Dienstag, 8. November 2016

Sicher ist sicher: Zeitungen informieren, was Sankt Martin bedeutet...

Sankt Martin? War da nicht was? - Mittlerweile erscheinen im ehema-
ligen Land der Dichter und Denker sicherheitshalber Zeitungsartikel wie dieser, und das ist gut so, denn das erleichtert Flüchtlingen und Deut-
schen die Integration in katholisches Brauchtum
... ---> HIER !

Die Lage an der Sonne-Mond-und Sterne-Fest-Front scheint sich nach meinem subjektiven Eindruck auch entspannt zu haben; es wird wieder mehr "echter" St. Martin gefeiert,
mit Reiter, Musikkapelle und mit an Kinder verschenkten Brezeln... 

---> HIER !
Und wenn Stadtväter "tolle" Ideen bezüglich der Sicherheit von Martins-
zügen haben - einfach die Veranstaltung als Demo anmelden oder die Feuerwehr bitten... ---> HIER !

Hier bei uns in der Gegend (Nähe Köln und Koblenz) gibt's jedenfalls einen eindeutigen Trend - selbst kleine Dörfer organisieren mittlerweile ihren Martinszug, weswegen dieser auch nicht nur am 11. November stattfinden kann - die hiesigen Blaskapellen sind etwa vom 6. bis 12. November total ausgebucht...

1 Kommentar:

  1. Auf dem Lande ist die Polizei oft mehr als 20 km
    weit entfernt. Da kommt niemand auf die Idee,
    diese um Sicherung des Martinszuges zu bitten,
    das macht traditionell die Feuerwehr.
    Und das die Deutschen nicht mehr wissen, was an
    St. Martin gefeiert wird, trifft auch höchstens
    auf die Städter zu. Hier geht das halbe Dorf mit,
    und der Zug startet vor der Kirche!

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
=============================================