Montag, 28. November 2016

Forscher: Grundschulkinder sollten Pornos gucken, um sie an das Thema heranzuführen!

Viele von uns kennen aus Kindertagen noch das Lied "Die Wissenschaft hat festgestellt..." (---> pdf HIER !).
Dem könnte man jetzt eine weitere Strophe hinzufügen, denn Wissenschaftler der australischen Uni Melbourne haben die gewaltige Zahl von 14 (in Worten: vierzehn!) Jugendlichen befragt, die durch sexuellen Missbrauch von Kindern aus ihrer Umgebung auffällig geworden waren.
Den Forschern zufolge seien die jungen Täter zumeist durch das unkon-
trollierte Schauen von Porno-Szenen (auf ihrem Smartphone) zu ihren Straftaten animiert worden.

Daraus folgern die Forscher unter der Leitung von Gemma McKibbin,
man dürfe die Kinder nicht einfach der Porno-Industrie und den Medien überlassen, sondern bereits in den Grundschulen sollten sie an das Thema "Pornografie" im Rahmen der Sexualerziehung "herangeführt" werden.
Mit welchen konkreten Materialien und Methoden das geschehen sollte, verraten die Forscher allerdings nicht...

Man erhoffe sich dadurch, dass die Kinder im Alter von etwa acht Jahren dann lernen würden, dass "man mit anderen Familienmitgliedern keine sexuellen Beziehungen haben darf"...
Das lassen wir jetzt mal verbal auf uns wirken...
Man lese ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Da will sich wohl jemand wissenschaftlich
    noch ein paar Punkte sammeln?!
    Ich halte das für einen totalen Unsinn und für
    geradezu gefährlich für das Kindeswohl, wenn man
    bereits Zweit- und Drittklässler ( 8 Jahre!) an
    sowas "heranführt",
    egal mit welchem Bild- und Videomaterial dies
    geschehen soll.
    Man kann nur hoffen, dass diese aberwitzige Idee
    nicht umgesetzt wird!

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  2. Immer schön entspannt bleiben, liebe Tradis!
    Nirgendwo im verlinkten Zeitungsartikel steht,
    dass man im Unterricht Pornos gucken wird.
    Es soll nur darüber gesprochen werden!

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  3. Verstehe ich das richtig,
    dass man quasi zur Abhärtung oder wie ein
    Art geistiger Schutzimpfung schon bei kleinen
    Kindern Pornografiezum Thema macht
    was ja ohne einschlägiges Bildmaterial gar
    nicht möglich ist?!
    Dann schätze ich mal, dass wir anschließend in
    unseren Kindergärten und Grundschulen Vorführungen
    im Schusswaffengebrauch und mit Sprengstoffen
    bekommen, zwecks Abhärtung?!

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  4. Da haben also 14 (!) Jugendliche
    als Entschuldigung für ihre sexuellen Über-
    griffe behauptet (man hat es ihnen sicher per
    Auswahlantwort in den Mund gelegt), sie seien
    durch Porno-Gucken dazu angeregt worden, sich
    an Kindern zu vergreifen.
    Wie wär's denn mal mit Logik?
    In welchen halbwegs frei zugänglichen Pornos
    sieht man denn Kinder, und dazu noch, wie sie
    sexuell missbraucht werden?
    Ich bin da zwar kein Fachmann, halte das aber
    für eine ausgesprochen doofe Ausrede.
    Da muss wohl jemand ein Thema abarbeiten, um
    seinen Doktor machen zu können?!

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  5. Diejenigen Kinder, die bislang von ihren Eltern
    vor der Sex-Flut geschützt wurden, sollen also
    nun von Staats wegen an das Thema herangeführt
    werden, und das auch gegen den Willen der Eltern.
    Es ist zum Kotzen!

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  6. Das Kind ist heilig. Wehe dem, der einen dieser Kleinen zum Abfall verführt und Ärgernis gibt. Für ihn wäre es besser, dass man ihm einen Mühlstein um den Hals lege und ihn im tiefsten Meer versenke. Für ihn wäre es besser, er wäre nie geboren.

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