Samstag, 15. Oktober 2016

Kardinal über die Vermietung an McDonalds: 30.000 Euro Miete? - "Man darf nicht nur ans Geschäft denken!"

Der Burger ist wohl gegessen,
die pommes-Würfel sind gefallen: Die Vatikan-Verwaltung bleibt trotz Protest eines Kardinals hart und will die Vermietung an McDonalds durchziehen; dabei ist die Rede von 30.000 Euro Monatsmiete. Kardinal Elio Sgreccia, der selbst dort in einem der oberen Stockwerke lebt, lässt das als Argument nicht gelten: "Man darf nicht nur ans Geschäft denken", und man solle
die Räumlichkeiten lieber für Ein-
richtungen für Arme zur Verfügung stellen. Auch der gesundheitliche Aspekt wird von ihm genannt; er selbst würde "niemals" etwas aus dieser Imbiss-Kette essen...  ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Das ist doch nichts Neues:
    Geld regiert die Welt, und den Vatikan auch!
    Papst Franziskus hat es bekanntlich sogar fertig-
    gebracht, die Sixtinische Kapelle an PORSCHE für
    ein Firmenevent zu "vermieten" - gegen eine Spende
    in unbekannter Höhe!

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  2. Es geht nicht um die 30.000 Euro im Monat,
    das ist zwar gut, aber für die Lage und den
    Nutzungszweck im Zentrum Roms auch nicht
    sensationell.
    Vielmehr geht es um das Image des Vatikans,
    und da wird mit der Brechstange vorgegangen,
    im Sinne von Papst Franziskus:
    Wir geben uns modern und zeitgemäß !!!
    Zukünftig werden wir also auf dem Petersplatz noch
    mehr Touristen erleben, die ihre Burger kauen und
    die Abfälle wegschmeißen.

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