Mittwoch, 5. Oktober 2016

Kein Franziskus-Effekt? -Ist Papst Franziskus gescheitert?, fragt die "New York Times"...

Wird da vielleicht etwas dick aufgetragen? - Klar, die Zahlen werden stimmen; trotz der Beliebtheit von Papst Franziskus gehen z.B. die Zahlen der Gottesdienstbesucher weiter zurück. 
Der Schreiber in der "New York Times"  meint, wenn ich das richtig verstanden habe, der Papst sei zwar populär, wirke aber durch einige Aussagen über das Personal auf viele eher demotivierend und habe die in ihn gesetzten Erwartungen enttäuscht; seine Beliebtheit gehe auf Kosten der Kirche...
Man schaue ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Viel Wind um fast nichts!
    Seit wann besteht die Aufgabe des Papstes darin,
    die Gottesdienste in Amerika zu füllen und den Priestern
    ein wohliges Gefühl zu vermitteln?

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  2. Stimmt doch!
    Die Nörgeleien des Papstes frustrieren Mitarbeiter.
    Auch wenn sie keinen geistlichen Alzheimer haben,
    der ihnen vom Papst angedichtet wurde.

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  3. Das muss ich Bimbam beipflichten. Wenn es darum geht Gottesdienste zu füllen oder Gefühle zu wecken, ist der Papst nicht zuständig. Er kann allerdings die Leute auch nicht aus der Kirche vertreiben oder unangenehme Gefühle verbreiten. Das Thema scheint allerdings etwas komplexer zu sein.

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  4. In einem ferne Lande lebte einst eine hoffnungsvolle FDJ-Sekretärin, die es sicherlich bis zur Staatratsvorsitzenden ihres Landes gebracht hätte, wenn das Böse Volk die herrschende Clique nicht gestürzt und die Vereinigung mit dem demokratischen Nachbarland herbeigeführt hätte.

    Derart ihrer Karriereaussichten beraubt, ließ sich die FDJ-Sekretärin vom Klassenfeind anwerben und schaffte es, eine ehemals christliche Partei zu übernehmen und in ihrem Sinne zu modernisieren. Doch das undankbare Wahlvolk, insbesonders die treuesten der Stammwähler der von ihr beherrschen Partei suchten und fanden eine Alternative, so daß die Zahl ihrer Wähler von Woche zu Woche dahinschwand.

    Übles dem, der hierin Parallelen zum Modernisierungswahn der Linkskatholiken sieht ...

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    1. @Arminius: Ihr Merkel-Hass trägt inzwischen pathologische Züge. Hilft aber auch nichts, sie wird auch nach 2017 weiter Kanzlerin sein, weil die Mehrheit sich von Schreihalsen wie Ihnen nicht irre machen lässt. Gut so.

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