Montag, 21. November 2016

Frau wurde ein Seil um den Hals gebunden und dann mit dem Auto durch Hameln geschleift!


"Versuchtes Tötungsdelikt"
heißt sowas in der Polizei-Fachsprache.
Alle sind geschockt (und es war wohl kein Flüchtling!) über solch eine Bru-
talität. Einzelheiten wird man erst später erfahren... ---> HIER und
HIER !
Na, das passt ja fast schon zur heutigen "hart aber fair"-Sendung über die Verrohung in unserer Gesellschaft... ---> HIER !


Kommentare:

  1. Da werden sich einige Tradis aber ärgern,
    dass der Tater kein Flüchtling ist...!

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    1. Soso und wer ist denn wohl der Täter?

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    2. @Bloginator:
      Die Frau wird möglicherweise für den Rest ihres Lebens pflegebedürftig bleiben. Und da fällt Ihnen nichts anderes als solche Hetze ein?

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    3. Ach Herr Arminius, solche Emphase für Schwache nehmen wir Ihnen, dem Brutalo-Kraftmeier, nur schwer ab.

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  2. Naja, von "hart aber fair" wissen wir ja,
    wie es da zugeht und wie der Moderator dort agiert.
    Da verspreche ich mir gar nichts davon.
    Und wenn es nicht passt, kann die Sendung - wie schon
    passiert - aus der Mediathek gelöscht und noch einmal
    neu produziert werden, damit das Ergebnis politisch
    korrekt ist...

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-aber-fair-zum-gender-thema-neuer-plasberg-talk-in-alter-besetzung-a-1051537.html

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  3. Dass die Brutalität in unserem Land zunimmt,
    ist statistisch erwiesen.
    Daran sind aber nicht etwa nur die Flüchtlinge schuld,
    in deren Kulturkreis die Verteidgung der Ehre und das
    Faustrecht z.T. noch eine wichtige Rolle spielen.
    Eine nicht so gerne genannte Ursache
    ist die sensationslüsterne Berichterstattung in unseren
    Medien, die vielen brutalen Krimis im Fernsehen usw.
    Dadurch werden viele doch erst auf die Idee gebracht !!!

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  4. Soso, KREUZKNAPPE,
    es sind also keine Flüchtlinge...
    Aber es sind laut Polizei Deutsche mit
    türkisch-kurdischem Migrationshintergrund,
    wie das heute so vornehm heißt...

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    1. Na na, Herr Erdogan, der jetzt den intimen Schulterschluss mit Putin und Trump vollzieht, mausert sich deshalb ja gerade zum neuen politischen Tradi-Freund. Da sollte man mit Türken-Kritik bei den Rechtskatholiken aber jetzt schnell leiser werden...

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  5. Wollen Sie mal den Unterschied zwischen
    deutscher und ausländischer Presse sehen -
    in Deutschland ist es ein Mann, der die Frau
    hinter sich her schleifte.
    Andersow muss man nicht politisch korrekt sein als
    Journalist, da darf man auch die Wahrheit schreiben:

    http://www.krone.at/welt/d-kurde-schleift-mit-auto-ex-freundin-durch-stadt-unfassbare-tat-story-540220

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    1. Eine Kurde - also Angehöriger einer Volksgruppe, auf die der Türken-Diktator Erdogan, neuer Intimus der Tradi-Lieblinge Putin und Trump, besonders brutal Jagd macht. Das "passt" natürlich bestens.

      Aber wehe, es wäre ein Russe gewesen (die "Russlanddeutschen" haben bekanntlich eine sehr hohe Kriminalitätsrate) - das würde elegant verschwiegen...

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  6. Wolle Sensenbrenner21. November 2016 um 16:48

    Ich denke, diese etwas verklemmt und "politisch korrekt" wirkende Zurückhaltung der Medien bei der Nennung der Volksgruppenzugehörigkeit von Straf- und Gewalttätern ist vor allem deswegen entstanden, weil es so viele Ausländerfeinde gibt, die immer bei solchen Tat ihr Erbrochenes dazu geben. Das sieht man ja auch hier. Es gibt halt Leute, die mögen keine Fremdstämmigen und benutzen solche Meldungen, um ihre gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit auszuleben. Wat solls, die Menschen sind eben nicht alle lieb und klug.

    Die Herkunft der Täter ängstlich zu verstecken, hilft jdfs. auch nicht wirklich weiter, weil diese Kerle dann eben auf die "Lügenpresse" oder "politische Korrektheit" schimpfen.
    Am besten wäre, das einfach lockerer zu sehen. Wer "Ausländer" für "krimineller" hält als "Deutsche", ist eben ein Spinner. Solche Typen gibt es halt, genau wie kriminelle Ausländer.

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    1. Und dann gibt es natürlich die Leute, die bei solchen abscheulichen Verbrechen die Augen fest vor dem kulturellen Hintergrund der Tat verschließen.

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    2. gebe Ihnen völlig Recht, geehrter Arminius - bei den katholischen Hutu, die in Ruanda in den 90er Jahren innerhalb weniger Wochen über eine Million Tutsi abschlachteten, gab es leider viele Leute, die die Augen fest vor dem Hintergrund dieses abscheulichen Verbrechens verschlossen.

      Dito bei den katholischen und protestantischen Deutschen, die zw. 1941 und 1945 über 25 Millionen orthodoxe Russen ins Jenseits beförderten.

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  7. Aha, Knappe, es war also kein Flüchtling, interessante Anmerkung... sind Sie enttäuscht? Vergleichbare Taten gibt zuhauf von Deutschen (https://www.google.de/search?client=opera&q=ehemann+tötet+frau&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8 ), darüber habe ich hier noch nie gelesen... wie kommt das? Ist das Thema nur dann römisch-katholisch, wenn es sich um einen fremdstämmigen Täter handelt?

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  8. Gestern wurde das Thema mit der Ehefrau am Seil
    auch bei "hart aber fair" behandelt,
    und da wurde immerhin auch festgestellt, dass es sich
    um eine Fehde unter Kurden handelt.
    Wie man inzwischen weiß, wird von der Polizei in Hameln
    eine Revanche der Gegenfamilie für möglich gehalten -
    und deshalb ist man sehr wachsam.

    http://www.tz.de/welt/mann-zieht-frau-an-strick-hinter-auto-her-neue-details-zr-6998117.html

    Ich bin erschüttert und bange wie sicher die Leser
    des KREUZKNAPPEN auch um das Leben der lebensgefährlich
    verletzten Frau und wünsche ich von Herzen gute
    Besserung!

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