Donnerstag, 13. Oktober 2016

In der "FAZ" findet man heute ein neues Geschäftsmodell: Eine Katholiken-Vermietung!

Als Freizeitblogger kann ich auch nicht den ganzen Tag am PC zubringen, und deshalb bin ich immer sehr dankbar, wenn Leser und Leserinnen mir Linktipps zukommen lassen,
so wie diesen - herzlichen Dank für den Tipp!

Spaßeshalber wird heute in der "FAZ" vorgeschlagen, ein neues Geschäftsmodell könne darin bestehen, sich als Ka-
tholik anmieten zu lassen. -  Der ernste Hintergrund der spaßigen Idee:  Immer mehr Brautpaare, Kommunioneltern usw. haben von den kirchlichen Gepflogenheiten während der Gottesdienste null Ahnung;
kein Wunder, wenn man so gut wie nie zur Hl. Messe geht.

Aber andererseits wollen die sich auch nicht an ihrem Festtag blamieren, und so wäre doch ein gut informierter Katholik eine lohnende Investiton, weil dieser seine Kundschaft heil durch einen Gottesdienst bringen könnte, für ein angemessenes Honorar, versteht sich. ---> HIER !
Ich fürchte, diese Idee hat Zukunft und ist noch ausbaufähig...!

Kommentare:

  1. Ja, so ist es. Armes Deutschland,
    kann man da nur sagen.

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  2. Damit wäre in der Tat allen geholfen,
    denn die Pfarrer leiden auch sehr unter der
    Unwissenheit und den Peinlichkeiten der Festgäste!

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  3. Ich könnte auch Nachhilfe geben.
    Gegen ein fettes Honorar, versteht sich. Aber dafür bekommen Brautleute, die in der Woche vor der Trauung zur Beichte gehen, einen Keks. (JEDER einen.)

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  4. Ich würde erst einmal mit einer Runde Rosenkranz beginnen, natürlich für Nüsse. "Umsonst habt ihr empfangen......"

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  5. Und nicht vergessen: die Trockenübung für die heilige Kommunion. Mit einer Großpackung Backoblaten. Newbies in die Hand, Advanced Level auf die Zunge. Und auf keinen Fall nach dem Empfang "Danke" sagen.

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  6. Man müsste auch über die Kleidung des Priesters sprechen. Es sollte irgendwie wenigstens farblich zum Brautstrauß passen.

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