Mittwoch, 30. November 2016

Aktion: Katholische Jugend BDKJ behauptet: "Alle Christen glauben an Allah!"

Da staunte ich nicht schlecht, als ich eben dieses Plakat ent-
deckte, in dem der Bund der Katholischen Jugend (BDKJ)
in riesiger Schrift behauptet: "Alle Christen glauben an Allah." ---> HIER !

Das wäre mir denn doch neu, und den Fachleuten und Bischöfen offenbar auch,
wenn man die nachfolgenden Links studiert ---> HIER und HIER
und HIER !

Bei allem Verständnis für jugendlichen Aktionismus - aber das war wohl eher daneben!
Es ist ja lieb von euch, wenn ihr für mehr Toleranz werben wollt, aber man sollte dabei die Wahrheit auch nicht ganz über Bord werfen. -  Offenbar gab es auch im Internet schon Probleme, denn wie man auf der BDKJ-Seite le-
sen kann, hat man vorsorglich die Kommentar-Funktion für Leser gesperrt... ---> HIER !

Zum Thema "Gottesbild" verweise ich auch auf die lebhafte Leserdis-
kussion (bei mir im Blog ist die Kommentar-Funktion nicht gesperrt!)
zu meinem gestrigen Artikel "Hier irrt sich der Bischof" ---> HIER !

Kommentare:

  1. Ist der BDKJ nicht schon öfter mit solchem
    Unsinn aufgefallen?
    Ich habe da sowas in Erinnerung, finde aber auf die
    Schnelle keinen Beleg.
    Vielleicht sollte man dort mal einen Glaubenskurs
    absolvieren?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Absolut. Das scheint mir ein Haufen verirrter Schäfchen zu sein, denen dringend das K in ihrem Namen erklärt werden sowie unverzüglich der Zugang zu den Kirchensteuertöpfen gesperrt werden muß.

      Löschen
  2. Aha. Dann glauben also nach Cheftradi "Kreuzknappe"'s Meinung alle arabische Christen nicht an Gott. Die haben für "Gott" nämlich keinen anderen Namen als - man höre und schnappatme - "Allah"!

    Die arabischen Christen sind also für unsere Tradis Häretiker, denn sie beten einen "Gott" an, der nicht der christliche Gott ist, also ein Götze.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Man sollte sich auch nicht dümmer stellen
      als man ist, Franzl!
      Die arabischen Christen beten nicht den "Allah"
      an, den die Muslime meinen, und das wissen Sie
      genau!
      Der Gottesname "allah" ist vielmehr im
      AT begründet:
      "Ohne Zweifel kann das Wort „Allah“ auch Gott,
      wie er sich in der Bibel offenbart hat, bezeichnen.
      Es gibt verschiedene arabische Bibelübersetzungen, die das hebräische „el“ und „elohim“ und das griechische „theos“ mit „Allah“ wiedergeben."

      http://clv.de/clv-server.de/wwwroot/pdf/fut/115/fut115%20Wissenswert.pdf

      Löschen
    2. Googlekontenloser meint:
      Richtig, siehe hier:
      "Die Verwendung des Begriffs "Allah" ist kein integraler Bestandteil des christlichen Glaubens", und deshalb dürften in Malaysia auch nur Muslime ihren Gott "Allah" nennen." Hier der Link dazu:
      http://www.dw.com/de/allah-urteil-verunsichert-christen-in-malaysia/a-17741866
      Im Übrigen halte ich die Bezeichnung des Knappen als "Cheftradi" für eine linkspopulistische Respektlosigkeit, um es milde auszudrücken.

      Löschen
    3. Der Knappe hat sich zahllose Male höchstselbst als Tradi geoutet und bekannt. "Cheftradi" ist insoweit sogar als großes Kompliment zu nehmen, weil der Knappe bekanntlich zu den meistgelesenen und einflussreichsten Blogs in der traditionalistischen "Blögozese" zählt.

      Er wird diese Bezeichnung sicherlich als Ritterschlag, nicht als Respektlosigkeit nehmen. Und mit "links" hat das schon gar nichts zu tun. Das ist nur die Obsession der Rechtskatholiken, für die alles, was nicht in ihrem Sinne linientreu ist, sofort "linksgrün" und damit vom Bösesten ist.

      Löschen
    4. Googlekontenloser meint:
      "Gääähn"

      Löschen
  3. "Der Dialog auf der Facebook-Seite ZusammenWACHSEN216
    zeigt jedoch, dass es viele berechtigte Kritikpunkte
    an der Art und Weise der Aktion gibt."

    Zitat aus der offiziellen Stellungnahme des BDKJ
    zu dieser Aktion aus den eigenen Reihen!

    Mir scheint, beim BDKJ weiß der eine nicht,
    was der andere tut.

    AntwortenLöschen
  4. Ungeachtet der unterschiedlichen Gottesvorstellungen
    bei Christen und Muslimen,
    ungeachtet auch dessen, dass vom Islam selbst und „im Westen“
    dieses Wort „Allah“ auf den einen Gott
    gemäß islamischen Vorstellungen bezogen wird –
    das Wort „Allah“ wird auch von arabischsprachigen Christen
    (und Juden) verwendet und findet sich dementsprechend
    auch in arabischsprachigen Bibelübersetzungen.
    Es war schon in vorislamischer Zeit in Gebrauch.

    Auch auf Malta ist das so Usus:

    Von „Kirche in Not“:
    „Wo Katholiken zu Allah beten: Unbekanntes Malta

    Malta ist auch das am meisten katholische Land der Europäischen Union und in Hunderten von Kirchen wird zu „Alla“ gebetet, denn das arabische Wort Allah ist die Gottesbezeichnung für die Christen Maltas. Wenn heute kleinkarierte, weil kleingläubige europäische Christen in Ermangelung anderer Argumente gegen den Islam gerne behaupten, der Allah der Muslime sei nicht der eine wahre Gott, sollte man nicht nur an die Aussagen des Zweiten Vatikanums, sondern auch an das Beispiel Maltas erinnern. Maria ist dort die Mutter Allahs, bei der Messe heißt das Lamm Gottes Lamm Allahs. Der Herrgott ist Sultan Alla oder auch Sinjur Alla. Im Glaubensbekenntnis beten die gläubigen Malteser Alla min Alla Alla veru min Alla veru. Gott von Gott, wahrer Gott vom wahren Gott. Das oft gebrauchte arabische Allah akbar (Gott ist groß), heißt in Malta: Kbir Alla.)“

    http://www.kirche-in-not.de/downloads/2008-rudolf-grulich-malta-wo-katholiken-zu-allah-beten.pdf

    Oder hier, Malaysia:

    „20.1.2010

    Entschließung des Europäischen Parlaments zu den jüngsten Angriffen auf christliche Gemeinschaften

    Das Europäische Parlament,
    ...
    J. in der Erwägung, dass die katholische Kirche Malaysias im Jahre 2007 vor Gericht gegen die malaysische Regierung geklagt hat, nachdem diese damit gedroht hatte, die Herausgabe der Zeitung Herald im Interesse der nationalen Sicherheit verbieten zu lassen, wenn die Zeitung nicht damit aufhöre, das Wort „Allah“ zu verwenden, das von der malaiischsprachigen Bevölkerung christlichen Glaubens allgemein als Übersetzung des Wortes „Gott“ gebraucht wird,

    K. in der Erwägung, dass der Oberste Gerichtshof Malaysias am 31. Dezember 2009 entschieden hat, dass die Christen in Malaysia das verfassungsmäßige Recht genießen, das Wort „Allah“ als Bezeichnung für Gott zu gebrauchen, und dass das Wort nicht ausschließlich dem Islam vorbehalten ist,

    L. in der Erwägung, dass es nach dem Urteil zum Ausbruch von Gewalt gekommen ist und mindestens neun Überfälle auf christliche Kirchen in Malaysia stattgefunden haben,

    M. in der Erwägung, dass die Regierung im Jahre 2009 mehr als 15 000 Exemplare der Bibel in malaiischer Sprache beschlagnahmt und bis heute nicht zurückgegeben hat, in denen das Wort „Allah“ als Bezeichnung für Gott verwendet wird,

    N. in der Erwägung, dass die malaysische Regierung den Gebrauch des Wortes „Allah“ durch die christlichen Gemeinden in den Bundesstaaten Sabah und Sarawak akzeptiert, während sie ihn in anderen Teilen des Staates infrage stellt, wodurch sie für zusätzliche Diskriminierung innerhalb der gesamten christlichen Gemeinschaft in Malaysia sorgt, …

    9. begrüßt die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs Malaysias und fordert die malaysischen Behörden auf, diese Entscheidung zu respektieren; fordert die malaysische Regierung auf, nicht die erneute Inkraftsetzung des Verbots der Verwendung des Wortes „Allah“ anzustreben, sondern stattdessen zu versuchen, die entstandenen Spannungen abzubauen und auf weitere Handlungen zu verzichten, die geeignet sein könnten, das friedliche Zusammenleben der vorherrschenden und der Minderheitsreligionen zu gefährden, wie es in der malaysischen Verfassung verankert ist.

    http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+MOTION+P7-RC-2010-0035+0+DOC+XML+V0//DE

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Unglaublicher Skandal! Die "Katholiken" auf Malta, angeblich eines der katholischsten Länder der Erde, in dem zum Glück unserer Tradis sogar die Ehescheidung nocn gesetzlich bei Strafe verboten ist, beten zu "Alla".

      Das sind keine Katholiken mehr, die Tradis sollten da unbedingt einen Kreuzzug machen und mit der Macht des Schwertes diese Apostaten zum wahren katholischen Glauben bringen.

      Löschen
  5. Wenn die Verantwortlichen vom BDKJ der Meinung sind, dass alle Christen an Allah glauben, sollten sie schleunigst ihren Namen ändern. Das K steht wohl für Katholisch. Nun stelle ich mir einen katholischen Muslimen vor......da wird mir ganz anders.

    AntwortenLöschen
  6. Zitat von der Website der Aktion (www.zusammenwachsen2016.de) zu dem Plakat:
    Mancher Widerspruch lässt sich einfacher auflösen als gedacht, wenn man die richtigen Informationen hat.
    Braucht es vielleicht manchmal nur eine Übersetzung,
    um Gemeinsamkeiten zu entdecken?
    Was bedeutet es für mich, an Gott / Allah zu glauben?
    Was bedeutet es für andere?
    Wir wollen ermutigen, diesen Dialog zu suchen, voneinander zu lernen und zusammen zu wachsen.

    Spricht aus meiner Sicht dafür, dass Gott und Allah nicht generell gleichgesetzt werden können, aber dass der Dialog darüber, was es für Menschen unterschiedlicher Religionen bedeutet, an Gott zu glauben, gesucht werden soll

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das war der erste normale, vernünftige Kommentar hier. Danke.

      Löschen
  7. Jetzt verkündet das BDKJ einmal klar und deutlich den katholischen Glauben, und es ist den Rechten auch wieder nicht Recht.

    Nur Evangelikale haben ein Problem damit anzuerkennen, dass alle Monotheisten nur den einen Gott kennen und damit etwas gemeinsam haben.
    Das zeigt auch die Berichterstattung des Kreuzknappen.
    Bis auf die eine (übrigens extrem abstruse und mir bisher unbekannte) Stellungnahme von Ulrich Lota aus dem Jahr 2010 zum Amtseid von Aygül Özkan gibt es keine katholischen Stimmen, die das anders sehen.

    Für Katholiken ist diese Frage auch schon seit Gregor VII. (!) eindeutig beantwortet. Und der war bekanntlich der "Erfinder" der Kreuzzüge und nicht gerade ein Moslemfreund.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die einzige Gemeinsamkeit ist das Wort "Gott" mit den entsprechenden Übersetzungen.
      Wenn aber einer z.B. eine Orchidee Blume nennt und der andere unter einer Blume einen Knüppel versteht, dann sprechen zwar beide von einer Blume, meinen aber etwas völlig anderes. Daraus eine Gemeinsamkeit ableiten zu wollen, wäre völlig verfehlt.

      Löschen
    2. Nicht "ableiten", sondern "anerkennen". Diese "Gemeinsamkeit" ist nunmal Fakt, da gibt es nach kath. Auffassung keinerlei Spielraum für Mätzchen. Selbst die Päpste, die das Totschlagen von Moslems für erlaubt hielten, ließen an dieser Grundwahrheit nicht rütteln.

      Das tun wie gesagt nur Evangelikale, und die machen das im Grunde wohl deswegen, weil sie im Kern eine ganz ähnliche Gottesauffassung vertreten wie radikalsunnitische Gruppen (der unhinterfragbare, an Vernunftgründe nicht gebundene Willkürgott ist ja nicht nur im Islam, sondern auch im evangelikalen Protestantismus stark verbreitet). Auch die Ansichten zum "Götzendienst" ähneln sich sehr. Eigentlich also ein Konkurrenzkampf um die Meinungshoheit unter Fanatikern.

      Löschen
    3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

      Löschen
    4. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

      Löschen
  8. Die Berichterstattung des Kreuzknappen (als Religionslehrer!) zu diesem Thema finde ich sehr befremdlich. Man muss doch nicht jede evangelische Mode mitmachen, auch wenn gerade Reformationsjubiläum ist.

    Wie kann der Knappe hier auf angebliche "Fachleute und Bischöfe" verweisen und dann praktisch ausschließlich radikalevangelikale Quellen verlinken??

    Die einzige katholische Stimme (die sicher mühsam zu finden war :-) stammt auch nicht von unserem Bischof, sondern von seinem etwas konfusen Pressesprecher.
    Was der da 2010 von sich gab, ist mit der katholischen Kirche aber an sich nicht zu machen und anscheinend eine Art Ausrutscher gewesen.

    Bischof Overbeck kann man das jdfs. nicht ungefragt in den Mund legen. Zumal alle Päpste und Konzilien schon seit dem Mittelalter das Gegenteil sagen. Und zwar ganz egal, ob sie den Islam mit Feuer und Schwert bekämpfen oder zum interreligiösen Dialog anspornen wollten.

    AntwortenLöschen
  9. Wer arbeitet noch mit dem DITIB zusammen?
    Selbst Bundesländer wollen in der Zusammenarbeit
    aussteigen. Ja, Allah ist arabisch und bedeutet Gott.
    Ja, in den Bibelübersetzungen arabischer Sprache steht
    Allah für Gott..
    ABER NUR arabischsprechende Christen verstehen darunter
    unseren Gott und nicht den Götzen der Muslime...
    und kein arabischsprechender Christ wird das gleichsetzen.

    Immer mehr Politiker distanzieren sich von DITIB,
    nur die Katholiken haben das noch nicht ganz mitgekriegt.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/die-kritik-am-islamverband-ditib-nimmt-weiter-zu-14391397.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wieso eigtl. "DITIB"??
      Hat der BDKJ mit denen kooperiert?
      Ich glaube, die ganze Aktion des BDKJ hat mit irgendeiner Zusammenarbeit mit dem Erdogan-Fanclub DITIB gar nichts zu tun und richtet sich auch gar nicht an Muslime, sondern an schlecht informierte Katholiken, die auf evangelikale Propaganda hereinfallen und die Konzilstexte nicht kennen.


      Auf jeden Fall berichtigt werden muss dein Statement zu den "arabischsprechenden Christen".

      Arabischsprechende Christen kennen den Islam in der Regel sehr gut, sowohl im Guten wie im Schlechten.
      Arabischsprechende Christen wissen alle und betonen ständig, dass Moslems auch an Gott glauben und dass es da keinen Unterschied gibt.
      Gerade in dieser Frage des Gottesbezugs sind sie komplett anderer Meinung als die evangelikalen Missionsgruppen. Die meisten arabischsprechenden Christen halten evangelikale Missionare für hochgefährlich für den religiösen Frieden und sind stark antievangelikal.

      Löschen
    2. Lieber Leser Jorge,
      wenn Sie den Artikel des KREUZKNAPPEN gelesen
      und dem ersten GELBEN Link gefolgt wären,
      dann wüssten auch Sie,
      dass die Aktion eine offizielle Zusammenarbeit
      von BDKJ und DITIB war - auf allen Plakaten
      deutlich nachzulesen.
      Also hören Sie auf, hier mal wieder Sprüche
      zu klopfen!

      Löschen
    3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

      Löschen
  10. Unter dem bemerkenswerten Link
    "bdkj-info/versteckte-seiten" findet man einen näheren
    Hinweis auf die Aktion.
    Demnach wurden die Plakate z.B. im Stadtgebiet von Tübingen
    aufgehängt und hängen dort auch noch. Es gibt auch andere
    Behauptungen in dieser typischen Wischi-Waschi-Art,
    so mit der Überschrift "Alle Muslime glauben an Jesus".
    Das ist im Niveau ungefähr so,
    als wenn man behaupten würde: "Alle Menschen interessieren
    sich für Donald Trump" - auch das wäre nicht falsch, denn
    auch seine Gegner interessieren sich für ihn.
    Wer aber als katholische Jugend behauptet, alle Muslime
    glauben an Jesus, der manipuliert damit tüchtig,
    denn der normale Fußgänger in der Stadt, der von Religion
    wenig Ahnung hat, hält das für bare Münze und meint dann,
    damit wäre die CHRISTLICHE Lehre über Jesus als Sohn Gottes
    gemeint.
    Also ganz klar: Daumen runter für diese Mogelpackung!

    AntwortenLöschen
  11. Typisch Friede-Freude-Eierkuchen-Religion!
    Die Äußerungen des BDKJ sind ein Hohn
    angesichts des Leides, das viele Christen durch
    ihr Bekenntnis zu Jesus als Sohn Gottes erleien
    mussten.
    Ich fordere den BDKJ-Vorstand hiermit zum
    Rücktritt auf!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

      Löschen
    2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

      Löschen
    3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

      Löschen
  12. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: Anonyme und beleidigende Kommentare werden hier nicht akzeptiert. Da ich nur wenig online bin, kann die Freischaltung Ihres Leserkommentares auch mal einige Stunden dauern. Nach 19.45 Uhr geschriebene Kommentare werden am nächsten Morgen veröffentlicht.