Sonntag, 20. November 2016

Alarmstimmung bei Medienbossen: "Breitbart News" kommt 2017 nach Deutschland!

Die Bundestagswahlen im Herbst 2017 sind wahlkampf-
mäßig mit dem heutigen Tag und der Kanzler-Ankündigung von Angela Merkel inoffiziell eröffnet.
Für die eher links orientierten Mainstream-Medien und Mei-
nungsmacher in Deutschland wird es wohl noch etwas unge-
mütlicher als jetzt schon, denn die eher rechts orientierte amerikanische Nachrichtenseite "Breitbart News", die auch für Donald Trump im Wahlkampf eine nützliche Hilfe war, will im kommenden Jahr auch in Deutschland ins Nachrichtengeschäft einsteigen.  ---> HIER !


Kommentare:

  1. Lustig, Sie tun ja gerade so, als seien die großen Medien in Deutschland die Meinungsmacher, die das Volk manipulieren, und die rechten Medien, mit ihrem Hass, ihren offensichtlichen Lügen und Verdrehungen, die Heilung?! Man kann sich über diese katholischen Blogs nur immer weiter wundern. Hört hier eigentlich irgend jemand dem Papst zu? Oder spielt der hier schon lange keine Rolle mehr? Was ist das eigentlich, katholisch ist es trotz der Selbstbeschreibung ja ganz offensichtlich nicht...

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  2. Wer gestern Abend die Tagesschau gesehen hat,
    bekam wieder einmal gezeigt, was deutsche Medien
    (von uns allen zwangsfinanziert!) unter Objektivität
    verstehen. Es ging um eine Meldung im Zusammenhang
    mit Donald Trump, nichts wirklich Bedeutsames.
    Dazu blendete man ein irgendwann geschossenes Foto
    von Trump ein. Sie ahnen es schon: Es zeigte ihn als
    grimmigen Wüterich!
    Wie primitiv ist das denn?!

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    1. Trump IST ein grimmiger Wüterich, das nennt man objektive Berichterstattung!

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  3. Schön, bekommen wir dann hier auch endlich so einseitig verlogene "Berichterstattung" wie z.b. bei Fox News üblich ?
    Ok, haben wir zwar bei Bild & Co schon, aber das hat sich schon zu weit rum gesprochen.
    Gloria.tv, Kopp & Co dürfe die Konkurrenz aber garnicht passen :D

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    1. Wenn Du fair bist, müsstest Du ARD und ZDF zumindest zeitweise mit aufzählen, oder was hat die US-Wahlnacht auf beiden Sendern für Dich mit Journalismus zu tun.?

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  4. Originalzitat aus dem
    vom Kreuzknappen verlinkten Artikel:

    "SZ – Redakteur Johannes Boie wirbt mutmaßlich unfreiwillig nicht nur beim mainstreamsatten Leser für alternative Medien wie Breitbart und Co. Oder wie will der SZler verstanden werden, wenn er darstellt, dass es in Deutschland ein »dezidiert konservatives oder gar rechtskonservatives Portal aus einem großen Verlagshaus mit professioneller Redaktion« gar nicht gibt."
    Mit anderen Worten: Man gibt mittlerweile auch ganz
    offiziell zu, dass die deutsche Presse linksgerichtet ist.

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    1. Werte Zeitungsfrau,

      Ihre Schlussfolgerung „Mit anderen Worten“ ist so nicht richtig.

      Erstens ist im SZ-Zitat nicht die Rede von
      „der deutschen Presse“, sondern von den Online-Portalen deutscher Zeitungen,
      im Speziellen von solchen aus großen Verlagshäusern mit Profi-Redaktion.
      Zweitens ist Boies Aussage weder das offizielle
      noch das inoffizielle „Zugeben“ einer „Linksausrichtung“. Denn:
      Wer nicht „dezidiert rechtskonservativ“ ist,
      ist damit nicht automatisch „links(gerichtet)“
      (dagegen würden sich z. B. viele „dezidiert konservative“,
      aber nicht „dezidiert rechtskonservative“ CDU-Leute zu Recht wehren),
      ja, selbst wer nicht „dezidiert konservativ“ ist, ist damit nicht automatisch „links(gerichtet)“.

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  5. Die absolute Mehrheit unserer Journalisten
    sind links orientiert, viele ohne Kinder, aus der
    Kirche ausgetreten und auf simple Schlagzeilen aus.
    Da wundert die Analyse im "CICERO"
    am Beispiel der Berichterstattung über die AfD nicht
    mehr:
    http://www.cicero.de/salon/linker-mainstream-die-afd-ist-vogelfrei/55537

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  6. Die Pressekonzentration in Deutschland ist bei
    Insidern lange bekannt. 60 % der Zeitungen gehören
    10 Verlagshäusern, und in denen haben nur wenige
    Besitzer das Sagen.
    Auch die SPD ist Anteilseigner in vielen Verlagen,
    da wundert die politische Ausrichtung niemanden,
    denn die Redakteure wollen schließlich ihren Arbeits-
    platz behalten, wenn sie etwas schreiben...

    http://www.metropolico.org/2015/12/14/spd-die-medienmogulin/

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  7. Katholisch ist ehrlich und tolerant. Heiner hat jetzt wohl schon Angst
    Vor anderen Ansichten als den bekannt linken und meist christophoben

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    1. Ich habe Angst davor, dass es immer noch Christen gibt, die tumben Populisten hinterher laufen und später behaupten, sie hätten von der wahren Ausrichtung ja GAAAAR nicht geahnt. AfD-Positionen sind unchristlich, hören Sie dem Papst mal zu!

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  8. Na, wenn Breitbart mit seinem antisemitischen Gründer hier aufschlägt, haben die Tradis ja endlich eine publizistische Heimat. Halleluja!

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  9. O ja, sehr harmlos, diese laut Kreuzknappe „eher rechts orientierten“ Breitbart-News.

    Stephen Bannon, Chef der Breitbart-News bis zu seiner Berufung
    zum Wahlkampfstrategen von Trump und mittlerweile Chefstratege im Weißen Haus,
    ist geradezu ein Kuscheltier …

    „Gründer Andrew Breitbart wusste durchaus, wen er sich da ins Boot holte: Er nannte Bannon mal die Leni Riefenstahl der Tea-Party-Bewegung.
    "Breitbart" versteht sich selbst als alternatives Onlinemedium. Bannon wird noch deutlicher: Es sei die "Plattform für die alternativen Rechten", sagte er kürzlich stolz. "Alt-Right", das klingt zunächst harmlos, doch die Bewegung zeichnet sich durch rassistische, antisemitische und frauenfeindliche Positionen aus, ihr werden Verbindungen zur rechtsradikalen "Identitären Bewegung" in Deutschland und Österreich nachgesagt.
    Die Seite bietet all denen eine Plattform, denen die konservativen "Fox News" zu liberal erscheinen: … Das sei "kein Journalismus, sondern Medienaktivismus", sagte "BuzzFeed"-Chefredakteur Ben Smith über "Breitbart".
    Angelockt vom wachsenden Zuspruch zu rechtsradikalen und rechtspopulistischen Parteien wie dem Front National oder der AfD wirbt Chefredakteur Axel Marlow bereits Journalisten in Frankreich und Deutschland an. Das neue Ziel: Rechtspopulistische Politiker in Europa unterstützen.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trumps-wahlkampfchef-stephen-bannon-a-1120893.html

    „Der heimliche Anführer der wütenden Weißen
    Bannon, 62, ist der Chef der ultrarechten Nachrichtenseite BreitbartNews Network und er hat eine Mission: Er will das politische Establishment in Washington zerstören, Demokraten genauso wie Republikaner. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Bannon scheut weder die Nähe zu Neonazis noch schreckt er vor Rassismus und Antisemitismus zurück. Frauen, die auf so etwas wie Gleichberechtigung pochen, kann er gar nicht leiden.“

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-08/stephen-bannon-wahlkamp-donald-trump-usa-breitbart

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    1. Leser Pjotr
      versucht uns vorzugaukeln,
      dass Aussagen von Schreibern von linken Kampfblättern
      wie dem SPIEGEL etwas Objektives über ihren Konkurrenten
      Breitbart schreiben würden.
      Soooo naiv sind wir wirklich nicht mehr, Pjotr!

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    2. Der SPIEGEL ein "linkes Kampfblatt???
      Leser Sebastian ist in den frühen 70er Jahren stehen geblieben.

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  10. Das ist aber eine Wahrheit, die mögen die Pressebeschimpfer nun gar nicht, solche Informationen entstammen sicher der Lügenpresse, sie werden an Tradis Weltbild nichts ändern, Fakten interessieren hier schon lange nicht mehr.

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    1. Ja, ja, Hainer,
      Sie legen fest, was die Wahrheit ist.
      Wir haben verstanden.
      Nichts für ungut, aber jeder, der ein paar deutsche
      Magazinsendungen im Fernsehen genossen hat, der weiß,
      was er von der Wahrheitsliebe unserer führenden Medien
      zu halten hat.
      Man muss ja nur mal daran erinnern, wie sie alle über
      den ehemaligen Bundespräsidenten Wulff in einer medialen
      Schlacht hergefallen sind, mit allen möglichen Behauptungen
      bis zu Bestechlichkeit und Untreue.
      Er wurde aus dem Amt getrieben, und nachher kam es zu diver-
      sen Gerichtsverhandlungen, bei den er als unschuldig heraus-
      kam, nichts konnte ihm nachgewiesen werden.
      Aber man hatte ihn kaputt geschrieben.
      Das Phänomen "Rufmord" ist im Zusammenhang mit unseren
      Medienführern durchaus bekannt.
      Am Beispiel Donald Trump bekommen wir es ja auch gerade
      wieder vorgeführt, trotz aller Infos z.B. von Obama
      versucht man in der deutschen Presse beharrlich so zu
      tun, als sei das fast der Teufel persönlich.
      Es ist also auch kein Wunder, dass das Ansehen von Jour-
      nalisten bei Umfragen auf ganz niedrigem Niveau steht.

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    2. Ich freue mich, dass Sie den ehemalige Bundespräsidentn Wulff hier einmal positiv würdigen. Zu seiner Amtszeit haben bestimmte Katholiken ja gerne gegen ihn gehetzt, wg. seines persönliche Lebenssettings und seiner Aussagen zum Islam...

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  11. Wenn unsere Tradis der Überzeugung sind, die Aussagen über Stephen Bannon seien bösartige Erfindungen der "linken Lügen- und Systemprsse", dann lassen wir Mr. Bannon doch mal om O-Ton selber zu Wort kommen:
    "Dick Cheney. Darth Vader. Die Finsternis. Satan. Daran orientiere ich mich."

    Hoch interessant, dass unsere Tradis jemanden gut finden und verteidigen, der die Finsternis und Satan als Bezugsgrößen hat. Das ist wirklich eine neue Qualität.
    Merke: Hauptsache, jemand ist weit genug "rechtsaußen". Dann kann er statt Gott sogar Satan anbeten, alles kein Probem für die Tradis.

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