Samstag, 19. November 2016

Eifriger polnischer Priester schafft es mit seinem Seelsorge-Rettungswagen in die Schlagzeilen!

Das sieht auf den ersten Blick schon gewöhnungsbedürftig aus, wenn man in dem knapp eine Minute dauernden Video den polnischen Pfarrer Krzysztof Kaul mit seinem selbst zurecht gebastelten 126er Fiat sieht, mit einem ebenso selbst konstruierten Seelsorge-Blaulicht auf dem Dach.
Wenn man aber genug darüber geschmunzelt hat, kommt da ein Priester zum Vorschein, der seinen Beruf und seine Berufung wirklich ernst nimmt und im Gegensatz zu manchem Kollegen Tag und Nacht erreichbar sein will für seine Pfarrkinder.
Ein Anruf auf seiner "Hotline" genügt, und der Dorfpfarrer braust los, um jemandem beizustehen. Zusammen mit dem Priester kann dann manches Problem, mancher Konflikt gelöst werden. Er wolle nicht bloß im Pfarrhaus hocken, sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur "REUTERS", sondern den Menschen in ihrem harten Alltag in ihrem Dorf beistehen. - Also, ich finde, das hat was...!

Video und Medienberichte ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Ja, man mag ihn belächeln,
    aber dieser Priester ist wirklich noch ein
    Priester mit Herzblut, der für seine Pfarrmitglieder
    da ist und das Christentum 24 Stunden täglich lebt!
    Bei uns dagegen laufen in vielen Pfarrbüros die Anruf-
    beantworter, und montags hat bei uns der Pfarrer sowieso
    frei. Die alten Leute im Ort witzeln schon,
    denkt bitte daran, dass montags keiner stirbt...!

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    1. ein Priester (75 Jahre)19. November 2016 um 10:43

      Zustimmung!
      Ein toller Priester!

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  2. Diözesaner Bürohengst19. November 2016 um 12:06

    Hätten wir nur solche Priester,
    dann ginge es uns und der katholischen Kirche besser!
    Dem KREUZKNAPPEN danke für diese Verlinkung,
    ich habe es schon weitergereicht!

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