Mittwoch, 26. Oktober 2016

Pfarrgemeinderat geht an die Öffentlichkeit und wirft Politiker Volksverhetzung vor!

Der offene Brief ist sogar vom Pfarrer unterzeichnet, und der Empfänger ist neben dem baye-
rischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer die Öffentlich-
keit in Deutschland.
Man wird sicher in den nächs-
ten Stunden und Tagen noch mehr dazu lesen, was der Pfarrgemeinderat aus St. Matthias in München-Fürs-
tenried da r schweres Geschütz auffährt. "Volksverhetzung" - das ist ja nicht gerade eine Kleinigkeit, doch so steht es ausdrücklich dort, man sei " zutiefst betroffen von den volksverhetzenden Reden Ihres Parteigeneral-
sekretärs Scheuer"
, der nur Ängste schüre und deshalb "bei der AfD be-
ziehungsweise PEGIDA bestens aufgehoben"
sei.

Man lese ---> HIER und HIER und HIER !
Zu den derart massiv beanstandeten Äußerungen des CSU-Sekretärs Andreas Scheuer ist Mitte September bereits ein riesiger Sturm der Entrüstung im Internet losgebrochen, insbesondere wegen des "fuß-
ballspielenden, ministrierenden Senegalesen"
, da genügt eine kurze Verlinkung zwecks Erinnerung ---> HIER und HIER .

Mich interessiert daran gerade eher die Frage: Ist es gut und richtig, dass ein Pfarrgemeinderat zur aktuellen Politik per offenem Brief Stellung bezieht? Sollte der Pfarrer da auch mit von der Partie sein, wie im vorliegenden Falle?