Freitag, 11. November 2016

Papst Franziskus besuchte heute ehemalige Priester, die geheiratet haben...

Wie "Radio Vatikan" eben mitteilte, hat Papst Franziskus heute sieben ehemalige Priester in Rom besucht, die inzwischen geheiratet haben. Es war so organisiert worden, dass alle
zu diesem Zeitpunkt in einer Wohnung versammelt waren.
Eine erfreuliche Geste, finde ich, um diesen Ex-Priestern zu signalisieren, dass man sie trotz ihres Schrittes weiterhin als Menschen und Gläubige achtet... ---> HIER !

Vielleicht wäre in einigen Fällen auch zu fragen, ob nicht auch ein gewisses Versagen der Kirche vorliegen könnte, wenn Priester aus dem Priesteramt aussteigen...

Kommentare:

  1. Bevor man in linkskatholischer Manier gleich wieder über ein "Versagen der Kirche" sinniert, sollte man diese abgefallenen Priester erst einmal ernsthaft fragen, was sie von dem Bruch eines ewigen Treueversprechens halten.
    Nicht die Kirche versagt, sondern die Apostaten.

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  2. Noch schöner wäre es, wenn man bei Radio Vatikan
    lesen könnte, wie Papst Franziskus alte, treue
    Priester besuchte hätte, die ihren Dienst Jahrzehnte
    durchgehalten haben.
    Aber vielleicht kommt das noch...?

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    1. Ja, vielleicht...aber eine - nachweislich existente Gruppe - wurde ganz vergessen: die Priester, die keineswegs aus dem Priesteramt ausscheiden, obwohl sie, und das teilweise mit vollem Wissen praktisch der ganzen Gemeinde (und damit doch wohl oft auch des jeweiligen Bischofs) ein Verhältnis zu einer Frau oder einem Mann haben. Respekt vor jedem, der diese Verlogenheit meidet, indem er einen zumindest ehrlichen Schlussstrich zieht und heiratet, trotz finanzieller und anderer Nachteile!
      Was nicht heißen soll, dass ich natürlich noch größeren Respekt vor jedem Priester habe, der sein einmal gegebenes Versprechen hält und ganz für die Liebe zu Gott lebt...und so eine große innere Freiheit hat, auch andere zu Ihm zu führen...

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  3. Dieser Papstbesuch bei gleich sieben Judassen wird die noch Trumpseligen Tradis spätestens wieder in den Schnappatmungsmodus rezidivieren.

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  4. Eine Selbstverständlichkeit!
    Ich kenne einen Priester, der ein bisschen weiter
    geht als Papst Franziskus, der nur ein paar warme
    Worte für diese Männer übrig hat:
    Weil er um die finanziellen Schwierigkeiten eines
    ehemaligen Mitbruders weiß, der nach seiner Ent-
    lassung aus dem Priesterstand bislang nur eine
    deutlich geringer bezahlte Tätigkeit fand, aber
    Frau und Kind ernähren muss, überweist er ihm jeden
    Monat als Zeichen der Hilfe 250 Euro.
    Da kann der Papst noch was lernen!

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  5. Wann besucht Franz I. die Franziskaner der Immakulata?

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  6. Die werden doch von den Kommissaren des Vatikans so gut betreut wie kaum eine andere Gruppierung. Die Drahtzieher sitzen eh im Gefängnis, und das besucht der Papst regelmäßig am Gründonnerstag.
    http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/05/endlich-noch-mal-ein-gerucht-uber-die.html

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    1. Sie meinen diese tollen Patres hier?

      https://www.youtube.com/watch?v=goR7yJMQlQ8#t=57

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    2. Ich meine mich dunkel erinnern zu können,
      dass es genau umgekehrt war und der vom Vatikan
      eingesetzte Kommissar Volpi zu 20.000 Euro Strafe
      wegen Verleumdung veurteilt worden ist?!

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