bezug auf andere...

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    2. @Domgucker: Hass auf Juden - da haben wir keinen Grund, auf Luther mit dem Finger zu zeigen. Es gibt üble antisemitische Sprüche von Päpsten bis ins 20. Jahrhundert. Mal beim Traditionalisten-Lieblingspapst Pius X. nachgelesen?

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  3. Es ist schon interessant,
    wie einige Internetseiten wie z.B. "katholisch.de"
    jetzt aus der Mücke wieder einen Elefanten machen wollen:
    Alarm, Alarm, Piusbrüder-Bischof Fellay war im Vatikan!
    Wie schrecklich!
    Dabei hat er gerade mal dem Papst die Hand geschüttelt und
    dann ein bisschen small-talk gemacht.
    Und die Gespräche mit der Glaubenskongregation waren schon
    lange geplant.
    Ich muss aufpassen, dass ich da nicht einschlafe...!

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  4. Weil ich nicht glauben konnte, dass man einfach so eine Modenschau in einer Kirche veranstaltet, habe ich mich schlau gemacht. Sankt Elisabeth wurde demnach Ende April diesen Jahres profaniert. Ein ortsansässiger Investor hat das Kirchengebäde, die Kaplanei sowie noch zwei weitere angrenzende Gebäude gekauft. Es soll wohl ein Hotel daraus gemacht werden. Alles gut und schön, aber hätte man die Kirche der Petrus- oder Piusbruderschaft überlassen (vielleicht auch dem Institut Christus König und Hohepriester), wäre sie den Gläubigen als spirituelles Zentrum erhalten geblieben. Stattdessen wird der geistliche Ort lieber verweltlicht. Schade um die verpasste Chance zur Neuevangelisierung.

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    1. Die "ökumenisch verantwortete" neue Übersetzung? Da haben sich meiner Information nach die Protestanten doch ausgeklinkt! Richtig so!
      DIESE Übersetzung möchte ich nicht hören ...

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