Samstag, 12. November 2016

USA: Die deutschen Medien-Hetzer gegen Donald Trump rudern schon etwas zurück...

Meine obige Schlagzeile ist selbstverständlich nur humor-
voll gemeint, aber es ist schon interessant, wenn man gerade in unseren Medien erlebt, wie sich das Fähnchen bei vielen Journalisten dreht.
Auf einmal liest man da Schlag-
zeilen wie "Trump doch ein passabler Präsident?" oder "Donald Trump: Es ist jetzt anders". - Da muss ich schon ein wenig schmunzeln... --  Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und Behandlungsbedürftiges  HIER !


Kommentare:

  1. Herzlichen Dank für diesen erhellenden Beitrag!
    Ich habe gerade mal etwas gegoogelt und kann Ihren Eindruck
    nur bestätigen, auf einmal findet man jetzt Beiträge und
    Interviews mit Leuten, die Donald Trump gar nicht so schlimm
    finden.

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    1. Jorge Sensenbrenner12. November 2016 um 13:08

      Das mediale Bild, das Trump von sich momentan vermittelt, ist ein bisschen so, als hätte er Angst vor der eigenen Courage bekommen und müsste sich jetzt erstmal ausgerechnet bei Uncle Obama Rat holen, was er denn jetzt machen soll. Ich denke, das ist Teil dieser Beruhigungskampagne.

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  2. Irgendwann wird auch mal jemand zu würdigen wissen, welchen bedeutenden Beitrag Trump zum Klimaschutz leistet: Er wird die Übersiedlung von hunderttausenden Menschen aus klimatisch priviligierten Ländern in die besonders im Winter kalte USA beenden. Allein über den hierdurch wegfallenden Heizmehraufwand können tausende Tonnen CO2 eingespart werden.

    Auch hier ist Trump ein leuchtendes Beispiel für die Völker Europas.

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  3. Naja, dass die Medien dem neuen Präsidenten nun eine gewisse Achtung entgegenbringen müssen, liegt am Amt, das er nun bekleidet. Viel interessanter finde ich, dass Trumps hasserfüllte Hetze gegen Minderheiten und Gegner den Tradis offenbar keine Bauchschmerzen macht. Das ist der eigentliche Skandal.

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    1. Jorge Sensenbrenner12. November 2016 um 12:56

      Zustimmung. Habe ich vorgestern schonmal bei Echo Romeo ähnlich gesagt.

      Die destruktive Ausstrahlung, mit der Trump Erfolg hatte, kann mehr "Angst" machen als Trump selbst. Was er tun wird, weiß man gar nicht.

      Dass seine Wähler und Anhänger medienwirksame Bosheit und Hasspropaganda gut finden und sich dadurch mitreißen lassen, weiß man jetzt schon. Das ist das "Ängstigende", wenn man so will.

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  4. Wenn man ein wenig nachforscht,
    bekommt man auch heraus, wer hinter den Protesten
    gegen Trump steckt, die man in den Straßen Amerikas
    manchmal sieht:
    https://www.contra-magazin.com/2016/11/und-soros-steckt-doch-hinter-anti-trump-protesten/

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  5. Das Thema Trump ist mittlerweile doch nur
    noch zum Gähnen!
    Lasst den Mann doch mal machen, dann sehen wir
    weiter, und da er Milliardär ist, kann man annehmen,
    dass er nicht ganz dumm ist...!

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  6. Jorge Sensenbrenner12. November 2016 um 13:02

    In den letzten Tagen war er ja auch extrem freundlich und "brav", daher die allg. Beruhigung.
    Außerdem kann man halt nicht viel machen und muss schauen, was er tut. Ob das im Endeffekt tats. schlimmer wird als das, was z.B. George W. Bush (Junior) der Welt gebracht hat, kann man noch gar nicht sagen.

    Was er tun wird, weiß man gar nicht, er hat ja außer Polarisierung keinerlei Konzepte. Das ist ja auch der Hauptgrund, warum seriösere Beobachter so besorgt waren und ihn auf keinen Fall wollten.
    Polarisierung als Konzept funktioniert im Wahlkampf gut, für eine gute Politik ist es aber unbrauchbar. Darum abwarten und Tee trinken, stimme da Leser Matthis zu.

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  7. Obama*) wurde seinerzeit unmittelbar nach der Wahl mit reichlich Vorschusslorbeeren in der [deutschen] Öffentlichkeit bedacht.

    Bei Trump ist das zumindest jetzt noch weitgehend genau umgekehrt.

    Beides ist falsch.

    Wie er wirklich ist und agiert, wird die (nähere) Zukunft zeigen.

    *)und auch der derzeitige Papst

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    1. Eine der größten westlichen Fehlleistungen war die Verleihung des Friedensnobelpreises an Obama zu Beginn seiner Präsidentschaft - reines Hoffnungsdenken.

      Dieser Friedensnobelpreisträger hat in seiner Präsidentschaft den Viel zu frühen und konzeptlosen Abzug der US-Truppen aus dem Irak zu verantworten, ohne den Irak fit für die demokratische und wehrhafte Selbstverwaltung zu machen.
      So stieg der IS u.a. aus ehemaligen perspektivlosen irakischen Militärs auf und konnte sein Schreckensregiment dort aber auch im benachbarten Syrien errichten.
      Der sog. "arabische Frühling" wurde von den USA unter Obama ebenfalls total falsch eingeschätzt.
      Folge ist Chaos und Bürgerkrieg in vielen Staaten der arabischen Welt.
      Hillary Clinton war in der ersten Amtszeit Präsident Obamas seine Außenministerin und trägt ein gerüttelt Maß an Mitverantwortung für die Außenpolitik der betr. Jahre.

      Wer würde heute noch Obama mit einer verheerenden außenpolitischen Bilanz noch den Friedensnobelpreis verleihen?

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  8. Ich schlage vor, der Erzblogger benennt seinen Blog ab sofort geringfügig um, in: "Nur ein Trumpknappe"!

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