Freitag, 4. November 2016

Überzeugte Christin schafft es durch Gespräche, dass der Geiselnehmer aufgibt...

Das sagt man ja schon bei eher "normalen" Konflikten: Leute, redet miteinander! - So lange man redet, gibt es noch Hoff-
nung auf eine Einigung, einen Kompromiss.
Dass aber sogar ein Geisel-
nehmer schließlich aufgibt, weil eine gläubige Christin dauernd gut auf ihn eingeredet hat, dürfte wohl eher selten sein... ---> HIER !

Und wo wir gerade dabei sind: Sind die Christen im Westen richtige Weich-
eier? Schämen sie sich sogar des Kreuzes? - Nicht nur bei Kardinal Marx in Jerusalem stellen manche diese Frage...
---> HIER !
Vorsicht beim Witzeerzählen in Deutschland... ---> HIER !

... und zum Schluss:  Wollen Sie mal testen, ob Sie eigentlich eher evangelisch sind? ---> Bitte HIER !

Kommentare:

  1. Ich kann mir das lebhaft vorstellen ...

    AntwortenLöschen
  2. Das kennen wir Männer doch:
    Wenn eine Frau ständig auf einen einredet,
    dann gibt man irgendwann genervt auf.

    AntwortenLöschen
  3. "Liebet eure Feinde" - "Wenn dich einer auf die eine Backe schlägt, dann halte ihm auch die andere hin" - Wer so einen Schwachsinn verzapft, und sich als "Religionsstifter" inszeniert, kann nur eine Weicheier-Religion gegründet haben.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Für Birgitta gilt: Mt 26,52...

      Löschen
    2. Dass Cheftradi Studiosus ausgerechnet diese Schriftstelle bringt...! Die mögen die kampf- und streitobsessiven Tradis eigentlich gar nicht.

      Löschen
  4. In dem (orangener Link) Artikel
    sagt der ungarische lutherische Bischof allerdings noch was,
    nämlich Kritisches im Blick auf Osteuropa,
    das sich aber hierzulande ebenfalls viele
    speziell auch bzgl. einer Sakralisierung der Nation
    hinter die Ohren schreiben könnten:

    „So werde Religion dort missbraucht, um Politik zu machen. Fabiny sprach von einer „Nationalisierung der Religion und einer Sakralisierung der Nation“. So erweckten Politiker in seiner Heimat den Eindruck, dass Ungarn ein ganz und gar christliches Land sei, in dem kein Platz für muslimische Migranten sei.“

    Nationalisierung der Religion und Sakralisierung der Nation – prägnant formuliert, Herr Bischof!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist einer der rätselhaften Widersprüche bei unseren Rechtskatholiken: einerseits schimpfen sie gerne auf die sog. "Deutsche Nationalkirche", die ihre liberalen Feinde hier errichtet hätten; andererseits wollen sie einen katholischen Nationalismus mit vaterlandsfrommen Bischöfen wie weiland in Franco-Spanien und heute in den polnischen und ungarischen Regimen, die gerade sukzessive die Demokratie abschaffen. Von der die Tradis nie etwas gehalten haben.

      Löschen
    2. @Hammer: da sprechen Sie ein wahres Wort aus. Weil die Rechtskatholiken die Demokratie in der Tiefe ablehnen (Argument: "Die Kirche ist eine Hierarchie, also muss die Welt diese Hierarchie gleichnishaft abbilden"), fahren sie so auf "christliche Diktatoren" ab, wie früher Franco und Pinochet oder heute Kaczinsky, Orban und v.a. Putin. Ausserdem halten die ihre Länder ethnisch reinrassig.

      Löschen
    3. @Hammer und @Birgitta:
      Falls Sie's noch nicht gemerkt haben: Durchrasste und durchmischte Gesellschaften sind dem Untergang geweiht. Das lehrt die Weltgeschichte von Anfang an bis heute. Nirgendwo lehrt die Kirche, dass Nationen sich selber abschaffen sollen. im Gegenteil. Deshalb ist die AfD die einzige politische Partei in Deutschland, die auf dem Boden der gesunden Lehre der Kirche steht. Andere Parteien sind für Katholiken, die sich noch ernst nehmen, nicht wählbar.

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================