Sonntag, 20. November 2016

In dieser von Kardinal Woelki gesegneten Wohnanlage kommen besonders christliche Flüchtlinge unter!

Ein Leser machte mich dankenswerterweise auf ein neues lobenswertes Projekt in Köln aufmerksam, das dieser Tage von Kardinal Woelki eingesegnet worden ist:
Eine Wohnanlage, in der mehr als 100 Menschen wohnen können, darunter unbegleitete minderjährige Flüchtlinge,
aber auch 22 kleine Wohnungen speziell für christliche Flüchtlinge
- die Idee dazu hatten laut Kardinal Woelki orthodoxe Kirchenvertreter,
die ihn auf "die Notwendigkeit von Refugien für christliche Flüchtlinge" hingewiesen hätten.  

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Kommentare:

  1. Soso, orthodoxe Kirchenvertreter
    mussten Kardinal Woelki erst auf die Idee bringen,
    dass christliche Flüchtlinge Refugien brauchen...
    Deutet dies darauf hin,
    dass der Herr Kardinal es bislang versäumt hat,
    ausführliche Gespräche mit christlichen Flüchtlingen
    und mit warnenden Organisationen wie z.B. "Kirche in Not"
    zu führen?

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  2. ""die Notwendigkeit von Refugien für christliche Flüchtlinge""
    Und die orthodoxen Kirchenvertreter mußten den Kardinal extra darauf hinweisen???

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  3. Diözesaner Bürohengst20. November 2016 um 17:40

    Der KREUZKNAPPE versteht es immer wieder,
    durch seine Formulierung eine Einschätzung, einen
    Kommentar abzugeben, ohne dass er einen Kommentar
    schreiben muss.
    Was für ein Glück für die christlichen Flüchtlinge,
    dass es die orthodoxe Kirche gibt.
    Trotz alledem:
    Das ist ein Schritt in die richtige Richtung,
    Herr Kardinal! Weiter so...!

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    1. Herr Bürohengst ( ;-) ),

      genau diese „Formulierungskünste“ des Kreuzknappen
      können, wie hier,
      aber auch Unfairness und Voreingenommenheit transportieren
      und stellen eine Art vergiftetes Lob für Woelki dar
      (seine Animosität ggü. Woelki ist ja nicht ganz unbekannt …).
      „Soundmäßig“ schwingt da mit: „Woelki musste erst durch orthodoxe Geistliche gedrängt werden, nach all seinen aktuellen Äußerungen zu Flüchtlingen
      und dem ab Fronleichnam 2016 aufgestellten Flüchtlingsboot
      endlich auch mal was für christliche Flüchtlinge zu tun.“

      1.) Es ist ja nicht so, dass Woelki jetzt erst,
      nach all der Kritik an seinen Äußerungen zu Flüchtlingen etc.,
      hinsichtlich christlicher Flüchtlinge aktiv geworden ist.
      Das erwähnte Projekt insbesondere auch für christlichen Flüchtlingsfamilien
      ist schon mindestens seit Frühjahr 2015 (!) in Planung gewesen,
      die Gespräche mit den orthodoxen Geistlichen haben schon vorher stattgefunden. Meldung aus Mai 2015 (nebenbei: Zu der Zeit hatte Open Doors seinen – überdies umstrittenen – Bericht zu christlichen Flüchtlingen noch gar nicht veröffentlicht):

      „Das Thema Flüchtlingshilfe ist Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki ein großes Anliegen. Beim Gemeindeforum zur "Aktion Neue Nachbarn" im Maternushaus in Köln kündigte der Kardinal am Wochenende an, rund um die Kölner Kirche St. Pantaleon solle ein Zentrum für syrische Christen entstehen. Offenbar stehen die Überlegungen dazu noch ganz am Anfang."

      http://www.rundschau-online.de/region/koeln/woelki-und-die-fluechtlingspolitik-in-koeln-soll-ein-zentrum-fuer-syrische-christen-entstehen-1007248

      2.) Und – wie denn sonst – irgendwie muss die Idee ja entstanden sein.
      Beim Kreuzknappen heißt es: „Die Idee (zu diesem Projekt)
      hatten orthodoxe Kirchenvertreter.“ Nur: Das steht so
      in den Meldungen nicht drin. Es steht da lediglich was
      von einem Gespräch Woelkis mit orthodoxen Geistlichen,
      und hieraus bzw. aus dieser Zusammenarbeit
      ist bei Woelki die Idee zu dem konkreten Projekt entstanden:
      Die Geistlichen haben ihm damals von Probleme christlicher Flüchtlinge
      bei der Suche nach besonderen Wohneinheiten berichtet
      und damit Woelki auf die Idee für dieses Projekt gebracht,
      das er sofort und konsequent umgesetzt hat.

      „Idee in Zusammenarbeit mit der orthodoxen Kirche entstanden:
      Die Idee zu dem integrativen Wohnprojekt an St. Pantaleon war im Gespräch mit Vertretern der orthodoxen Kirche entstanden. "Es sei sehr schwierig, auch für christliche Flüchtlinge eine Unterkunft zu finden", erinnert sich Kardinal Woelki an dieses Gespräch. "Und dass sie auch eine Möglichkeit haben müssten, als eine Kommunität zu leben.“"

      https://www.domradio.de/themen/soziales/2016-11-14/wohnprojekt-st-pantaleon-fuer-fluechtlinge-und-koelner

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    2. Zitat aus dem verlinkten Artikel:
      "Wie Woelki erläuterte, gehe diese Idee auf Gespräche mit orthodoxen Kirchenvertretern zurück, die ihm die „Notwendigkeit von Refugien für christliche Flüchtlinge“ aufgezeigt hätten." – Quelle: http://www.ksta.de/25096886

      Vielen Dank für Ihre hilfreichen Ergänzungen!
      ... und nicht zu viel hindeuteln - wenn mir für
      einen Artikel wie in diesem Falle maximal 10 Minuten
      Zeit bleiben, schalte ich nicht auch noch die
      Behörde für politische Korrektheit ein...

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    3. Leser Pjotr als Hellseher?
      Das Projekt mag ja schon lange in Planung
      gewesen sein, aber den Worten des Kardinals
      darf man wohl doch eher entnehmen,
      dass er die Nutzung speziell für christliche
      Flüchtlinge nicht von Anfang an im Auge hatte,
      sondern erst darauf gebracht worden ist!

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    4. Nimm dir Zeit für deine Vorurteile21. November 2016 um 06:44

      Knäppchens Standartantwortkopie, wenn Kritik aufkommt, es war ja nur wenig Zeit, lächerlich. Dann setzen Sie doch auf Qualität statt auf Quantität, auch wenn das die Klickzahlen reduziert ;-)

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    5. Kompliment an den KREUZKNAPPEN,
      dass er auf sowas Dümmliches gar nicht antwortet!
      Vielleicht sollte sich jener Leser erst mal um
      das Erlernen der Rechtschreibung kümmern.
      Wie fast jeder Leser weiß, hat der Hobbyblogger
      noch vielfältige andere Aufgaben und ist gesundheit-
      lich auch angeschlagen.

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    6. Herr Mynonarius,

      das hat nichts mit Hellseherei zu tun.
      Es geht um die Fakten.
      Für das Gebäude, in dem sich bis vor 11 Jahren
      u. a. ein Altersheim befand
      und dessen Zukunft offen war,
      wurde im Frühjahr 2015 erstmals eine neue,
      ganz konkrete Zweckbestimmung geplant:
      Wohnraum v. a. für christliche Flüchtlinge.
      Das war damals Woelkis Idee
      aufgrund eines Gesprächs mit orthodoxen Geistlichen.
      Eine so konkrete Nutzungsplanung hatte es
      in den Jahren vorher nicht gegeben.
      Speziell diese Nutzung war gar nicht angedacht gewesen,
      man musste ja erst einmal situationsbedingt auf die Idee kommen.
      Als aber dann ab Frühjahr 2015 dieses Projekt geplant und umgesetzt wurde,
      ging das auf die Idee Woelkis aufgrund besagten Gesprächs zurück –
      von daher hatte Woelki diese Nutzung von Anfang an im Auge.

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    7. zu Leser Pjotr um 11 Uhr 45:
      Also erst mal kann das jeder behaupten,
      dass er das Auge von Kardinal Woelki so
      gut kenne - in der Zeitung stand jedenfalls nix,
      und das spricht doch deutlich dagegen, da der
      flüchtlingsfixierte Kardinal sonst alles aus-
      posaunt.
      Und zum anderen bestätigen Sie gerade ausdrück-
      lich, dass er erst von orthodoxen Christen auf
      die Idee gebracht werden musste, was für christ-
      liche Flüchtlinge zu tun.
      Ein Armutszeugnis, da die schwierige Lage mancher
      christlicher Flüchtlinge auch im Sommer 2014 schon
      bekannt war.
      Zitat aus der "WELT", bezogen auf die Zeit von 2014:
      "Deutschland ist das Flüchtlingsheim Europas"

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article133304311/Deutschland-ist-das-Fluechtlingsheim-Europas.html

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    8. Herr Becher,

      Ende 2014 wurde auf Initiative von Woelki
      die „Aktion Neue Nachbarn“ (Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln) gegründet.
      Etwas später, in 2015, fand ein Gespräch Woelkis
      mit orthodoxen Geistlichen statt, aus dem heraus Woelkis Idee
      zu diesem konkreten Wohnprojekt besonders für christliche Flüchtlinge
      in einem nicht mehr gebrauchten Gebäude
      an der Kölner Kirche St. Pantaleon erwuchs
      (auf Ihr „erst von orthodoxen Christen auf die Idee gebracht werden musste“
      bin ich hier im Kommentarteil schon an anderer Stelle eingegangen).
      Im Mai 2015 kündigte Woelki dann
      beim Gemeindeforum zur „Aktion Neue Nachbarn“
      dieses besonders für christliche Flüchtlinge geplante Wohnprojekt „offiziell“ an,
      jetzt, Ende 2016, konnte es eingeweiht werden.

      Puuh, so, jetzt reicht´s mir aber zu diesem Thema … ;-) ;-)

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  4. Vielleicht sollte Kardinal Woelki
    in seinem Ordinariat einen "Augenöffner" einstellen,
    der ihm ab und zu die Brille putzt!
    Ich bin entsetzt, dass er die Notlage der christlichen
    Flüchtlinge erst jetzt kapiert hat.

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    1. Herr Heimattreuer,

      das ist Unfug,
      vgl. meinen obigen Kommentar bei "Bürohengst".
      Darum kümmert sich Woelki schon lange -
      schon, bevor im Herbst 2015
      die großen Flüchtlingszahlen verzeichnet wurden.

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  5. Das kaufe ich Ihnen nicht ab, Pjotr!
    Gerade Kardinal Woelki posaunt doch jede Woche
    mehrmals seine Ideen und Ansichten in die Welt hinaus,
    und wenn er wirklich speziell für christliche Flüchtlinge
    hätte bauen wollen, dann hätte man das vorher mindestens
    dreimal im "domradio" lesen können, aber da stand meines
    Wissens nie etwas.

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  6. Kardinal Woelki ist jemand,
    der offenbar nur in Schablonen denken kann:
    Auf der einen Seite sind die guten Flüchtlinge,
    und auf der anderen die bösen Deutschen, die Bedenken
    gegen eine übertriebene Flüchtlingspolitik äußern.
    In einem Hintergrundbericht
    über seine Motivation kommt das gut zum Ausdruck:
    Woelki ist glücklich, ein Thema gefunden zu haben,
    in dem die Kirche mal wieder als human glänzen kann.
    Sein Lieblingsthema beherrscht bei ihm alles,
    dagegen hört man ihn kaum zu Themen wie Beichte,
    Abtreibung usw.
    https://www.welt.de/regionales/nrw/article151359869/Das-Schwarzweiss-Denken-des-Kardinals-in-der-Asylkrise.html

    Umso erstaunlich ist dann aber, dass man nichts
    über die Planungen zum Bau jener Flüchtlingswohnungen
    speziell für Christen gelesen hat.
    Es dürfte also stimmen: Er ist erst nach dem Hinweis
    der Orthodoxen auf die Idee gekommen, einen Teil der
    Wohnungen dafür vorzusehen.

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    1. An Herrn Sebastian und die Zeitungsfrau:

      ach Leute, man HAT doch über die Planungen zu diesem Projekt
      bzw. die Idee/das Vorhaben Woelkis
      sozusagen „von Anfang an“, schon im Frühjahr 2015 (!), lesen können,
      ich verweise auf den von mir oben zitierten Artikel vom 18.05.2015:

      „Woelki und die Flüchtlingspolitik – In Köln soll ein Zentrum für syrische Christen entstehen
      Das Thema Flüchtlingshilfe ist Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki ein großes Anliegen. Beim Gemeindeforum zur "Aktion Neue Nachbarn" im Maternushaus in Köln kündigte der Kardinal am Wochenende an, rund um die Kölner Kirche St. Pantaleon solle ein Zentrum für syrische Christen entstehen. Offenbar stehen die Überlegungen dazu noch ganz am Anfang."

      http://www.rundschau-online.de/region/koeln/woelki-und-die-fluechtlingspolitik-in-koeln-soll-ein-zentrum-fuer-syrische-christen-entstehen-1007248

      Oder in der WELT, dto. 18.05.2015:

      „Zudem solle rund um die Kirche St. Pantaleon ein Zentrum für syrische Christen entstehen, so Woelki weiter.“

      https://www.welt.de/print/welt_kompakt/koeln/article141045071/Erzbistum-arbeitet-an-neuem-Wohnprojekt-fuer-Fluechtlinge.html

      Und: Das vorwurfsvoll klingende
      „… erst nach dem Hinweis der Orthodoxen“ sollte durch das zutreffende
      „bei einem/durch ein Gespräch mit den Orthodoxen“ ersetzt werden,
      vgl. dazu auch meinen gestrigen längeren Kommentar von 19:45 Uhr.

      Warum fällt es manchen so schwer anzuerkennen,
      dass Woelki sich schon damals auch und speziell für christliche Flüchtlinge eingesetzt hat? Darf nicht sein, was nicht sein darf?

      Und: Aus extrem rechten Kreisen war genau dieses Projekt
      angegriffen worden mit „Argumenten“ wie
      „Zweckentfremdung historischer Gebäude“ oder
      „Förderung der Auswanderung syrischer Christen,
      die lieber vor Ort bleiben sollten“.


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    2. Pjotr,
      Sie wollen uns veräppeln, gelle?
      Sie bestätigen genau das, was wir formuliert
      haben - obwohl 2014 längst die Probleme bekannt
      waren, hat er erst Mitte 2015 reagiert,
      auf Anregung der Orthodoxen. Das Erzbistum
      Köln hat es so formuliert, dass die Idee erst
      nach Gesprächen mit orthodoxen Geistlichen ge-
      wachsen ist.

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    3. Herr Sebastian,

      jetzt muss ich doch noch mal kurz reagieren,
      obwohl ich eben (zu Herrn Becher) geschrieben habe, es nicht mehr zu tun ;-).
      Ich bestätige überhaupt nicht das, was Sie
      (mit dem „wir“ schließen Sie Zeitungsfrau mit ein)
      formuliert haben – im Gegenteil:
      Ich habe Ihnen dargelegt, dass zu den Planungen
      durchaus was zu lesen war, bereits im Mai 2015.
      Ansonsten zu Ihren Ausführungen:
      vgl. das, was ich oben (13:18 Uhr)
      Herrn Becher geantwortet habe.
      Und: Ihr Satz „Das Erzbistum Köln hat es so formuliert, dass …“
      ist schlich eine Unterstellung.

      So, und jetzt ist aber endgültig Schluss, aus, finito … ;-)

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  7. Den Tradi-Schreihälsen ist wirklich kein Anlass zu abwegig, gegen Kardinal Woelki Stimmung zu machen. Abstoßend.

    Erinnert sei daran, dass vor Jahren noch dieselben Tradis diesen Kardinal als Hoffnungsträger und einen der "ihren" lauthals beklatscht haben, weil er ein "Meisner-Geschöpf" ist...

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  8. Hauptsache, die Wichtigkeit von konkreten
    Hilfen speziell für christliche Flüchtlinge wurde
    endlich erkannt!
    Allerdings sind 22 Wohnungen ungefähr so viel
    wie die berühmte Nadel im Heuhafen, aber immerhin!
    Sagen wir mal so:
    Bei den deutschen Bischöfenm, die teilweise sogar
    abgestritten haben, dass es eine Verfolgung von Christen
    in Asylheimen gibt, ist das schon mal ein Anfang.

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  9. Durch einen Mitbruder bin ich auf dieses Blog
    gestoßen und von der Themenvielfalt und Fairness
    ebenso angetan wie von der Aktualität.
    Ich habe lange gezögert, denn bekanntlich schaut man
    einem geschenkten Gaul nicht ins Maul (das Blog ist
    kostenlos), aber manche Kommentare erinnern mich
    an meine Grundschulzeit, wo wir "um des Kaisers Bart"
    gestritten haben.
    Ich würde mir wünschen, dass solche Rechthabereien
    und Grabenkämpfe unterblieben, sie sind nicht ziel-
    führend.
    Um zum Thema mal entspannt und ohne Angriffsfläche
    zu formulieren: Die deutschen Bischöfe könnten für
    christliche Flüchtlinge durchaus noch mehr tun...

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  10. Tun wir um Himmels willen,
    was wir tun können - viele Christen weltweit
    müssen entsetzlich leiden!

    http://www.express.co.uk/news/world/731557/christians-beaten-jailed-crucifix-china?utm_content=buffer62384&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

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