Mittwoch, 9. November 2016

Schockierende Kirchen-Studie: Die Leute an der Basis interessieren sich überhaupt nicht für die vielen produzierten Papiere!

Hach, was für ein Glück, dass sich diese neue Studie nur auf die evangelische Kirche in Deutschland bezieht - bei den Katholiken würde eine solche Untersuchung selbstverständ-
lich gaaaanz anders ausfallen!

Wie man aktuell in der "WELT" nachlesen kann, sind den Gläubigen an der Basis die vielen, vielen, für teures Geld produzierten Papiere und Dokumente so ziemlich schnurzegal. Insbesondere auch die inhaltsschweren Texte zum Verhältnis zu den Juden, zu Homosexuellen usw. spielen laut Forschungsergebnis "praktisch keine Rolle".
Und während man z.B. in der Kirchenführung zur Toleranz aufrufe, so der Artikel in der "WELT", werde an der Basis mit harten Bandagen gekämpft - von Toleranz nicht viel zu spüren. Bei den Wortführern in vielen Kirchen-
gemeinden würden abweichende Meinungen nicht toleriert. Alles was nicht ins eigene Schema passe, werde abwertend beurteilt.

Das Forschungsinstitu "proVal" nennt das im Fachjargon "gruppen-
bezogene Menschenfeindlichkeit"
, die z.B. ganz pauschal Muslime oder die AfD ablehne.

Warum überrascht mich das nicht wirklich?  ---> HIER und HIER !