Samstag, 1. Oktober 2016

Papst Franziskus erteilt der GENDER-Ideologie erneut eine klare Absage

Und wieder einmal zeigt Papst Franziskus, dass es zu simpel gedacht ist, ihn einfach in die "Reformer"-Schublade zu stecken.
Er hat schon häufiger klar gegen die GENDER-Ideologie Position bezogen ( ---> HIER und HIER !), und jetzt hat er es wieder einmal getan, wie "Radio Vatikan" berichtet. Diese sei "der große Feind der Ehe", und es werde ein regelrechter Krieg gegen die Ehe geführt. ---> HIER !
Im übrigen schaue man zum Thema auch ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Das wird in Deutschland vielen aber
    gar nicht gefallen!
    Ich schätze mal, das ZdK hat schon Schaum
    vor dem Mund, und bald folgt ein Statement
    von Prof. Sternberg.

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  2. Nun, es ist schließlich sein Job, solcherlei Quark von sich zu geben.
    Mit der Realität muss das dann ja nichts zu tun haben.

    Ist wie die dämlichen Behauptung, wenn Homosexuelle heiraten dürfen, schadet das der "heterosexuellen Ehe".

    Oder glaubt irgendjemand ernsthaft, dass ein Hetero-Paar nicht mehr heiraten will, weil Homosexuelle das dürfen ? Oder dass ein Homo-Paar, wenn es nicht heiraten darf, sich trennt und heterosexuelle Partner sucht, nur um heiraten zu können ?

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  3. Der Papst ist ein alter Mann,
    der vieles nicht versteht.
    Ein Klaps würde vielleicht nicht schaden...
    ;-)

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  4. Helmut Schneider1. Oktober 2016 um 18:58

    Dem Papst kann man nicht genug dafür danken,
    dass er trotz Anfeindungen von innerhalb der Kirche
    und von außen an der Ehe festhält und solche
    Experiment als das bezeichnet, was sie sind -
    ein Krieg!

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    1. Was soll das heißen "an der Ehe festhält" ?

      Was hat das mit Gender & Co zu tun und vor allem, was soll daran ein "Krieg" sein ?

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    2. @Gallowglas: Für jemanden der schon ein gemeißeltes Weltbild hat, stellst du noch ziemlich viele Fragen.
      Es wäre schön, wenn du mitteilen könntest ob die auch ernst gemeint sind.

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    3. @Katholik

      Das sind die ernstgemeinte Fragen (siehe oben), welche ich schon seit Jahren stelle und welche noch von niemanden überzeugend beantwortet werden konnten.

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    4. Hahaha, wenn Katholiken andere wegen eines "gemeißelten Weltbildes" kritisieren, ist das schon sehr realsatirisch.

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    5. @Gallowglas
      Ich bewundere ihre Energieleistung, seid Jahren auf überzeugende Antworten zu warten. Ich könnte das nicht.

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    6. @Gerd
      Das hat was von "Berufung" ;)
      Vor allem aber ist es so wesentlich schonender für die Nerven.
      Warum sich die Arbeit machen dagegen zu argumentieren, wenn sie sich mit ihren Antworten i.d. Regel selbst entlarven ?

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  5. Jesu Worte zur Ehe sind an Klarheit nicht zu ūbertreffen und sind schwer zu leben. Und zwar auch jenseits der Homosexualität.
    Wenn wir das nicht schaffen dūrfen wir auf Vergebung hoffen. Ob diese Hoffnung vergebens war werden wir sehen.
    Vielleicht bin ich nur ein Narr auf Vergebung zu hoffen, aber besser ein Narr als ein Verdreher, Verfälscher und Umdeuter fūr den nichts gūltig ist

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    1. Wenn, dann nicht weil du auf Vergebung hoffst, sondern höchstens weil du glaubst "Vergebung" zu brauchen.

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    2. Nun, die Einsicht zu fehlen und um Vergebung zu bitten, die Einsicht der eigenen Unvollkommenheit, das macht für mich eben auch Menschsein aus und das hat für mich Wahrhaftigkeit, gerade im Vergleich zum Gegenentwurf, der sich selbst als absolut setzt.

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    3. @Andreas

      Das ich nicht vollkommen bin, ist mir durchaus bewusst, daraus folgt aber noch lange nicht, dass ich von irgendeinem imaginären Wesen deswegen "Vergebung" benötigen würde.
      Das ist doch widersinnig, selbst aus religiöser Sicht. Warum sollte man für eine Eigenschaft, welche den Menschen ausmacht und mit der dieser "Gott" den Menschen erschaffen hat, eben diesem "Gott" um "Vergebung" bitten ? ER hat da doch offensichtlich Mist gebaut, ER müsste sich entschuldigen, nicht umgekehrt.

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    4. Widersinnig wäre es, wenn Du von Gott nicht mit freiem Willen ausgestattet worden wärst. Wir haben immer die Wahl.

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  6. @Andreas:
    So wie ich Gallowglas verstehe, glaubt er überhaupt nicht an irgendeinen Gott, zumindest nicht an einen Gott der Katholiken. Seine Informationen über denselben sind recht dürftig. Genauso wie die dazugehörige Argumentation.

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    1. @Gerd
      Und wieder die ewig gleiche "Argumentation" ... Wer nicht unseres Meinung ist, weiß nur nicht genug über "Gott".

      Sorry, der Spruch war schon im letzten Jahrtausend alt.
      Ich war, leider, lange genug Katholik, ich kenne das, was als "Gott" hingestellt wird, nur zu gut. Und natürlich den dadurch verursachten Mangel an Logik.

      @Andreas
      "freier Wille" wäre es bestenfalls, wenn man auch eine freie Wahl hätte. Dem christlichen (und eigentlich jedem anderen)Glauben nach hat man diese Wahl aber nicht.
      Entweder man hält sich an die Regeln oder man wird bestraft, das ist keine freie Wahl.

      Aber was solls, dieser Gott hat ja mehrfach erkannt ( laut Bibel), dass er Mist gebaut hat und wollte bzw. HAT es mit einem Neustart der ganzen Geschichte versucht ... Und das wieder vermasselt bis er dann sich selbst, in Form seines Sohnes, geopfert hat, um die Menschen vor den Strafen zu schützen, welche er selbst den Menschen zugedacht hat. Welche er den Menschen aber trotzdem androht, wenn sie nicht endlich das tun, für das er sie geschaffen hat, nämlich gehorchen.
      Ja, macht Sinn ...

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    2. Es gibt nun mal Licht und Dunkelheit, Tag und Nacht, wenn die freie Entscheidung zwischen beiden nicht gefällt, weil einem die Eigenschaften von beidem nicht gefallen und man lieber ein drittes hätte, ok, dann scheint das ein unlösbares Dilemma zu sein.

      Gott hat aus Liebe ein Wesen geschaffen, um dessen Schwäche er wusste, aber ohne seine Schwäche wäre es ein Roboter zu dessen Schaffung keine Liebe erforderlich ist.

      Was soll an dieser Sache eigentlich weniger sinnvoll sein, als die Existenz von 60 Geschlechtern ?

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    3. @Andreas
      Und deswegen haben sich die Menschen zu allen Zeiten ihre Götter erschaffen, um sich Dinge erklären zu können und ihre jeweils eigenen Ansichten zu rechtfertigen.

      Und natürlich macht das genauso wenig Sinn, wie die 60 Geschlechter, beides Erfindungen der jeweiligen Gruppe von Menschen um ihre eigenen Ansichten zu verbreiten, da gibt es keinen wirklichen Unterschied.

      Was deine "freie Entscheidung" betrifft : wenn dir einer eine Knarre an den Kopf hält und "Geld oder Leben" ruft, hast du auch absolut unbeeinflusst die freie Wahl, sicher.
      All dies dient lediglich dazu, die Anhänger (andere, welche der Religion nicht angehören, interessiert es ja nicht) mit den Drohungen dazu zu bringen, sich an die Regeln ihrer Religion zu halten, sprich den Machtanspruch der Religion zu sichern.

      Die Methode funktioniert bekanntlich recht gut, wie man bei jeder neuen Sekte und neuen Religion (der Unterschied liegt ja nur in den Mitgliederzahlen) gut sehen kann. Scientology ist da ein hervorragendes Beispiel, wie man das Konzept erfolgreich modernisieren und ausnutzen kann.
      (Wobei ich ja der Ansicht bin, dass Hubbard das ganze als Religionsparodie gedacht hatte und es sich nach seinem Tod verselbstständigt hat, wie bei diesem Jesus, sofern es ihn gegeben hat, auch)

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    4. Ja, in der Tat eine nachvollziehbare Argumentation. So könnte es auch sein. Dagegen kann man nur den Glauben setzen, den der Mensch in seinem Inneren spürt, oder eben nicht. Ok, das könnte natürlich nur ein "Hirngespinnst" im wahrsten Sinne des Wortes sein.
      Was die freie Entscheidung angeht, finde ich das Beispiel nicht passend, weil beides Unrecht ist.
      Im Grunde geht es um eine Oase in der Wüste. Das Licht im Dunkel. Ich kann mich auch dem zuwenden, der Wüste und Dunkelheit ist und es gibt ja auch Menschen, die diese Wahl treffen. Letztlich entspricht dieser Gegensatz allem sein.
      Welche Wahl fändest Du denn gerecht, von beidem ein wenig ?

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  7. @Gallowglas:
    Gott mit Logik beizukommen ist so ziemlich das Unmöglichste was ein Mensch schaffen könnte. Deswegen fragen sie auch so viel und kommen an kein Ende.

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    1. Stimmt, einer nicht existierenden Figur mit Logik beizukommen geht nicht, ist wie bei Supermann jeder anderen fiktiven Figur. Jeder erfindet seine eigenen Geschichten und Eigenschaften dazu, wie es einem halt gerade in den Kram passt, da muss dann zwangsläufig etwas auf der Strecke bleiben.
      Schönes Beispiel ist da ja der "Auszug aus Ägypten", wer die Widersprüche in der Geschichte nicht sieht, ist betriebsblind. :D

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  8. "Jeder erfindet seine eigenen Geschichten und Eigenschaften dazu, wie es einem halt gerade in den Kram passt, da muss dann zwangsläufig etwas auf der Strecke bleiben."

    Sie wissen lieber Gallowglas aber schon, was das u.a. auch für Sie bedeutet? Wirklich "jeder"?

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    1. Ja Gerd, jeder Anhänger dieser oder jener "Gottheit" zimmert sich sein eigenes Geschichtchen zurecht, wie ihm "sein Gott" irgendwie mal geholfen hat, oder mit dem er eine persönliche Beziehung hat, oder "dessen Liebe er erfahren hat" usw.
      Um der Realität auszuweichen, dass es keinerlei Beweise oder auch nur Hinweise auf eine Existenz eines irgendwie gearteten "Gottes" gibt.
      Alles, was es gibt, sind ein paar niedergeschriebene Geschichten ohne Beweiskraft.
      Von daher gesehen ist Xenu genauso "real" wie der Gott der Christen, Jahwe, Allah usw. Oder Supermann, oder Mickley Mouse ..

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