Donnerstag, 13. Oktober 2016

Er half einem schwer verletzten Prügel-Opfer: Das Amtsgericht bestrafte ihn...!

Manchmal kann man nur den Kopf schütteln, nicht nur, wenn einer trotz "ständiger Beobachtung" in seiner Zelle stirbt.
Ein Amtsgericht fällte ein Urteil,
das dazu führen kann, dass sich Leute lieber dreimal überlegen, ob sie dem Opfer einer Prügelei oder eines Überfalls helfend zur Seite springen: Weil ein solcher Helfer einen von mehreren Angreifern verletzt hat, bekam er wegen Körperverletzung dreieinhalb Monate Gefängnisstrafe auf Bewährung, ist damit also vorbestraft. ---> HIER und HIER !

Wo wir gerade dabei sind, folgen noch ein paar Fundsachen aus dem Internet: Kapituliert die Berliner Polizei vor einem großen Teil der Taschendiebstähle? ---> HIER und HIER !
Wer als Deutscher nach Rom pilgern will, wird sich über dieses neue Info-Angebot sicher freuen... ---> HIER !
Wie in einem Horrorfilm, aber leider wahr... ---> HIER !

Spott: "Der Kampf des Bundesrates gegen Naturgesetze und Intelligenz" ---> HIER !
... und zum Schluss:  Na sowas! Bananen-Ausstellung wurde vorzeitig abgebrochen... ---> HIER ! 

Kommentare:

  1. Es ist einfach erschreckend,
    wie sehr unser Rechtssystem inzwischen ausgehöhlt
    worden ist - Taschendiebstähle werden also nur noch
    zum Teil polizeilich verfolgt,
    weil es nicht genug Polizisten gibt.
    Wie wäre es denn, wenn man mehr Polizisten einstellte?
    Man sagt doch auch nicht,
    der Unterricht in den Schulen fällt jede zweite Woche
    aus, weil es nicht genug Lehrer gibt?!

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  2. Am besten hält man sich aus allem raus,
    hat mir mein Vater beigebracht.
    Dann kriegt man auch keinen Ärger.

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