Montag, 3. Oktober 2016

Lärm und große Worte heute in Dresden: "Wiedervereinigung war ein historischer Fehler", meint eine Leserin...

Die internationale Presse
wird es mit Interesse wahr-
genommen haben, was sich heute in Dresden beim Tag der Deutschen Einheit abgespielt hat. Drinnen staatstragende, große Worte, und draußen wurde heftig protestiert. Angesichts des Artikels in der "WELT" gibt es viele Leser-
kommentare; eine Dame macht es kurz: "Die Wiedervereinigung war ein historischer Fehler. Die Ostdeut-
schen sind kulturell unintegrierbar..."
  ----> HIER und HIER !

Mal nicht ganz nebenbei gefragt:  Gilt in der Politik eigentlich auch das phsyikalische Prinzip von Ursache und Wirkung...?!

Kommentare:

  1. Ich finde es gut, daß der Merkel mal jemand gesagt hat, daß sie weg muß.

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  2. Man könnte es mühelos auch andersrum sehen:
    Sind unsere führenden Politiker ins Volk integriebar?

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    1. Na, dann wähen Sie "unsere führenden Politker" doch einfach ab und wählen solche, die gut ins Volk integrierbar sind.
      Da bin ich aber gespannt, was Ihre Wahl bewirkt.

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  3. Semper Catholicus3. Oktober 2016 um 16:54

    Ich bin zwar kein Freund der "Wiedervereinigung", weil sie einher ging mit dem Sbedauerlichen ieg des unseligen linksgrünen "Westens" und der verbrecherischen "USA" im sog. kalten Krieg, aber die Ostdeutschen sind immerhin das substantiell beste am deutschen Volke.
    Es ist an der DDR nicht alles schlimm gewesen - die Ostdeutschen haben ihr Gespür für Patriotismus, Disziplin, Sauberkeit, Ordnung und gegen Überfremdung in den liberal verkommenen Westen eingebracht.

    Nicht auszudenken, wenn das heute fehlen würde. Dann würden vom Rednerpult des Bundestages nur noch "Allahu akhbar!" gebrüllt.

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  4. Um es ganz klar zu sagen: Die lautstarken Pöbeleien
    in Dresden finde ich nicht gut, das gehört sich nicht!
    Aber der KREUZKNAPPE hat mit seiner dezenten Andeutung
    völlig recht: Von nichts kommt nichts, hat man uns seit
    alters her beigebracht, und das gilt auch für Dresden!
    Viele einfache Leute fühlen sich von der Bundespolitik
    völlig im Stich gelassen und verschaukelt.
    So lange für eine Flüchtlingsfamilie monatlich bis zu
    5.000 Euro und mehr ausgegeben werden und Einheimische
    zum Teil nicht mehr wissen, wie sie fianziell über die
    Runden kommen sollen, wird die Regierung vergeblich
    auf Beifall warten.
    Irgendwo habe ich gelesen, dass pro Bundesbürger,
    vom Baby bis zum Opa, statistisch mehr als 50.000 Euro
    Staatsverschuldung lasten, so hat man damit rumgeschmissen.
    Wir haben als Ehepaar vier Kinder, das heißt, allein in
    unserem angeblichen Namen wurden 300.000 Euro Schulden
    vom Staat gemacht.
    Das Allerschlimmste ist aber, dass unsere Kinder und Enkel-
    kinder auf Jahrzehnte hinaus mit der Zinszahlung beschäftigt
    sein werden, das sind Hunderte von Milliarden, die den
    Banken nachgeschmissen werden, die aber für soziale Aufgaben
    fehlen.
    Meine Stimme bekommt Merkel nicht mehr!

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    1. Kein Zoll Boden den Linken!3. Oktober 2016 um 23:16

      Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  5. Wiedervereinigung hin oder her, das ist ein endloses unerfreuliches Thema.
    Aber in einem bin ich als gläubiger konservativer Katholik sogar mir den Linken, von denen mich sonst fast alles trennt, einig: Halt's Maul, Deutschland!
    Du hattest deine historischen Chancen und hast sie allesamt grandios versemmelt.
    Diesen Staat, längst zum linksgrünen Laboratorium von Hussein-Obama-Gnaden verkommen, braucht die Welt nicht.

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    1. Werte Frau Kuby,
      die Welt braucht v.a. eins nicht: Ihre unsäglichen, von keines vernünftigen Gedankens Blässe eingetrubten Kommentare. Gehen Sie Aufopfern und Rosenkranz beten, das ist sinnvoller genutzte Zeit.

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    2. Kubys krankhafter Totalablehnung dieses unseres Staates
      (den die Welt angeblich nicht braucht)
      setze ich Worte entgegen,
      die Norbert Lammert gestern in seiner Rede in Dresden fand
      und denen ich nur zustimmen kann:

      "Heute genießen wir wie selbstverständlich Rechte, die Hoffmann von Fallersleben und seinen Zeitgenossen verwehrt waren. Wir leben in staatlicher Einheit, in Recht und Freiheit. Wir leben in Frieden mit unseren Nachbarn. Deutschland ist ein demokratischer Staat. Sicher nicht perfekt, aber gewiss in besserer Verfassung als jemals zuvor. … Nach einer … Umfrage unter 16.000 Menschen aus aller Welt, Meinungsführern in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, gilt Deutschland mit Blick auf politische Stabilität, wirtschaftliche Prosperität, soziale Sicherheit, Bildung, Wissenschaft und Infrastruktur als „bestes Land“ auf dieser Erde. Das ist vielleicht doch übertrieben. Aber offensichtlich ist: Vieles ist uns gelungen, manches offenbar besser als anderen; doch im Vergleich mit anderen Ländern zeichnen wir uns gerade nicht durch ausgeprägte Zufriedenheit aus. In einem virtuellen Glücksatlas des amerikanischen Gallup-Instituts, das die gefühlten Erfahrungen unter 138 befragten Nationen erfasst, ordnen die Deutschen sich auf Rang 46 ein – zwischen dem Senegal und Kenia. … Arthur Schopenhauer … hat eine Beobachtung formuliert, die auch heute noch aktuell scheint: „Ein eigentümlicher Fehler der Deutschen ist, dass sie, was vor ihren Füßen liegt, in den Wolken suchen“. Wir leben in Verhältnissen, um die uns fast die ganze Welt beneidet. Und wir stehen - auch deshalb - vor Herausforderungen, die wir bewältigen müssen und können, wenn wir es wollen."

      http://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2016/neuer-inhalt/443186

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  6. Da liegt bei jener Dame ein sprachliches Missverständnis
    vor. Wer schon dazugehört, braucht sich logischerweise nicht
    noch mal zu integrieren. Die Menschen in Sachsen leben seit
    Jahrzehnten dort. Wenn sich jemand integrieren muss in das
    Volk, dann sind es Angela Merkel & Co.

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  7. Haben diese selbsternannten Super-Katholiken hier eigentlich keine Kinderstube genießen dürfen, wo man ihnen einige Mindestregeln des Anstandslos und der Zivilisation vermittelt hat? Anscheinend nicht. Sonst würden sie hier nicht den Mob verteidigen, der in Dresden alle Politiker, die dort waren, vom Bundespräsidenten abwärts, bei deren Ankunft vor der Oper auf übelste und primitivste Weise beschimpft und beleidigt hat. Schämen Sie sich was. Bzw. hören Sie wenigstens auf, sich noch "Christen" zu nennen, das sind Sie denn doch nicht.

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    1. Marie Seibert:

      Ich stimme ihnen zu.

      Nicht zu vergessen
      (neben den wüsten Anpöbeleien ggü. den Politikern
      bei deren "Spießrutenlauf")
      z. B. auch dies,
      wofür ich mich als Deutscher und als Katholik
      ebenfalls (fremd-)schäme:

      "En dunkelhäutiger Mann (wurde) beschimpft, als er am Vormittag am Ökumenische Gottesdienst in der Frauenkirche teilnehmen wollte. Der Mann wurde von den Demonstranten, mehrheitlich Anhänger des fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses, mit Affenlauten und "Abschiebe"-Rufen empfangen. "

      http://www.huffingtonpost.de/2016/10/03/dresden-einheitsfeier-affenlaute-schwarzer_n_12312014.html

      Oder auch dies: Die Grünen-Politikerin Roth
      wollte am Rande der Einheitsfeier
      vernünftig mit Demonstranten diskutieren,
      doch wurde nur mit wüsten Beschimpfungen und Geschreie überschüttet.

      http://www.huffingtonpost.de/2016/10/03/claudia-roth-mob-dresden_n_12310362.html?utm_hp_ref=germany

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