Mittwoch, 23. November 2016

Bischof schlägt zurück: Die vier Kardinäle mit ihrem Brief an Papst Franziskus sind Häretiker!

Immerhin ist er der Vorsitzende der Griechischen Bischofskonferenz, seine Stiumme hat also Gewicht. Bischof Fragkiskos Papamanolis beschuldigt die vier Kardinäle, die kürzlich ihr in-
ternes Schreiben an den Papst mit Kritik an "Amoris Laetitia" öffentlich gemacht haben (nachdem dieser nicht reagiert hatte), Häretiker zu sein.
Mit ihren Vorwürfen würden sie die oberste Lehrautorität des Papstes nicht anerkennen. Die vier Kardinäle miss-
achteten außerdem die beiden Synoden von 2014 und 2015, wird der Bischof bei "katholisch.de" zitiert... ---> HIER !

Weitere Quellen ---> HIER und HIER und HIER !
Starker Tobak - oder endlich mal einer, der die Mecker-Kardinäle in den Senkel stellt...? 

Kommentare:

  1. Bravo, dass einer mal diesen alten, verbiesterten
    Katechismusfetischisten contra gibt!
    Das war äußerst papstfeindlich, was die vier da
    gemacht haben!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Und Sie wissen nicht, wes Geistes Kind Sie sind ?
      Lernen Sie erst zuerst den Katechismus richtig, dann werden auch Sie endlich zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gott segne Sie !

      Löschen
  2. Pardon, aber in diesem speziellen Fall ist
    jener Bischof ein theologischer Dummschwätzer!
    Erst einmal ist der Papst selbst schuld,
    denn er hat bekanntlich nach zwei Monaten immer
    noch nicht auf das zuerst interne Schreiben geantwortet,
    und zweitens ist es das Recht und die Pflicht
    von uns allen, die Hirten auf strittige und unklare
    Fragen hinzuweisen; Rom hat bekanntlich sogar ent-
    sprechendes schriftlich verlauten lassen,
    siehe Can 212 hier:

    Can. 212 — § 1. Was die geistlichen Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen, haben die Gläubigen im Bewußtsein ihrer eigenen Verantwortung in christlichem Gehorsam zu befolgen.

    § 2. Den Gläubigen ist es unbenommen, ihre Anliegen, insbesondere die geistlichen, und ihre Wünsche den Hirten der Kirche zu eröffnen.

    § 3. Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.

    AntwortenLöschen
  3. Mit der Logik
    hat's der griechische Bischof wohl nicht so:
    Er wirft den vier Kardinälen vor, mit ihrem Brief
    hätten Sie Häresie betrieben, weil sie die Autorität
    des Papstes ablehnten.
    Dummerweise steht im Schreiben der Kardinäle so etwas
    oder ähnliches mit keiner Silbe!
    Im Gegenteil erkennen diese die Lehrautorität des
    Papstes durch ihr Schreiben ausdrücklich an, denn sonst
    würden sie sich mit ihren Bedenken ja nicht an ihn
    wenden, zwecks Bitte um Stellungnahme.
    Und solche Leute leiten eine Bischofskonferenz...!

    AntwortenLöschen
  4. Ist es inzwischen schon so weit,
    dass es verboten ist, den Papst um Aufklärung zu
    bitten, wie denn einige Formulierungen definitiv
    zu verstehen sind?
    Immerhin geht aus seinem Dokument nicht eindeutig
    hervor, wie z.B. bezüglich der Kommunion mit wieder-
    verheiratet Geschiedenen zui verfahren ist.
    Die Anfrage ist inhaltlich berechtigt.
    Was den griechischen Bischof angeht, so scheint er es
    noch nicht einmal nötig zu haben, INHALTLICH auf die
    von den Kardinälen aufgezeigten Fragen einzugehen.

    AntwortenLöschen
  5. Vielleicht brauchte Papamanolis einfach ein bisschen Presse?

    AntwortenLöschen
  6. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen
  7. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen
  8. Ich weiß nioht, welchen Fehler ich da
    gemacht habe, aber aus Versehen habe ich
    gerade unter einigen Artikeln die Kommentare
    gelöscht - bitte vielmals um Entschuldigung.
    Schreiben Sie ggf. neu,
    ich kann das leider nicht mehr wiederherstellen...

    AntwortenLöschen
  9. Ich weiß nioht, welchen Fehler ich da
    gemacht habe, aber aus Versehen habe ich
    gerade unter einigen Artikeln die Kommentare
    gelöscht - bitte vielmals um Entschuldigung.
    Schreiben Sie ggf. neu,
    ich kann das leider nicht mehr wiederherstellen...

    AntwortenLöschen
  10. Ausgerechnet Kardinal Joachim Meissner ein Häretiker, nur weil er wie auch seine 3 Mitkollegen nicht einfach alles einfach so hinnimmt???
    LÄCHERLICH!

    AntwortenLöschen
  11. Die vier Kardinäle sind mutig. Sie sind in der Wahrheit. Mögen sich doch der Papst, die Kardinäle und Bischöfe stets an der Wahrheit des Evangeliums Christi,der Dogmen und der Tradition orientieren. Wenn der Franz aus Rom so weitermacht, stets nur im Ungefähren bleibt und auf berechtigte wichtige Glaubensfragen mit Herumlavieren und Wut reagiert, sollten wir uns ernsthaft Gedanken machen, ob nicht eventuell ein Häretiker auf dem Papstthron sitzt. Ein Schisma wäre dann unausweichlich. Ein Papst, der die Abtreibung vergibt, ohne das eine vorherige Beichte und wirkliche Reue stattfinden würde, wäre ein Häretiker und zu Unrecht auf dem Papstthron. Ein Papst hat die Worte Jesu Christi nicht zu verdrehen und zu verwässern, um damit jede Sünde zu rechtfertigen.

    AntwortenLöschen
  12. ein Bischof mit Krawatte???????? Da stimmt auch ohne Worte so einiges nicht......

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
=============================================