Donnerstag, 6. Oktober 2016

Kardinal Woelki will höhere Steuern: Großunternehmen zum Teil asozial?

Die Vermögenssteuer solle wieder eingeführt und der Spitzensteuersatz "moderat" angehoben werden, forderte Kardinal Woelki im In-
terview mit dem "manager magazin"

Dabei erklärte der Kölner Erzbischof, dass auch Spitzenmanager mitverant-
wortlich seien für die sozialen Probleme in Deutschland; wenn z.B. Großunternehmen aus Profitgier andere und den Staat betrügen würden (Steuertricks). Damit würden sie,
wie "katholisch.de" wörtlich schreibt, "das Sozialgefüge unterwandern"

Man lese ---> HIER und HIER und ergänzend HIER !

Kommentare:

  1. Kardinal Woelki scheint Gedächtnislücken zu haben:
    Die Großunternehmen sind darauf bedacht, Gewinne anzu-
    häufen, vor allem deshalb, damit sie auch in Zukunft
    investieren können.
    Die Kirche selbst hat viele Milliarden auf der hohen Kante,
    zinsgünstig bei Banken angelegt, denen auch die Steuer-
    schlupflöcher nicht unbekannt sind.
    In diesem Falle stört sich die Kirche aber merkwürdigerweise
    nicht daran...
    Der Reichtumg der Kirche unterwandert übrigens auch das
    Sozialgefüge!

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    1. ...wobei es einen Unterschied macht,
      ob man etwas billigend in Kauf nimmt oder es
      selbst mutwillig herbeiführt!
      Wenn ich ein Päckchen Kaffee kaufe, dann ist mir
      schon klar, dass ich mich an der Ausbeutung von
      armen Kaffeebauern mit beteilige,
      aber ich habe diesen Umstand nicht gefördert und
      nicht herbeigeführt!

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  2. Sollte Kardinal Woelki nicht besser in die Politik gehen??????

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  3. Überall wo ein Mikrofon ist, da ist auch Kardinal Woelki,
    könnte man etwas überspitzt formulieren.
    Wenn man genau hinschaut, dann sieht man aber auch,
    dass er da mal wieder Schaumschlägerei betreibt.
    Was soll das denn bitte konkret heißem,
    dieses schwammig-nichtssagende "moderat" bei Erhöhung?
    Entweder die Reichen haben ungerechterweise zu viel
    Geld und sollten schleunigst gezwungen werden, an
    die grundgesetzlich formulierte Sozialbindung des Eigen-
    tums zu denken, oder aber man lässt es besser sein!

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  4. Das liest man und hat es gleich schon wieder vergessen. Was ich mir als Schlagzeile wünsche?
    ABTREIBUNG UNTERWANDERT DAS SOZIALGEFÜGE!
    Obwohl das etwas widersprüchlich wäre: Kinder die nie geboren werden, obwohl sie geboren werden könnten, werden leider nie Teil des Sozialgefüges. Aber als Schlagzeile würde das den Kardinal ins Gespräch bringen. Sozusagen das Licht auf den Scheffel stellen und nicht darunter.

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  5. Dem Papst sei empfohlen, künftig bei der Auswahl seiner Kardinäle sorgfältiger vorzugehen.

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