Dienstag, 22. November 2016

Kardinal Marx: Kirche in Deutschland wird die mpulse des Papstes gerne aufgreifen!



Das päpstliche Schreiben "Misericordia et Misera" zum Abschluss
des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit (siehe inclusive Leserbriefen
---> HIER !
) macht nur Sinn, wenn es nicht ad acta gelegt wird, sondern bewusst gelesen und in seinen Intentionen umgesetzt wird. 

Dies hat Kardinal Marx nun für Deutschland in Aussicht gestellt:  
„Als Kirche in Deutschland freuen wir uns über diese weiteren Impulse des Heiligen Vaters, die wir gerne aufgreifen. Gerade seine klaren Hinweise an Priester und uns Bischöfe dürfen uns nicht gleichgültig lassen", erklärte er in einer Pressemitteilung als Vorsitzender
der Deutschen Bischofskonferenz ---> HIER !
Jetzt liegt es also an Kardinal Marx und seinen bischöf-
lichen Kollegen, ob den Lobesworten auch konkrete Taten folgen...


(Wie Sie richtig vermuten, liebe Leser, gibt es derzeit Probleme mit der von mir genutzten Blogger-Software, insbesondere mit den Schriften. Ich bitte um Verständnis...)

Kommentare:

  1. Mal wieder ein der Sprechblasen von Kardinal Marx.
    Es wird rein gar nichts passieren, das steht fest.
    Wenn's hoch kommt, wird man bei der nächsten Vollver-
    sammlung ein paar Takte dazu sagen und es gibt noch
    von den zahlreichen gut bezahlten Schreiberlingen
    der Bischofskonferenz ein Papier, aber mehr garantiert
    nicht!

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  2. Wie ich schon schrieb:
    Für die Praxis von uns Gläubigen bringt dieser
    Text des Papstes rein garnichts.
    Die Gemeinden sollen an e i n e m Sonntag im Jahr
    "ihr Engagement für die Verbreitung, die Kenntnis
    und die Vertiefung der Heiligen Schrift" sorgen,
    na toll!
    Die Priester werden in dem Dokument - ach, wie
    neu und originell! - aufgefordert, "sich mit großer
    Sorgfalt auf den Dienst der Beichte vorzubereiten",
    wobei ich ergänzen möchte:
    Und dann sitzen sie im Beichtstuhl und keiner kommt!
    Wenn ich dann lese "Das Sakrament der Versöhnung
    muss seinen zentralen Platz im christlichen Leben
    wiederfinden", dann empfinde ich das als Hohn:
    Was hat die Kirche denn mit ihren großen organisato-
    rischen, medialen und Finanzmitteln im Jahr der
    Barmherzigkeit konkret auf die Beine gestellt,
    um das Beichten bekannter und attraktiver zu
    machen? - Meiner Meinung nach fast nichts!
    Dass man auch weiterhin bei den Piusbrüdern beichten
    darf, empfinde ich nicht als Sensation, sondern als
    Selbstverständlichkeit, ohne die man die laufenden
    Einigungsgespräche gleich an den Nagel hängen könnte.
    Also:
    Außer vielen Buchstaben ziemlich wenig! Sehr schade!"

    Kardinal Marx redet wie ein Politiker,
    nur dass noch weniger herauskommt.
    Seit fast einem Jahr (!) ist z.B. von unseren Bischöfen
    eine Handreichung für die Familien angekündigt,
    ergänzend zur Bischofssynode.
    Dann hieß es, man wolle das Papstschreiben "Amoris
    Laetitia" lieber noch abwarten - das aber erschien
    im Frühjahr.
    Passiert ist offenbar nichts.

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