Montag, 14. November 2016

Da haben wir die Bescherung: Donald Trump will bis zu drei Millionen Migranten abschieben!

Die Nachricht war gestern überall zu lesen und sorgte je nach politischer Orientierung für ziem-
lich verschiedene Reaktionen.
Die Medienschlagzeilen über "zwei bis drei" Millionen Migranten, die er zügig abschieben lassen will, sind irritierend und für die meisten beunruhigend. ---> HIER !
Aber auch hier gilt: Schau genau!  - Das ent-
spricht z.B. ziemlich genau der Zahl, die von seinem Vorgänger Obama abgeschoben worden ist, hörte man gestern in einem Nebensatz der Tagesschau.
 

Jedenfalls gehen die Meinungen über ihn nach wie vor weit auseinander, und das wird wohl auch so bleiben. Ein paar Beispiele jenseits des derzeitigen Mainstreams gibt's... ---> HIER und HIER und HIER und HIER !
Wir leben in schwierigen Zeiten und können nur hoffen, dass die Gebete für unsere Politiker erhört werden...

Kommentare:

  1. Es ist halt so etwas mit dem Staatswesen ...
    Jedenfalls leeren die Maghreb-Staaten schon seit längerem sogar ihre Gefängnisse und schieben die Insassen ab nach Europa. Und sie werden dabei unterstützt bis hin zu falschen Pässen. Spart den Herrschaften dort viel Geld.
    In den USA hingegen erfolgt die Abschiebung Krimineller in deren Heimatländer. Wenn Staatsgrenzen irgendeinen Sinn machen, dann ja wohl diesen.
    "Jetzt sind sie nun einmal da", wie Merkel sprach, dies ist dagegen eine fatalistische Aufgabe von Souveränität. Die, wenn schon, an ganz anderer Stelle angebracht wäre. Da aber dann greift die Staatsräson. Verrückte Welt einer völlig verrückten Regierungselite in Deutschland. Tatsächlich sind die USA in dieser Sache dagegen ein Hort (rechts)staatlicher Normalität.

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  2. Ich finde es schon mal gut,
    dass der neue Präsident so preiswert ist: Er will
    für nur einen Dollar Jahresgehalt arbeiten!

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-will-praesidentengehalt-ausschlagen-erstes-interview-nach-wahlsieg-a-1121109.html

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    1. Für das gleiche symbolische Jahresgehalt hat der ehemalige bei Ford in Ungnade gefallene und entlassene Manager

      Lee Iacocca

      für in dem vor der Pleite stehenden Chrysler-Autokonzern seinerzeit die Führung übernommen

      - und den Konzern damals gerettet.

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  3. Es gibt sogar bekannte Leute, die der Meinung sind,
    bei der Wahl Trumps habe Gott seine Hand im Spiel!

    http://www.idea.de/politik/detail/franklin-graham-zur-us-wahl-gott-hatte-seine-hand-im-spiel-98920.html

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    1. Haha, da wird sich noch mach einer wundern:

      Trump (13.11.2016!)zur Homoehe: „Für mich ist das okay“
      Er habe persönlich nichts gegen gleichgeschlechtliche Ehen. Er werde werde auch nicht an der Legalisierung der Homoehe durch das oberste Gericht der USA rütteln.

      Oder meinte Graham etwa, dass Trump eine Strafe Gottes für die USA sei?

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  4. Abwarten und Tee trinken. Ich persönlich glaube, dieser Mann ist noch für einige Überraschungen gut, die nicht zwingend negativ sein müssen.

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  5. Eine enttäuschende Meldung, wenn sie denn stimmt. Im Wahlkampf sprach Trump in jeder Rede von 15 Millionen Migranten, die er rauswerfen werde. Erweist auch er sich als Maulheld wie alle anderen??

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  6. Das Medienmagazin "meedia"
    hat das Verhalten deutscher Panik-Journalisten heute
    auf den Punkt gebracht:

    "Wer hat Angst vorm bösen Trump...?"
    http://meedia.de/2016/11/14/wer-hat-angst-vorm-boesen-trump-die-wirren-weltuntergangs-fantasien-des-spiegel-nach-der-us-wahl/

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  7. Die Medienmacher stellen sich mal wieder dumm.
    Bei den US-Behörden kann man die offiziellen Zahlen
    bekommen, wie viele Migranten unter Präsident Obama
    deportiert worden sind.
    Das sind pro Jahr etwa 400.000 gewesen, so z.B. im
    Jahre 2013 insgesamt 435.498, 2014 dann 414.481:

    http://www.mariosechi.it/blog/2016/11/14/le-espulsioni-annunciate-da-trump-e-quelle-reali-di-obama-sorpresa/

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