Dienstag, 29. November 2016

Heute beschlossen: Burka-Verbot jetzt auch in den Niederlanden!

Man kennt das Burka-Verbot gar nicht im Koran,
wie ein Islam-Gelehrter betont
( --> HIER !), und
es gibt schon einige Länder, die ein Ver-
bot durchgesetzt haben.
Heute hat das niederländische Parlament einem schon lange diskutierten Gesetzentwurf der Regierung mit großer Mehrheit zugestimmt, sodass nun in Bus und Bahn, in Schulen, Behörden, Krankenhäusern usw. die Vollverschleierung verboten ist.
Man lese z.B. in der "ZEIT " ---> HIER !

Ich schätze mal, das wird die Diskussion auch in Deutschland wieder neu befeuern, zumal laut Umfrage 81 Prozent (!) der Deutschen ebenfalls für ein Burka-Verbot sind... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Es ist interessant, dass die amtlichen
    Schätzungen immer sehr niedrig angesetzt sind,
    so auch in den Niederlanden, wo es angeblich nur
    ca. 100 Burka- bzw. Niquab-Trägerinnen gibt.
    Jeder, der z.B. mal durch Duisburg-Marxloh geht,
    lacht sich da kaputt drüber, allein dort dürften
    es an die 1.000 sein...!

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    1. Also ich weiß ja nicht, ob Marion Marxloh überhaupt kennt oder nur das dämliche Klischee bedient, aber ich bin normalerweise alle paar Tage oder wenigstens einige Male im Monat in DU-Marxloh am Rhein und habe da sowas noch nie gesehen, glaube ich (also voll gesichtsverschleierte Frauen in Bus und Bahn oder auf der Straße). Wie schon öfter gesagt, im Ruhrpott ist das sehr selten. Die einzigen, die ich kenne (schon vor Jahren), sind zwei blonde Konvertitinnen, die das nach der Heirat trugen (ob sie das immer noch tun, weiß ich gar nicht).
      Beim Kreuzknappen im Dorf ist offenbar so ein Nest (wahrscheinlich Schiiten), und es gibt auch einen gewissen Trend zur religiösen Radikalisierung generell in der Kleidung, die solche Moden hochschaukelt. Aber Marxloh ist dafür kein Pflaster. Männer mit Salafistenbärten sieht man häufiger und die machen auch wesentlich mehr Angst, finde ich.

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    2. Vor fünf, zehn Jahren ging es noch,
      aber inzwischen ist Marxloh ein Albtraum,
      wie sogar die Presse berichtet:

      https://www.welt.de/regionales/nrw/article145398491/Der-albtraumhafte-Abstieg-eines-deutschen-Stadtteils.html

      Ein Bekannter hat mal in Duisburg beim Ordnungs-
      amt gearbeitet. In manche Ecken haben die sich
      nur noch reingetraut, wenn eine Polizeistreife
      "zufällig" in der Nähe war.

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    3. Ich fürchte, Leser Jorge hat das
      tatsächliche Problem nicht erfasst:
      Er KANN gar nicht so viele Frauen mit Burka
      bzw. Niqab in Marxloh sehen, weil viele
      zwangsverheiratet sind und ihr Mann über sie
      bestimmt - und auch darüber, ob sie das Haus
      verlassen dürfen oder nicht.

      Beleg auf S.410:
      https://books.google.de/books?id=fI-yCwAAQBAJ&pg=PA404&lpg=PA404&dq=duisburg+marxloh+muslime&source=bl&ots=XM0f8PNaLN&sig=MBDr6b_v4vb5iTYe3JPzLy_SESo&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjD1LH7xc7QAhWMDiwKHZjeDIc4ChDoAQhLMAY#v=onepage&q=duisburg%20marxloh%20muslime&f=false

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    4. Die Presse berichtet viel über Marxloh, das meiste stimmt nicht oder ist nicht spezifisch für Marxloh. Der Name "Marxloh" ist ein Skandalisierungs- und Merkwort für Ausländerfeinde geworden und wird sehr oft von Leuten benutzt, die Marxloh (und meist das ganze Ruhrgebiet) überhaupt nicht kennen. Einige Ecken in Dortmund oder auch Köln sind, was Gewalt und mafiöse Subkultur angeht, tausendmal schlimmer als Marxloh.

      Der Stadtteil hat soziale Probleme, und die sieht man auch. Komplett verschleierte Frauen sind das geringste Problem und ich hab wie gesagt noch keine gesehen. Das Problem dort ist auch nicht die dort stark dominierende türkische Community, bei der mittlerweile evtl. auch Ganzkörperschleierträgerinnen vorkommen mögen, sondern eher die unkoordinierte Ansammlung ganz unterschiedlicher Randgruppen an einem Ort ohne vernünftiges Konzept und ohne Geld. Die Problematik ist aber nicht viel anders als auch in manchen Vierteln meiner eigenen Ruhrpottsstadt. Jedenfalls ist Marxloh nicht gefährlich und zum Spazierengehen wegen der Lage sehr schön, man kann da auch recht gut einkaufen oder zum Friseur gehen.

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    5. Senioren schon zum dritten Mal
      ausgeraubt - wo?
      in Duisburg-Marxloh.

      http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/91-jaehrige-aus-duisburg-marxloh-zum-dritten-mal-ausgeraubt-id11961340.html

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    6. Trug die Seniorin einen Gesichtsschleier? Wohl kaum. Die Täter vielleicht, aber das waren jawohl keine Frauen. Also was soll das hier? Hat mit "Burka" gar nichts zu tun, gerade das versuche ich doch zu zeigen.

      Randgruppen aller Art unterschiedslos an einem Platz. Alte, Kranke, Kriminelle, Mittellose, Jugendgangs etc. Eine arme, stellenweise verwahrloste Gegend mit viel sozialem Sprengstoff halt (wie es viele gibt, hier und anderswo auf der Welt).

      Gesichtsschleier ist da das geringste Problem, jedenfalls in Marxloh.

      Außerdem kann man sich in Marxloh trotz solcher Vorkommnisse wunderbar aufhalten, es ist da trotz der Probleme keineswegs so außergewöhnlich oder "schlimm", wie es immer dargestellt wird.

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  2. Das ist der Unterschied zu Deutschland,
    wo man sich bei den sogenannten Eliten
    drückt bzw. vor Angst fast in die Hose macht.
    Es kommt sogar noch schlimmer:
    Damit die Damen auch im Schwimmbad ihre
    Muslim-Kleidung tragen können,
    spendiert man ihnen die sogar...!

    http://www.hna.de/politik/aerger-burkini-kauf-baederbetrieb-schafft-zwoelf-badeanzuege-muslima-6656653.html

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  3. Ich schätze mal,
    denen, die lieber nicht hingucken wollen,
    wird ganz anders, wenn sie dieses
    Video aus einer englischen Stadt sehen.
    Als kleiner Vorgeschmack:

    https://www.youtube.com/watch?v=ZLpWId5bFh8

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  4. ... und das in den Niederlanden,
    die als sehr liberal gelten, siehe z.B.
    großzügigste Sterbehilfe und frei zugäng-
    liche Drogen.
    Nun gibt es für die deutschen Politiker keine
    Ausreden mehr!

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  5. Diese Luftnummer-Diskussionen,
    die heute nach dem Aufreger aus Holland in diversen
    Medien und auch hier beim Kreuzknappen laufen,
    sind völlig irrelevant.
    Unter Mutti Merkel ist Deutschland bekanntlich zum
    moralischen Erzieher der westlichen Hemnisphäre
    avanviert, und mit ihr ist ein entsprechendes Ge-
    setz nie und nimmer zu machen,
    das würde doch die geliebten Flüchtlinge brüskieren!

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  6. Für die Träumer unter den Lesern:

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/nrw/Auf-einsamem-Posten-article3171055.html

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  7. Googlekontenloser meint:
    @Mister XY: Danke für den Link.
    Der Artikel ist vom Februar d. J.
    Aber keine Panik, da Kommentator@Jorge ja geprüft und festgestellt hat, das sich Marxloh zu einer Insel des Friedens entwickelt hat.

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