Samstag, 19. November 2016

Der Pfarrer war einfach zu gutgläubig: 150.000 Euro sind weg für Frau in angeblicher Notlage!

Jetzt werden einige sagen: Da seht ihr's wieder - Gutmütigkeit wird doch nur ausgenutzt!
Aber das sehe ich etwas anders - wir Christen sollen unsere Nächsten lieben wie uns selbst, aber nirgendwo steht, dass wir uns dabei über's Ohr hauen lassen sollen.
Ein Pfarrer hat jedenfalls die Jammer-Geschichten einer Frau für wahr gehalten und wollte ihr immer wieder in ihren angeblich schlimmen Notlagen unter die Arme greifen, erst mit eigenem Geld aus einem Erbe, und dann wohl auch aus Geldbeständen der Pfarrei.
Nun kam es zum Gerichtsverfahren, weil er sich mittlerweile von ihr erpresst fühlte und die Polizei eingeschaltet hat, und siehe da, der Pfarrer hat Pech und sieht das Geld nie wieder. Die Dame kommt übrigens sehr glimpflich davon...  ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Gutgläubig ist das richtige Wort.
    Mir würde noch ein anderes einfallen: naiv.
    Eine üble Geschichte, die anderen Pfarrern als Warnung
    dienen sollte!

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    1. Man sollte sich das nicht zu einfach machen.
      Der Pfarrer hat zuerst gutgläubig gehandelt,
      aber später wurde er laut Zeitung von der
      Dame erpresst.

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  2. Jede Wette, dass dieser Pfarrer ein typisch modernistischer Gutmensch war. Einem gläubigen traditionsverbundenen Priester wäre so etwas nicht passiert!

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