Samstag, 26. November 2016

Den Computer eines kirchlichen Amtes für eine strafbare fingierte Sex-Anzeige benutzt...

Gemäß dem eisernen Grundsatz, dass es nichts gibt, was es nicht gibt, hat die Staatsanwaltschaft in Stendal Computer im Kirchlichen Verwaltungs-
amt in Salzwedel durch-
sucht.
Von dort aus ist wohl eine üble Sex-Anzeige im In-
ternet aufgegeben worden, bei der sich angeblich die frühere Geliebte eines Angestellten für Sex-
Dienstleistungen ange-
boten hat... ---> HIER
und HIER !
Und wo wir gerade dabei sind, einige Fundsachen aus dem Internet erstaunt zur Kenntnis zu neh-
men, geht's auch gleich weiter mit einer ziemlich üblen Papst-Verspottung in einem Tradi-Portal; man schaue das manipulierte Foto ---> HIER !

Da ist dieser reichlich ungewöhnliche Christbaum-Transport doch deutlich amüsanter... ---> HIER !
Ist das ein Witz - oder übertreibt "Facebook" manchmal ein wenig beim Löschen rechtsradikaler Inhalte?... ---> HIER !

... und zum Schluss:  Manche Parlamentsreden sind nicht wirklich spannend, noch nicht mal für die eigenen Fraktionskollegen. Den Beweis gibt's ---> HIER !

1 Kommentar:

  1. Ordinariatsgeschädigter26. November 2016 um 16:19

    Falls der Kreuzknappe es noch nicht gewusst
    haben sollte: Auch in kirchlichen Diensten arbeiten
    ganz normale Menschen, und da gibt es eine Menge
    "gute", aber auch einige "Schweine" darunter!

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