Freitag, 25. November 2016

Nachrichtenagentur meldet neuen Streit unter Bischöfen wegen Papstschreiben

Das Thema "Amoris Laetitia" kommt einfach nicht zur Ruhe - kein Wunder, da die Formulierungen in einigen entscheidenden Punkten bewusst nicht präzise gehalten sind. Wie man aktuell bei "kathpress" lesen kann (leider sind dort die Artikel nur wenige Tage öffentlich lesbar, danach muss man bezahlen, wenn man sie noch sehen will), liegen jetzt auch die amerikanischen Bischöfe mächtig
im Clinch miteinander wegen des Papst-
schreibens. Da liest man von "scharf ange-
griffen"
und ähnlichen beinahe kriegerischen Vokabeln, man wirft sich gegenseitig Spaltung vor usw. ---> HIER !

Unterdessen hat sich Bischof Athanasius Schneider auch an die öffentliche Debatte dran gehängt und verteidigt die vier Kärdinäle, die dem Papst einen offenen Brief geschrieben hatten, als "prophetische Stimme"; ihre Anfrage sei ein Zeichen tiefer Besorgnis...  ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Erst lässt Papst Franziskus die Bischöfe für
    teures Geld drei Wochen aus aller Welt anreisen
    und tagen, und das zwei Jahre hintereinander,
    und dann formuliert er ein butterweiches Dokument
    namens "Amoris Laetitia".
    Merkt dieser Mann eigentlich nicht, dass er selbst
    es ist, der dadurch die derzeitige unheilvolle Situa-
    tion verursacht hat?
    Vielleicht wäre es das Beste, wenn er baldmöglichst
    zurücktreten würde, damit die verfahrene Lage wieder
    in Ordnung gebracht werden kann,
    von einem Papst, der sich klar ausdrückt und nicht
    seltsame Interviews gibt.

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  2. Dem Kreuzknappen danke für den Linktipp!
    Der Artikel von "kathpress" ist gut ge-
    schrieben und wirklich informativ, da er einen
    Überblick zur derzeitigen Debattenlage bietet.
    Man bekommt allerdings auch eine Ahnung davon,
    wie verfahren die Situation ist...

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    1. Ja, aber es ist doch auch erschreckend,
      welche Ausmaße das angenommen hat.
      Ob der Papst das bedacht hat?
      Waren die beiden Synoden 2014 und 2015
      im Grunde für die Katz?

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  3. Auch Theologie-Professoren kritisieren
    die theologische Dürftigkeit von "Amoris Laetitia".
    Schon vor Wochen gab es eine Initiative von
    ca. 50 Theologen,
    und aktuell gibt's auch wieder Kritik:

    http://www.kath.net/news/57533

    Ich begreife das nicht: Erst lässt der Papst die
    Bischöfe zur Synode antreten, man diskutiert volle
    sechs Wochen (!!!),
    und dann haut er solch ein Schreiben raus.

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  4. Der Bischof von Rom, Franziskus, ist der in der Apokalypse des Johannes vorhergesagte, falsche Prophet. Dieser wird die Kirche umkrempeln, falsche Lehren verkünden, die Sünde abschaffen und eine falsche Liturgie einführen. Er ist der Diabolo, der Verwirrer und Verdreher. Man kann nur alle Katholiken aufrufen, wachsam zu sein. Einem Papst, der sich gegen die Glaubenslehre stellt und Zwietracht unter den Bischöfen verursacht, ist nicht in der Wahrheit. Somit muss man diesem auch keinen Gehorsam leisten.

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