Mittwoch, 12. Oktober 2016

Neues Museum fordert die Besucher auf, durch einen Tritt eine Marienstatue zu zerstören!


Was soll man dazu noch sagen? 
Wie der Sender "EWTN" mit Bezug auf örtliche Quellen meldet, werden die Besu-
cher eines neuen Museums in Estland auf-
gefordert, gegen einen markierten Punkt auf dem Sockel einer ausgestellten Madonnen-Statue zu treten.

Daraufhin "zerspringt" die Statue, und es erscheint das Wort "Reformation"
Pardon, aber wie bekloppt ist das denn??? ---> HIER und HIER !

Hinweis:  Liebe Leser, beachten Sie bitte als Ergänzung unbedingt auch die Leserkommentare hier unten:

Kommentare:

  1. Falls es noch eines Beweises brauchte,
    in welchen Zuständen sich unsere Welt befindet,
    haben wir ihn jetzt.
    HERR, ERBARME DICH !!!

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  2. Den Ball flach halten. Das ist einfach eine zugespitzte visuell-aktionistische Umsetzung dessen, was im frühen 16. Jahrhundert halt geschehen ist, ob uns das gefällt oder nicht. Ich kann darin nichts "Antikatholisches" entdecken.
    Die baltischen Länder Estland und Lettland sind nun mal historisch gesehen stark durch Reformation und Protestantismus geprägt.

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    1. Stellen Sie sich ruhig einmal vor, jemand täte so etwas mit dem Bild Ihrer Frau, Ihrer Kinder oder einer anderen Person, der Sie in Liebe zugetan sind. Was würden Sie einem solchen Menschen wohl antworten, der, von Ihnen deswegen zur Rechenschaft gezogen, z.B. antworten würde, dies sei lediglich als "eine zugespitzte visuell- aktionistische Umsetzung" dessen zu betrachten, was im 21. Jahrhundert zu geschehen pflegt, nämlich daß die Würde eines Menschen als unbeachtlich behandelt werden darf (und daß er im übrigen Sie und Ihre Familie nicht ausstehen kann)?

      Was soll man also aus Ihrem Kommentar schließen?
      Daß Ihnen die allerseligste Jungfrau Maria und ihre Ehre nicht mehr bedeutet als eine historische Reminiszens? Daß man Ihnen zufolge zur Veranschaulichung historischer Prozesse -wie die von dem Psyhopathen Luther initiierte "Reformation"- auch ruhig einmal eine Statue der Mutter des Erlösers zerschlagen darf?

      Wer angesichts einer solchen Blasphemie im Ernst anrät, "den Ball flach zu halten", den läßt entweder die katholische Religion kalt, oder er ist nicht bei Verstand, oder er haßt schlicht und einfach die Gottesmutter... so wie diejenigen, die für diese Aktion verantwortlich sind, und sich vermutlich über nützliche Idioten, die das Ganze als "Veranschaulichung historischer Prozesse" schönreden, schieflachen dürften.

      Ihre Wortmeldung, werter Herr, läßt -im allergünstigsten Falle- auf die Flachheit Ihrer Wahrnehmungsfähigkeit und Ihren völligen Mangel an Urteilsvermögen schließen. Darüber kann auch die Attitüde des kühl-distanzierten "Beobachters" nicht hinwegtäuschen.

      Ob es Ihnen gefällt oder nicht: Objektivität und relativistisch-nihilistischer Stumpfsinn sind eben nicht dasselbe.













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  3. Warum nur macht man sowas niemals
    mit Abbildungen von Mohammed oder vom Koran???

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    1. Macht man doch auch. Charlie Hebdo z.B. hat sich von den islamistischen Mördern nicht einschüchtern lassen, sondern macht munter weiter, bis heute!

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    2. Guarneri,
      lügen Sie sich bitte nicht in die eigene Tasche!
      Nennen Sie mal Museen, Kunstausstellungen,
      Tageszeitungen, die sich erlauben, über Mohammed
      etwas Negatives zu äußern.
      Die rund um die Uhr schwer bewachte, unter Polizei-
      schutz stehende "Charlie Hebdo" ist da kein gutes
      Beispiel, fürchte ich.

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  4. Wie immer wird ganz selbstverständlich
    auf den religiösen Gefühlen herumgetrampelt.
    Selbstverständlich nur gegen die Katholiken,
    was denn sonst...

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  5. Mir geht es jetzt nicht
    um die künstlerische Wertigkeit der Installation,
    sondern um die Behauptung,
    dass es Zweck der Darstellung sei,
    religiöse Gefühle zu verletzen.

    Das sehe ich völlig anders
    und schließe mich vollumfänglich
    dem Kommentar von "Beobachter" an:
    "Das ist einfach eine zugespitzte visuell-aktionistische Umsetzung dessen, was im frühen 16. Jahrhundert halt geschehen ist, ob uns das gefällt oder nicht." *

    Ich denke, in den im Foto zu erkennenden
    Erläuterungen seitlich dieser Installation
    wird inhaltlich genau das zu lesen sein.
    Und ich ergänze die Sätze von "Beobachter"
    um Zitate aus einer baltisch-lutherischen Website:
    (beachte: "Maria" – reformatorische "Bilderstürme"):

    "Das Altlivland des Mittelalters, das etwa dem Gebiet der heutigen Republiken Estland und Lettland entspricht, war Anfang des 13. Jahrhunderts der Gottesmutter Maria geweiht worden. … Trotz tiefer Marienverehrung und gesteigerter Frömmigkeit gelangten über Riga nach Dorpat (heute estn. Tartu) und Reval (heute estn. Tallinn) die evangelische Lehre besonders von Luther aus Wittenberg nach Livland und Estland und verbreitete sich rasch. … Durch die in den evangelischen Predigten laut gewordene Kritik an den kultischen Äußerlichkeiten der alten Frömmigkeit kommt es in der Folge vielerorts zu Bilderstürmen bis hin zu wilden Ausschreitungen."

    http://www.baltische-wochenzeitung.de/19.html

    In dem Sinne, wie "Beobachter" schon sagt:
    Ball flach halten!
    (Und nicht, wie Frau Seidler,
    darin gleich den Weltuntergang sehen ;-))

    Was nicht ausschließt, dass manche sich
    in ihren religiösen Gefühlen verletzt sehen –
    selbst wenn dies sicherlich nicht der Zweck
    besagter Installation ist.*
    Nur: Das würde letztlich echt in Teufels Küche ;-) führen –
    manche fühlen sich ja auch schon durch
    modernere (vom Künstler "gut gemeinte")
    Heiligendarstellungen in ihren persönlichen
    religiösen Gefühlen verletzt,
    mich selbst „verletzen“ umgekehrt z. B.
    viele barocke religiöse Darstellungen,
    ja, soll ich deshalb vor Gericht ziehen?

    * Hier soll – in einem neuen historischen Museum –
    ein landeseigenes historisches Faktum
    "plastisch", eindrücklich vermittelt werden,
    (könnte durchaus zum Nachdenken anregen),
    diese Installation hat nichts
    mit Verächtlichmachung
    bzw. "negativer" Intention zu tun.

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    1. Hätten Sie, Pjotr,
      die Links des Bloggers Kreuzknappe
      aufmerksam gelesen, dann wüssten Sie, dass es
      erhebliche Proteste gab, übrigens interessanterweise
      auch von führenden evangelischen Christen!
      Oder ich sage es mal ganz platt:
      Ich kann meinem Nachbarn natürlich auch eine
      Ladung Kuhscheiße vor die Türe kippen
      und behaupten, das sei doch nur Kunst.

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    2. Sehr gut geantwortet, bester Thuriferar! Daß Sie es durch Ihren derben Vergleich "ganz platt" gesagt haben, ist gerade richtig - und dürfte gewissen "Flachhaltern" ja an sich nicht unsympathisch sein. Je "flacher" und "platter", desto besser.

      Leute wie den "Beobachter" und den ihm sekundierenden "Pjotr" läßt eine blasphemische Aktion vermutlich deshalb kalt, weil sie die katholische Religion letztlich kalt läßt - bestenfalls. Daß solche Leute dann auch noch -die hochwillkommene Gelegenheit zur Selsprofilierung nutzend- den sublim-neutralen Oberlehrer geben, ist allerdings der Gipfel der Unverfrorenheit.

      Im übrigen ist in Wirklichkeit nicht die Verletzung irgendwelcher subjektiver Befindlichkeiten ("Gefühle" usw.), sondern die objektive Blasphemie der springende Punkt. Wer diese Tatsache -um "im Kontext der Moderne diskursfähig zu bleiben" o.ä. - unterschlägt, hat im Grunde die agnostizistische Position der Moderne übernommen. Dann aber hat es eigentlich keinen Sinn, gegen derartige Aktionen Stellung zu beziehen.

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    3. Herr Parochus,

      nur fürs Protokoll:
      Ich bin, anders als Ihre diesbezüglichen Vorwürfe
      es nahelegen möchten, ausgeprägt katholisch
      und habe auch eine ausgeprägte Marienfrömmigkeit.
      Was für mich überhaupt kein Gegensatz zu meiner
      oben vertretenen Auffassung ist
      (einer künstlerischen Wertung habe ich
      mich übrigens enthalten).

      UND DANN DIES HIER NOCH:

      Weil ich zugleich ein wissbegieriger Mensch bin ;-),
      selbst bei solchen "Nebensächlichkeiten",
      habe ich heute einfach mal (audiatur et altera pars)
      bei betreffendem Museum in Estland per Mail nachgefragt
      und postwendend folgende Antwortmail erhalten,
      die das von mir oben Geschriebene voll bestätigt:

      "The intention is to show the brutality and barbarity of the iconoclasts during the reformation times in Estonia and half of whole Europe.
      „Virgin Mary“ is not an issue here, the text on the label screen does not mention her, nor any other saint or martyr, but explains why and how the church reformers and the broader and unfortunately violent public destroyed what they considered images of idols a.s.o during the reformation (in Estonian towns and churches the iconoclasm happened mostly in 1524."

      ("Zweck (dieser Installation) ist es, die Brutalität und Barbarei der Bilderstürmer zur Reformationszeiten in Estland und halb Europa zu zeigen.
      Die "Jungfrau Maria" ist hier nicht das eigentliche Thema, der Text auf dem Info-Screen erwähnt weder sie noch irgendeinen Heiligen oder Märtyrer, aber er erklärt, warum und wie die Kirchenreformer und die breite, bedauerlicherweise gewalttätige Öffentlichkeit das zerstörten, was sie zur Zeit der Reformation als Götzenbilder etc. betrachteten (in estnischen Städten und Kirchen war der Bildersturm hauptsächlich 1524. ")

      Frage an den Blogbetreiber:

      Könnte der Herr Kreuzknappe
      diese Stellungnahme nicht evtl.
      oben hinter seinem Satz „Pardon, aber wie bekloppt …“
      noch erwähnen?
      Dann hätte man dort nicht nur
      die Meldung/Meinung von EWTN,
      sondern auch die des Museums selbst.

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    4. Der Einfachheit halber habe ich einen
      Hinweis auf die Leserkommentare angebracht.

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    5. @Pjotr:

      Die Antwort der Verantwortlichen des Museums ist nachgerade lächerlich. Eine Marienstatue, erhöht auf einem Podest, schön mit Blumen und einer Kerze geschmückt, soll also "nicht wirklich" etwas mit der Gottesmutter zu tun haben, das "eigentliche Thema" sei ein anderes. Zudem ist es unerheblich, ob die Blasphemie die "eigentliche" oder "uneigentliche" Aussage sein sollte. Sakrilegien sind niemals zu entschuldigen, auch dann nicht, wenn sie angeblich "einem übergeordneten Zweck" (wie der Veranschaulichung geschichtlicher Zusammenhänge) dienen sollen.

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    6. Herr Parochus,

      Sie irren. Im estnischen Museum ist KEINE
      "Marienstatue, erhöht auf einem Podest, schön mit Blumen und einer Kerze geschmückt"
      zu sehen. Das finden Sie nur
      auf dem in den Kreuzknappen-Artikel eingebauten Foto,
      bei dem wiederum es sich, wie Sie leicht erkennen können,
      um ein Foto handelt, das der Kreuzknappe selbst
      (sicherlich in heimischen Gefilden) aufgenommen hat,
      ein Symbolfoto also.

      Bei der Installation in Estland hingegen,
      vgl. den verlinkten EWTN-Artikel,
      handelt es sich um ein virtuelles Abbild,
      das auf einen Screen projiziert wird.
      (Zu dem in der Antwortmail genannten Zweck:
      Verdeutlichung der damaligen Geschehnisse
      iVm Kritik an der damaligen "Barbarei“.)

      Aber auch das dürfte Sie nicht besänftigen.

      Wäre es für Sie eigentlich auch ein Sakrileg/
      eine ("objektive") Blasphemie,
      wenn in einer (reformationskritischen)
      szenischen Darstellung der Reformation/
      des Bildersturms (Schauspiel/Film)
      eine Marienstatue vom Sockel gestoßen würde?

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    7. @Pjotr:

      Auf die von mir -aufgrund des Fotos irrtümlich angenommenen- konkreten Umstände kommt es überhaupt nicht entscheidend an.

      Ebenso geht Ihre am Schluß geäußerte Frage am Thema vorbei - denn was das Museum bietet, ist etwas völlig anderes: Hier soll der Besucher selbst -notabene durch einen Fußtritt- eine Darstellung der Muttergottes zerstören. Das Ganze erfolgt unter der Schutzbehauptung, man wolle nur den damaligen Bildersturm darstellen. Das geschieht, indem man den Betrachter selbst zum Bilderstürmer macht. Ganz harmlos, versteht sich, denn die Darstellung der Muttergottes spielt dabei ja eigentlich nur eine rein "funktionale" Rolle. Und es gibt Leute, die eine solche Infamie als akzeptable Erklärung betrachten - und sich gleichwohl "Marienverehrer" nennen. Das ist "Irrsinn live", mein Bester.

      Das Museumsobjekt ist objektive Blasphemie! Daran können ganze Waschküchen vernebelnden Geschwätzes nichts ändern. Schonen Sie in diesem Sinne Ihre Kräfte.

      Es sei noch angemerkt, daß Ihr dauerndes Relativieren eigener und fremder Einlassungen ("für mich ist das so", "für Sie wäre es ein 'objektives' Sakrileg" usw. usf.) es als äußerst fragwürdig erscheinen läßt, daß man mit Ihnen überhaupt ein sinnvolles Gespräch führen kann. Wer weiß, vielleicht ist "für Sie" am Ende ohnehin irrelevant, was Sie oder andere äußern...

      Auseinandersetzungen mit Subjektivisten und Relativisten sind in der Regel reine Zeitverschwendung. Aus dieser Form selbstinduzierten Realitätsverlustes kann in der Regel nur die allmächtige Hand Gottes befreien - im Sinne eines "moralischen Wunders". Daß Sie ein solches erleben dürfen, wünscht Ihnen, verbunden mit priesterlichem Segen

      Parochus

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    8. Herr Parochus,

      dann frage ich, (ernsthaft) wissbegierig, Sie als Theologen:

      Was meinen Sie mit "objektiver Blasphemie"?

      Zunächst: Sehe ich das richtig, dass Sie Blasphemie
      hier im theologisch-religiösen Kontext verstehen
      und nicht bzw. weniger die moralisch-ethische (incl. Gefühlsverletzung)
      oder die juristische bzw. politisch-soziale Dimension einbeziehen?

      Dann: Was meinen Sie mit "objektiv"?
      Ist das, am konkretem Beispiel, so zu verstehen:
      Bei einer Installation,
      die ein virtuelles Marien-Abbild zerspringen lässt
      (in Verbindung mit dem aufscheinenden Wort "Reformation"),
      um damit "spielerisch", "künstlerisch", aufklärerisch
      ein Zeichen genau gegen die (Marien-)Statuen-Zerstörungen
      der reformatorischen Bilderstürmer zu setzen
      (also beste Absicht),
      fehlt zwar das subjektive Blasphemie-Element,
      aber objektiv ist es Blasphemie,
      weil Gott schon allein durch das Zerspringen des Marien-Abbilds
      beleidigt wird (insofern, als schon allein dies eine Schmähung Marias ist,
      die indirekt ihn selber trifft)?

      Nur: Inwiefern ist dieses Zerspringen
      des Marien-Abbilds objektiv tatsächlich
      eine Schmähung Marias/Gotteslästerung?
      Wer bestimmt das und mit welcher Kompetenz und Begründung?
      Oder auch, dass es sich bei einem Historien-Schauspiel,
      bei dem Bilderstürmer-Akteure
      mit Äxten, Stangen, Fußtritten
      Heiligenstatuen zerstören,
      objektiv NICHT um Gotteslästerung handeln würde?


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  6. Jetzt werden wieder alle möglichen Gründe
    an den Haaren herbeigezogen, um den Ball angeblich
    flach zu halten, der längst mitten ins Gesicht
    geschossen wurde.
    Auch ich fühle mich durch solch eine Darstellung
    persönlich beleidigt und würde, wenn die Ausstellung
    hierzulande wäre, unverzüglich Strafanzeige erstatten.

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  7. Dies ist Blasphemie. Sie verhöhnen und hassen die Gottesmutter, die solches tun. Sie denken dies ist ein Spaß. Aber die Verantwortlichen wissen ganz genau was sie tun. Sie werden sich dafür vor Gott verantworten müssen. Gott läßt seiner und seiner Mutter nicht spotten. Beten wir viel lieber für diese armen, verirrten Seelen.

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  8. Warum immer christliche Symbole? Man könnte ja mal zur Abwechslung eine Mohammed-Darstellung verwenden...??? Mutige vor!!! (Ironie aus)

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  9. Einfach *nur* schrecklich !!
    Wo leben wir hier ??? Ich bin entsetzt. Da soll man sich noch wundern, wenn man nicht durchdreht ! Aber das will ja der Satan...und wieso lässt Gott das zu ? Also manchmal frage ich mich wirklich. Was da alles zu lesen ist überall !!??? Einfach nur unterste Schublade. Zu unterst. Eine totale Verwirrung und Verblödung der Menschheit.
    Und wir lassen es zu !!
    Wir lassen es A L L E zu !!!
    Wenn einer ein schwaches Herz hat, dann hört es auf zu schlagen. Das ist ja kaum mehr zu ertragen !!! lieber Gott, im Namen Deines Sohnes. Mach diesem Schreck ein Ende ! Grausam!

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